Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren mit Markus, meinem soliden Ehemann. Tagsüber sitze ich im Glaskastenbüro in Frankfurt, La Défense-Vibes, aber deutsch: Anzug, Akten, Meetings. Mein Ehering glänzt, Kollegen nennen mich ‘die Zuverlässige’. Aber innerlich? Ein Vulkan. Seit Monaten treffe ich sie – Lena, 32, die freche Grafikerin aus dem Café um die Ecke. Unsere Blicke beim Lunch, heimlich. Kein Wort zu Hause. Markus ahnt nichts, er schläft ein vor dem Fernseher.
Heute Morgen: Wecker um 6. Ich grogne, kuschele mich an Markus’ Rücken. ‘Guten Morgen, Schatz’, murmelt er. Ich lächle, aber mein Herz rast schon. Gestern Nacht? Text von Lena: ‘Komm heute Abend. Risiko ist geil.’ Ich dusche eiskalt, um die Hitze zu killen. Im Spiegel: Der Ring funkelt, während ich an ihre Finger denke, die meine Muschi streicheln. Im Auto zur Arbeit, Schenkel aneinanderpressend. Meeting um 10, ich nicke, aber Fantasien fluten: Ihre Zunge, mein Stöhnen. Pause, ich schließe mich ein, reibe mich schnell durch die Strumpfhose. Fast erwischt – Kollegin klopft. Scheiße, Adrenalin pur. Ich liebe das. Die Lüge, das Verstecken. Mein Puls hämmert den ganzen Tag. Um 18 Uhr: ‘Muss länger arbeiten’, lüge ich Markus an. Tschüss, Ring dreht sich nervös.
Der trügerische Alltag und die aufsteigende Gier
Ich haste zu ihr, U-Bahn, dunkel werdend. Ihre Tür, Schlüssel, den sie mir gab. Herz pocht wie verrückt. Sie wartet im Halbdunkel, nur Kerzen. ‘Endlich’, flüstert sie, packt mich. Keine Zeit für Smalltalk. Wir küssen gierig, Zungen ringen. Meine Bluse fliegt, BH weg. Sie saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. ‘Dein Ring… geil, während ich dich ficke’, keucht sie. Ich stöhne: ‘Ja, nimm mich, schnell.’ Wir stolpern ins Bad, heißes Wasser prasselt. Seife, ihre Hände überall. Mein Arsch gegen ihren Venushügel, rutschig, geil. ‘Ich will deine Fotze’, sagt sie roh. Ich spreize die Beine, sie kniet, leckt mich aus. Zunge tief rein, saugt meinen Kitzler. Ich komme fast, greife ihre Haare. ‘Nicht zu laut’, zische ich, denk an Nachbarn.
Die verbotene Explosion der Lust
Ins Bett, nass und wild. Sie legt mich hin, blindfold mit Schal. ‘Hände weg, oder ich fessle dich.’ Öl, warm, verbene-duftend, tropft auf meine Titten. Ihre Finger massieren, kneifen Warzen. Ich winde mich. Kaltes Eis, orange-alkoholisch, gleitet über Bauch zu meiner tropfenden Fotze. Schmilzt rein, sie leckt es raus. ‘Schmeck dich selbst’, sagt sie, schiebt es in meinen Mund. Dann ihre Zunge, fickt mich damit. Ich explodiere fast. Sie dreht mich, fingert meinen Arsch – erst ein Finger, dann zwei. ‘Eng, du Schlampe.’ Ein weicher Dildo ersetzt, stößt rein, während sie meine Backen beißt. Ich bettle: ‘Fick mich richtig!’ Sie dreht mich um, reibt ihre nasse Muschi an meiner. Klitoris an Klitoris, hart. Ihre Hand an meiner Fotze, drei Finger rein, pumpt. ‘Jetzt komm!’ Ich schreie, Wellen reißen mich, squirte fast. Sie kommt mit, reibt sich an meinem Oberschenkel, saftige Säfte überall.
Danach: Schweiß, Zittern. Wir duschen schnell, ich ziehe mich an. ‘Bis bald, mein Geheimnis’, küsst sie. U-Bahn heim, Ring wieder sichtbar, Muschi pocht noch. Markus: ‘Schöner Abend?’ ‘Ja, Stress im Büro.’ Ich koche, lache mit ihm. Innerlich? Hoch von der Droge. Der Secret-Rush, die Schuld – minimal, überdeckt von Geilheit. Morgen wieder brav. Aber bald? Nächstes Mal noch riskanter. Ich brauch das. Meine Doppelleben macht mich lebendig.