Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei in Berlin. Zu Hause die perfekte Ehefrau, immer pünktlich, immer ordentlich. Mein Mann ahnt nichts. Diese Woche bin ich angeblich auf einer ‘Fortbildung’ an der Nordsee. In Wahrheit treffe ich ihn – meinen Lover, den ich vor einem Jahr online kennenlernte. Mein Herz rast schon, als ich aus dem Auto steige. Der Ring an meinem Finger glänzt im Mondlicht, kalt gegen die warme Meeresluft. Wir spazieren Hand in Hand am Strand, Wind in den Haaren. Seine Finger verschränken sich mit meinen, und ich spüre die Schuld… aber Gott, die Erregung ist stärker. ‘Komm mit rein’, flüstert er, als wir in der gemieteten Hütte ankommen. Der Sturm heult draußen.
Ich zögere. ‘Ich… ich habe einen Mann.’ Aber meine Beine tragen mich schon ins Bad. Er zieht mich aus, langsam, Lippen auf meiner schweißnassen Haut. Meine Bluse fällt, BH, Rock. Nackt presse ich mich an ihn. Seine Hände überall, Küsse auf meinem Hals. Ich werde kalt, schlüpfe unter die Dusche. Er strippt für mich, sein Schwanz wird hart, ragt vor. Ich greife zu, streichle ihn. ‘Du machst mich wahnsinnig’, murmelt er. Ich drücke ihn gegen die Fliesen, lecke seinen Brustkorb, ignoriere seine Hände. Mein Puls hämmert. Ich will ihn schmecken.
Das Doppelleben und der Ruf der verbotenen Begierde
Meine Hand wandert zu meiner Fotze, feucht schon. Ich reibe mich, im Takt mit ihm. Finger in seinen Mund, dann in meinen. Salzig, geil. Ich sinke auf die Knie, nehme seinen Schwanz tief in den Mund. Zunge um die Eichel, sauge hart. Er stöhnt, ‘Scheiße, Anna…’. Seine Hand in meinen Haaren. Ich komme fast, reibe meine Klit dazu. Er explodiert in meinem Mund, ich schlucke, teile meinen Saft mit ihm. Kuss, versaut, unsere Säfte mischen sich.
Wir ziehen uns an fürs Restaurant. Keine Unterwäsche für mich, nur Strapse, Rock, enger Pullover. Nippel hart durch den Stoff. Im Auto schiebt er den Vibrator in mich. ‘Für später.’ Mein Herz pocht, als wir eintreten. Am Tisch, eng beieinander, führe ich seine Hand zu meinem Schritt – nackt, nass. Er fingert mich unter der Decke, aktiviert das Toy. Vibrationen, mal sanft, mal brutal. Ich keuche, Menü zittrig. ‘Nicht kommen, Liebes’, flüstert er. Seine Finger in mir, ich wichse ihn heimlich durch den Hosenschlitz.
Die explosive Nacht der Lust
Nach dem Essen, Toilette: Vibrator raus, String weg. Nackt unter dem Rock. Draußen, Zentrum, enge Gassen. Bei einer Toreinfahrt presst er mich ans Mauer, küsst wild, Hände unter meinem Rock. ‘Gib mir dein Tasche.’ Menottes raus – aus dem Hotelshop. Augen verbunden. In der dunklen Ecke, Lampen aus. Arme hoch, gefesselt ans Gitter. Sein Mund auf meinen Titten, saugt Nippel, beißt sanft. Ich winde mich, ‘Bitte… jemand kommt’. Aber meine Fotze tropft.
Er kniet, leckt meine Schenkel, pustet auf die Klit. Zunge teilt die Lippen, fickt mich oral. Finger in mir, dann in meinem Mund – mein Geschmack. Dreht mich um, Arsch raus. Zunge an meinem Poloch, kreisend. ‘Will dich da ficken.’ Finger an der Rosette, dehnen. Sein Schwanz drückt gegen meine Fotze, rammt rein. Hart, tief. Klatschen gegen die Wand. Ich schreie leise, komme zitternd. Er zieht raus, schmiert, dringt in meinen Arsch. Langsam, dann brutal. ‘Nimm meinen Schwanz, du geile Schlampe.’ Orgasmus explodiert, wir keuchen im Echo der Gasse.
Am Morgen, zurück im Bett, zärtlich. Er in mir, langsam. Aber die Nacht hallt nach. Zu Hause, in meinem normalen Leben, berühre ich den Ring und lächle. Das Geheimnis brennt in mir, macht jeden Tag heißer. Wann wieder? Die Gefahr… unwiderstehlich.