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Meine doppelte Leben: Der geheime Morgenfick mit meinem Lover

Ich bin Anna, 42, Anwältin in Berlin. Verheiratet mit Thomas seit 15 Jahren. Perfektes Haus, zwei Kids in der Schule, ich im Büroanzug, seriös, alliance am Finger. Alle denken, ich bin die brave Hausfrau und Karrierefrau. Aber ich habe ein Geheimnis. Gerry, 72, mein alter Client. Veuf, charmant, erfahren. Seit Monaten treffe ich ihn heimlich. Die Adrenalin-Kick, wenn ich lüge, wenn Thomas denkt, ich bin beim Sport. Heute Morgen… Thomas ist um 7 weg zur Arbeit. Mein Herz hämmert schon, als ich seine Nummer wähle. ‘Komm sofort’, flüstere ich. ‘Beeil dich, er kommt um 13 zurück.’ Ich spüre die Schuld, drehe den Ring am Finger, aber meine Fotze wird feucht. Die Gefahr macht mich wahnsinnig.

Er ist da in 20 Minuten. Ich öffne in meinem Morgenmantel, nichts drunter. Seine Augen fressen mich. ‘Du siehst aus wie immer so unschuldig’, grinst er. Ich ziehe ihn rein, Küche, direkt. Kein Smalltalk. Mein Herz rast, ich höre Autos draußen, Angst, dass Nachbarn sehen. ‘Fick mich schnell, hart’, sage ich. Er packt mich, drückt mich übers Spülbecken. Meine Titten quellen raus, er kneift die Nippel, hart. ‘Du Schlampe, mit deinem Ring’, murmelt er. Ich stöhn: ‘Ja, ich bin verheiratet, aber deine Hure.’ Seine Hand gleitet runter, Finger in meine nasse Spalte. ‘Du tropfst schon.’ Ich keuch, spreize Beine. Er fingert mich brutal, zwei Finger rein, dann drei. Mein Saft läuft die Schenkel runter.

Der Druck des Alltags und das brennende Verlangen

Er dreht mich um, auf die Knie. ‘Saug meinen Schwanz.’ Ich hol ihn raus, dick, hart trotz Alter. Ich lutsche gierig, Speichel tropft, würge fast. Seine Hand in meinen Haaren, fickt meinen Mund. ‘Schluck alles.’ Ich nicke, sabbernd. Dann hoch, Mantel weg, nackt. Er schlägt meine Arschbacken rot. Klatsch! ‘Mehr!’, bettel ich. Die Schmerzen mischen sich mit Lust, meine Klit pocht. Er spuckt auf meinen Arsch, Finger reinschieben. ‘Dein Loch ist eng.’ Ich wimmer: ‘Nimm mich anal, bitte.’ Kein Gummi, roh, riskant. Er drückt seinen Schwanz ran, langsam rein. Brennt, dehnt mich. ‘Ahhh!’, schrei ich leise. Er stößt tiefer, hält meinen Mund zu. ‘Nicht so laut, deine Nachbarn hören.’ Der Kontrast: mein Ring berührt seine Hand, während er mich im Arsch fickt. Ich komm fast, reib meine Klit.

Der wilde, risikoreiche Fick und die pure Ekstase

Plötzlich Vibration – er hat meinen Vibrator aus der Schublade. Schiebt ihn neben seinem Schwanz rein? Nein, er wechselt: Vibrator in Fotze, sein Schwanz im Arsch. Doppelte Penetration. Ich explodier, squirte auf den Boden. ‘Ja, komm, du geile Fotze!’ Er pumpt weiter, sein Atem heiß in meinem Nacken. ‘Ich spritz gleich in dein Arschloch.’ Ich nicke wild, ‘Füll mich!’ Er grunzt, kommt tief. Wärme in mir, rinnt raus. Wir keuchen, verschwitzt. Ich seh auf die Uhr – 9 Uhr. Noch Zeit, aber Panik steigt.

Er zieht sich an, küsst mich hart. ‘Bis bald, meine geheime Schlampe.’ Tür zu, weg. Ich wisch den Boden, dusch schnell, rieche noch nach Sex. Thomas ruft: ‘Bin um 12 da.’ Mein Herz rast immer noch, aber ich grinse im Spiegel. Die Schuld? Minimal. Die Erregung? Riesig. Niemand weiß. Tagsüber seriös im Büro, abends brave Ehefrau. Aber nachts träum ich von Gerrys Schwanz in mir, dem Risiko. Das ist mein Doppel-Leben. Und ich will mehr.

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