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Meine doppelte Leben als Tunnelierin: Geheime Faust-Lust und verbotenes Risiko

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen Steuerberater. Tagsüber sitze ich im Büro in München, trage Business-Kostüm, lächle Kunden an. Mein Ehering glänzt unauffällig am Finger. Perfekte Hausfrau, zweimal die Woche Yoga, samstags Brunch mit Freundinnen. Aber abends… da spüre ich es. Das Ziehen in mir. Der Drang. Ich bin eine Tunnelierin. Seit zwei Jahren. Es begann unschuldig, ein Forum, dann der Kontakt zu ihm – Markus, der Alte, der erfahrene Führer.

Heute Vormittag, Meeting um 14 Uhr. Thomas textet: ‘Schatz, bleibst du länger? Ich koche.’ Ich tippe zurück: ‘Ja, noch eine Besprechung. Bis später.’ Herz rast schon. Lüge so einfach. Um 18 Uhr parke ich im Industriegebiet, dunkler Hinterhof, verlassene Halle. Kein Mensch. Perfekt für Level 3: Eng, feucht, riskant. Markus wartet, Lederjacke, starke Hände. ‘Bereit, Neophytin?’, grinst er. Ich nicke, Mund trocken. ‘Ja… beeil dich. Könnte jemand kommen.’

Der Alltag und der verbotene Ruf

Wir schleichen rein, durch eine Seitentür in den alten Tunnel – nein, mein Tunnel. Sein Tunnel. Wir finden die Stelle, Matratze auf dem Beton, Taschenlampe dimmt. Ich ziehe Rock hoch, Slip runter. Arsch in die Luft, Knie zittern. Alliance am Finger funkelt im Licht, kontrastiert seine raue Hand. ‘Mou oder Dur heute?’, fragt er rau. ‘Dur3, eng. Langsam.’ Er spuckt auf Finger, schmiert Gleitgel dick drauf. Erste zwei Finger gleiten rein, dehnen mich. Ich keuche: ‘Mehr… bitte.’ Puls dröhnt in Ohren, draußen Auto-Geräusche? Scheiße, Risiko!

Die intensive Tunnel-Erkundung und das Nachglühen

Dritter Finger, vierter. Ich presse, entspanne. ‘Gut so, atme’, murmelt er. Faust formt sich, Knöchel drückt ans Band. Brennt, dehnt, explodiert Lust. ‘Fick, jaaa!’, stöhn ich unterdrückt. Er schiebt, Zentimeter für Zentimeter, Arm bis Unterarm in meinem Arsch. Tunnel eng, heiß, pulsierend um ihn. Ich komme schon, Säfte laufen über Schenkel. Er fickt rhythmisch, Pioche rein-raus, hart, schnell. ‘Level 4, Schlampe, nimm’s!’, knurrt er. Ich beiß in meine Hand, um nicht zu schreien. Orgasmus wellt, Körper zuckt, er gräbt tiefer, dreht, findet den Punkt. Sperma spritzt aus mir, nass, schmutzig. Fünf Minuten purer Wahnsinn, dann raus, leer, bebend.

Er wischt mich ab, küsst Handrücken. ‘Gute Arbeit, Tunnelierin.’ Ich ziehe mich an, Beine weich, Arsch pocht wohlig. Rückweg, 19:45 Uhr. Zuhause duftet Lasagne. Thomas umarmt: ‘Schöner Tag?’ Ich lächle, küsse ihn. ‘Ja, anstrengend.’ Unter dem Tisch presse ich Schenkel zusammen, spüre die Dehnung noch. Geheimnis safe. Diese Doppelheit macht mich high – brave Frau, faustgeile Hure. Morgen wieder Büro. Aber der Ruf… er kommt immer zurück. Ich lebe dafür.

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