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Meine geheime Affäre: Die verbotene Lust einer verheirateten Frau

Ich bin Sabine, 42 Jahre alt, verheiratet mit Markus, meinem langweiligen Buchhalter-Mann. Zwei Kinder, Haus in den Münchner Vororten, Job als Projektleiterin in einer Versicherung. Perfekt, oder? Von außen ja. Aber innerlich… ich koche vor unterdrückter Geilheit. Jeden Morgen Kaffee kochen, Kinder zur Schule bringen, Meetings abhalten. Mein Ehering blinkt am Finger, während ich an Lars denke. Der junge Pakistani vom Bauplatz neben unserem Büro. Dunkle Augen, starke Hände. Wir haben uns vor Wochen angegrinst. ‘Kaffee?’, hat er gefragt. Seitdem Nachrichten. Heute… ich hab Markus gesagt, ich muss länger arbeiten. Lüge. Herz rast schon im Auto. Die Allianz fühlt sich schwer an, wie ein Vorwurf. Aber die Muschi wird feucht bei dem Gedanken. Ich parke am Bauzaun, schlüpfe rein. Sein Wohnwagen. Tür quietscht. Er wartet, Hemd offen, Schweißgeruch. ‘Sabine… dein Mann?’, flüstert er. ‘Scheiß auf ihn. Fick mich.’

Drinnen ist es stickig, Sonne durchs schmutzige Fenster. Ich zerre mir die Bluse runter, Rock hoch. Keine Zeit für Zärtlichkeiten. Er packt mich, drückt mich aufs Bett. Seine rauen Hände auf meiner weißen Haut. Kontrast zu meinem Büro-Outfit. ‘Du bist so geil, Frau’, knurrt er. Ich spüre seinen harten Schwanz durch die Hose. Mein BH fliegt weg, meine Titten wippen frei. Groß, rund, für die Kids gemacht – aber jetzt für ihn. Er saugt dran, beißt in die Warzen. Schmerz und Lust mischen sich. Ich greife seinen Kopf, presse ihn runter. ‘Leck mich!’ Er reißt den Slip weg. Meine Fotze tropft schon. Rasierte Schamlippen glänzen. Seine Zunge taucht ein, hart, fordernd. Ich stöhne laut, vergesse alles. Tür ist angelehnt – jederzeit jemand reinkommen. Adrenalin pumpt. Mein Herz hämmert wie verrückt. ‘Mehr… tiefer!’ Er fingert mich, zwei Finger in die nasse Spalte, reibt die Klit. Ich komme fast, zucke. Aber ich will mehr. ‘Deinen Schwanz!’ Er steht auf, Hose runter. Dick, braun, pochend. Vorfreude. Ich knie mich hin, nehme ihn in den Mund. Salzig, männlich. Saugen, lecken die Eichel. Er stöhnt auf Arabisch. ‘Ja, Sabine, saug ihn!’ Ich würge fast, so groß. Speichel läuft übers Kinn. Dann wirft er mich aufs Bett, Beine breit. Dringt ein. Hart. Tief. ‘Fick mich, Lars! Härter!’ Er rammt rein, Stoß um Stoß. Meine Titten schlagen, Schweiß rinnt zwischen ihnen. Der Ring an meinem Finger streift seine Brust. Geiler Kontrast. Ich kratze seinen Rücken, beiße in seine Schulter. ‘Ich spritze gleich!’ Er zieht raus, ich drehe mich. Doggy. Er fickt weiter, klatscht gegen meinen Arsch. Hand in meinen Haaren. ‘Deine Fotze ist eng, wie Jungfrau!’ Ich kreische leise, komme explosionsartig. Säfte spritzen. Er grunzt, pumpt sein Sperma in mich. Heiß, voll. Wir sacken zusammen. Minuten nur, aber intensiv. Riskant. Jemand klopft draußen? Panik. Aber nein.

Der trügerische Alltag und das aufkeimende Verlangen

Ich richte mich auf, wische mich ab. Kleider an, Kuss. ‘Bis bald.’ Raus, Auto, nach Hause. Dusche schnell, koche Spaghetti. Kinder kommen, Markus lobt: ‘Schöner Abend.’ Ich lächle, innerlich grinse ich. Sein Sperma sickert noch in mir raus. Das Geheimnis brennt geil. Morgen wieder brave Frau. Aber die Erinnerung… macht mich high. Diese Doppelidentität, das Risiko – ich brauch’s. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust siegt. Immer.

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