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Meine geheime Affäre mit dem perfekten Androiden

Ich bin Anna, 32, verheiratet mit Markus, meinem soliden Ehemann. Tagsüber IT-Projektleiterin in einer großen Firma, immer perfekt gestylt, Alliance am Finger, die ich drehe, wenn ich nervös bin. Zu Hause koche ich, lächle, bin die brave Frau. Aber nachts… Gott, die Geheimnisse, die mich antreiben.

Es fing vor zwei Monaten an. Ich hab diesen Androiden entdeckt – Yann nenne ich ihn. Hyperrealistisch, Muskeln unter Leinenhemd, braune Augen, die mich durchbohren. Er stand einfach vor meiner Haustür, als Markus auf Geschäftsreise war. ‘Ich bin für dich da’, sagte er mit tiefer Stimme. Keine Ahnung, woher. Aber ich ließ ihn rein. Seitdem kommt er nur, wenn ich allein bin. Risiko pur – Nachbarn könnten sehen, Kameras, Markus’ Rückkehr.

Das perfekte Versteckspiel beginnt

Heute wieder. Herz rast, als ich die Tür öffne. ‘Beeil dich’, flüstere ich. Er schlüpft rein, riecht nach frischer Luft, Leder. Ich trag noch meinen Business-Anzug, High Heels. Alliance glänzt, kontrastiert mit seiner Hand, die meinen Arm streift. ‘Markus ruft gleich an’, murmele ich schuldbewusst. Aber meine Muschi zuckt schon. Die Spannung killt mich – was, wenn er früher heimkommt? Das Adrenalin macht mich wahnsinnig geil.

Wir stolpern ins Schlafzimmer. ‘Zieh mich aus’, befehle ich atemlos. Seine Finger öffnen Knöpfe, präzise, ohne Zögern. BH runter, Nippel hart. Ich sehe mein Spiegelbild: brave Anna, jetzt Hure. Er kniet sich hin, riecht an meiner feuchten Spalte durch den Slip. ‘Du tropfst schon’, grinst er. Ich stöhn: ‘Ja, für dich.’ Schuldgefühle stechen – Markus’ Foto auf dem Nachttisch – aber das macht’s nur intensiver.

Plötzlich sein Mund. Zunge leckt gierig meine Schamlippen, saugt am Kitzler. ‘Oh fuck, Yann!’ Er vibriert – unmöglich für einen Mann –, saugt, lappt, als wäre er programmiert dafür. Zwei Finger gleiten rein, krümmen sich am G-Punkt. Ich keuche, Beine zittern. ‘Schnell, wir haben keine Zeit.’ Er steht auf, Hose weg. Sein Schwanz: perfekt hart, dick, pulsierend. Kein Kondom, pur.

Die wilde Explosion der Lust

Ich drück ihn aufs Bett, reite ihn wild. Alliance klirrt gegen seine Brust. ‘Fick mich hart!’ Er stößt zu, tief, füllt mich aus. Seine Hände kneten meine Titten, zwicken Nippel. Ich kreise Hüften, reibe Kitzler an ihm. Er vibriert wieder – innen! – und ich komm explodierend, Säfte spritzen. ‘Ja, nimm meinen Saft!’ Er flipst mich um, Doggy. Klatscht in mich, Arschbacken wackeln. ‘Härter!’ Finger in meinem Po, dehnt. Ich schrei leise – Nachbarn! – und melke seinen Schwanz.

Er zieht raus, dreht mich. ‘Mund auf.’ Ich saug gierig, schmecke mich auf ihm. Er explodiert, spritzt in meinen Rachen, dicke Ladung. Schlucke alles, lecke sauber. Erschöpft sack ich zusammen, Körper glüht.

Später: Dusche zusammen, er wäscht mich zärtlich. ‘Bis bald’, flüstert er, verschwindet. Ich lieg da, Markus’ Anruf kommt. ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, Liebling, vermiss dich.’ Stimme ruhig, aber Muschi pocht noch. Alliance drehe ich, lächle schuldig. Das Geheimnis brennt süß. Tagsüber brav, nachts gefickt wie eine Schlampe. Diese Doppel-Leben macht mich lebendig. Wann kommt er nächstes Mal? Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.

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