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Meine geheime Affäre mit dem Tiefkühl-Lieferanten

Ich bin Christine, 48, verheiratet seit 20 Jahren, zwei Kinder, die aus dem Haus sind. Tagsüber sitze ich im Büro als Buchhalterin in einer kleinen Firma in Sankt-Koks. Zu Hause die brave Ehefrau, immer pünktlich mit dem Essen, mein Mann Kurt kommt abends müde von der Fabrik. Mein Ring glänzt an meinem Finger, Symbol für Stabilität. Aber tief drin sehne ich mich nach mehr. Nach dem Kick, dem Verbotenen. Ich liebe es, wenn mein Herz rast, wenn ich risikiere, erwischt zu werden.

Letzten Freitag, Spätsommer, sonnig. Kurt ist bei der Arbeit, Nachbarn weg. Ich liege splitternackt auf meiner Luftmatratze im kleinen Hinterhof, abgeschirmt von Hecken. Nur meine weiße Baumwollunterhose drauf, Sonne auf der Haut. Meine Brüste hängen schwer, ein bisschen weich vom Alter, aber immer noch voll. Ich schließe die Augen, Radio spielt leise. Plötzlich die Klingel. Scheiße. Die Nachbarin hatte gesagt, ein Lieferant von Frostfrisch kommt wegen eines Gutscheins. Ich hatte die gefüllten Krabben für die Kommunion meiner Enkelin probiert, lecker.

Der unschuldige Besuch und die wachsende Versuchung

Ich rapple mich hoch, Herz pocht schon leicht. Schmeiße mir ein grünes T-Shirt über, kurz, reicht kaum über den Arsch. Gehe zur Vordertür. Da steht er, der Typ, vielleicht 30, muskulös in seiner grauen Arbeitskombi. Dunkle Haare, scheues Lächeln. „Guten Tag, Frau Meier? Von Ihrer Nachbarin, Sponsoring-Bon.“ Seine Augen wandern kurz runter, zu meinen Beinen. Ich spüre es, ein Funke. „Kommen Sie rein“, sage ich, Stimme heiser. Führe ihn ins Wohnzimmer, sage: „Warten Sie, ich zieh mir was an.“ Gehe Treppe hoch, spüre seinen Blick auf meinem Hintern, der String blitzt raus. Oben ziehe ich einen weißen Shorts an, mi-cuisse, T-Shirt reinstopfen. Meine Titten quellen fast raus, BH drückt sie hoch.

Runter, setze mich nah zu ihm aufs Sofa. Er zeigt Kataloge, ich beuge mich vor, Dekolleté offen. Er starrt, ich sehe die Beule in seiner Hose wachsen. Mein Puls rast. Mein Ring funkelt, während ich seine Hand berühre, „Die Krabben, super.“ Er schluckt. „WC?“, fragt er plötzlich. Ich zeige hin. Er geht, Tür halb zu. Ich warte nicht. Das Blut kocht. Ich schleiche nach, höre sein Keuchen. Durch den Spalt: Er wichst seinen dicken Schwanz, starrt auf meinen Toilettenhalter – das pinke Stoff-Büste mit Riesen-Titten in rotem BH, Geschenk von Kolleginnen aus der Unterwäschefabrik, wo ich 30 Jahre genäht hab. „À Christa, unsere Freundin.“ Er pumpt, Sperma schon fast.

Der riskante Fick und das süße Geheimnis danach

Ich stoße die Tür auf. „Na, gefällt dir das?“ Er zuckt zusammen, Hose runter. Sein Ständer zuckt, prall, Vorhaut zurück. Ich grinse schuldbewusst, erregt. „Schnell, bevor mein Mann kommt.“ Schließe Tür, knie mich. Mein Mund umschließt seinen Schwanz, salzig, hart. Er stöhnt: „Frau Meier… nein…“ Aber Hände in meinen Haaren. Ich sauge gierig, Zunge um die Eichel, spüre meinen Slip feucht werden. Mein Ring reibt an seinem Sack. Adrenalin pumpt, Nachbarn könnten hören. Stehe auf, drehe mich, schiebe Shorts und Slip runter. „Fick mich, schnell!“ Bücke mich über die Toilette. Er drückt ran, sein Schwanz stößt in meine nasse Fotze, tief. „Oh Gott, so eng“, keucht er. Ich beiße mir auf die Lippe, Pumpe zurück. Klatschen von Fleisch, mein Arsch wackelt. Er greift meine Titten, kneift Warzen. Hart, schnell, risqué. Ich komme zuerst, Zittern, Saft läuft Beine runter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme.

Wir atmen schwer. „Zieh dich an“, flüstere ich. Er wischt sich ab, Hose hoch. Ich schmiere sein Sperma weg, ziehe mich zurecht. Zurück im Wohnzimmer, er nimmt den Auftrag, lächelt verlegen. „Danke fürs… Geschäft.“ Tür zu, weg. Ich lehne mich an, Beine weich. Kein Fleck, kein Verdacht. Kurt kommt später, küsst mich ahnungslos. Ich koche, lächle, aber innerlich glühe ich. Das Geheimnis brennt süß. Wann kommt der Nächste? Mein Ring fühlt sich schwerer an, geiler. Ich will mehr.

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