Ich bin Sabine, 39, verheiratet, zwei Kinder, stellvertretende Direktorin in einem Büro in Berlin. Perfektes Leben, oder? Alliance am Finger, Ehemann treu, aber innerlich brodelt es. Heute erzähle ich von meinem Geheimnis, das alles verändert hat. Es fühlt sich an wie gestern.
Der Tag meiner Hochzeit. Ich in weißem Kleid, Treppe hoch zum Standesamt. Plötzlich kracht es – ein junger Mann in Anzug, nein, warte, eine Frau, Dominique, die Protokollführerin. Sie rennt runter, sieht mich zu spät, fängt mich auf. Ich lande auf ihr, ihr Körper hart unter mir. Ihre Arme um mich, so fest. Mein Herz rast. ‘Danke’, murmelt sie, Stimme tief. Meine Mutter denkt, sie rettet mich. Aber ich spüre es sofort: ihr Duft, ihr Griff. Etwas Elektrisierendes.
Die Begegnung und das aufkeimende Verlangen
Meine Schulternaht am Kleid reißt. Sie näht es in einem Nebenraum. Allein. Ihr Gesicht nah an meinem, Atem warm auf meiner Haut. Ich atme flach, spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Schäm mich, aber will mehr. Unsere Blicke treffen sich. ‘Sicher, dass du heiratest?’, flüstert sie, küsst meine Wange. Während der Zeremonie sitzt sie neben dem Beamten. Ich werde rot, schwitze. Mein Verlobter denkt, Nerven. Aber ich starre ihre Schultern, muskulös wie bei einer Schwimmerin. Mein Höschen ist nass.
Ich lade sie zum Essen ein, ‘alte Bekannte’. Am Tisch spielt ihr Fuß an meinem Bein hoch. ‘Heute Nacht bei mir’, haucht sie. ‘Kann nicht, Hochzeitsnacht.’ Sie mustert mich streng. Später Toiletten. Sie schließt ab, gift mich: ‘Weißt du, was du willst?’ Ich nicke, sie zieht mich ran. Ihr Kuss hart, Zunge dominant in meinem Mund. Ich schmelze. ‘Gib mir dein Höschen.’ Ich gehorche, es tropft vor Geilheit. Sie riecht dran: ‘Lecker.’ Zurück zum Tisch, ohne Slip, pochende Fotze, Ehemann küsst mich unschuldig.
Die explosive Erfüllung und das süße Geheimnis
Am nächsten Tag, 14 Uhr vor dem Rathaus. Ich lüge: ‘Treffe Freundin.’ Sie fährt mich zu sich, kleine Wohnung. Kaum Tür zu, reißt sie mein Kleid runter. ‘Du gehörst mir jetzt.’ Ihre Hände überall, kneift meine Nippel hart. Ich keuche: ‘Ja, bitte.’ Sie schiebt mich aufs Bett, Beine breit. ‘Schau deine Alliance an, während ich dich lecke.’ Ihre Zunge an meiner Klitoris, saugt, sticht rein. Ich komme explosionsartig, schreie leise. ‘Noch nicht fertig.’ Sie zieht mich hoch, drückt mein Gesicht in ihre Muschi – rasiert, nass, salzig. ‘Leck mich, Schlampe.’ Ich gehorche gierig, schmecke sie, ihr Stöhnen treibt mich.
Dann dreht sie mich um, greift Gleitgel. ‘Ich fick dich.’ Ihr Strap-on, dick, stößt tief rein. Hart, schnell, Bett quietscht. ‘Härter!’, bettle ich. Sie hält meinen Hals, pumpt, ich spüre jeden Stoß bis zum Anschlag. ‘Dein Mann kann das nicht.’ Ich komme wieder, zittere, squirte leicht. Sie explodiert in mir, als ob’s echt wäre. Erschöpft liegen wir da, ihr Arm um mich.
Zurück nach Hause. Ehemann umarmt mich: ‘Schöner Tag mit Freundin?’ ‘Ja, Liebling.’ Ich lächle, schmecke sie noch im Mund. Seitdem treffen wir uns heimlich – Parkings, Hotels. Das Risiko, erwischt zu werden, macht mich wahnsinnig geil. Tagsüber brave Ehefrau, nachts ihre devote Hure. Mein Geheimnis, mein Kick. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust siegt. Immer.