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Doppelleben: Meine geheime Affäre und das verrückte Fort Couillard

Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Thomas seit 10 Jahren. Tagsüber sitze ich im Büro in München, rechne Zahlen, trage meine Bluse und den Ehering, der so brav glänzt. Alle denken, ich bin die perfekte Ehefrau, die pünktlich nach Hause kommt, kocht und fernsieht. Aber… oh Gott, mein Herz rast schon beim Gedanken daran. Seit Monaten habe ich diese Affäre mit Ben. Er ist mein Kollege, groß, mit diesen grünen Augen und dem frechen Grinsen. Wir treffen uns heimlich, in Hotels während der Mittagspause. Das Risiko macht mich wahnsinnig. Heute wieder. Ich habe Thomas gesagt, ich habe einen Arzttermin. Lüge. Mein Puls hämmert, als ich ins Hotel schleiche, die Schlüsselkarte zittrig in der Hand.

Ben wartet schon, nackt auf dem Bett. Die Vorhänge flattern leicht, Nachmittagslicht schräg durchs Fenster. Wir fallen übereinander her, aber erst reden wir. ‘Warum bist du die Beste, Anna?’, flüstert er, während ich seine Eier streichle, seine halbharte Schwanz in der Hand. Ich lache nervös. ‘Weil du mich so kommen lässt… aber bei anderen war’s nie so.’ Er grinst. ‘Du hast ein bisschen Angst vor mir. Wenn du mich verlässt, nehm ich dich mit ins Fort Couillard.’ ‘Was zur Hölle ist das?’ Er zieht mich näher, fingert meine Nippel, die sofort hart werden. ‘Ein Spiel für Schlampen wie dich. Kein Kinderkram wie Fort Boyard. Stell dir vor: Du in einem engen Shirt, das deine Titten durchscheinen lässt, Mini-Short mit Reißverschluss vorne und hinten. Praktisch zum Ficken.’ Ich keuche, spüre, wie feucht ich werde. Schuldgefühle mischen sich mit Geilheit. Mein Ring drückt gegen seine Haut, während ich ihn wichse.

Der Alltag und das aufreizende Geheimnis

Er erzählt weiter, ich liege nackt an ihn gekuschelt, Zigarettenrauch wabert. ‘Erste Prüfung: Du musst die Fotze wählen, die mich am geilsten macht. Falsch? Strafe. Du schaust zu, wie sie mich bläst, mich in den Arsch nimmt, und ich halt mich zurück.’ Mein Atem stockt. ‘Und ich? Draußen, seh ich dich stöhnen?’ ‘Genau. Aber dann bist du dran. In der nächsten Zelle: Augen verbunden, Hände gefesselt ans Ceiling, Beine gespreizt. Vier Typen kommen, maskiert. Sie fingern deine nasse Fotze, kneifen deine Klit, stopfen dir den Mund mit Zungen, Dildos, Schwänzen. Einer von hinten, reißt deine Backen auseinander, leckt dein Arschloch.’ Ich winde mich, sein Finger in mir. ‘Du musst den richtigen erkennen – mich. Blind.’ Mein Herz pocht, ich bin so nass, dass es tropft. ‘Ben… das ist krank.’ Aber ich bin erregt, total.

Die explosive Leidenschaft und das Fantasie-Spiel

Plötzlich dreht er mich um, drückt mich aufs Bett. ‘Zeit für Realität.’ Seine harte Schwanzspitze stößt gegen meine Schamlippen. Kein Vorspiel mehr. Er rammt rein, hart, tief in meine Fotze. ‘Fick mich, Ben! Schnell, ich muss zurück!’ Ich keuche, beiß in die Laken. Er pumpt wie ein Tier, Hände auf meinen Hüften, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Deine enge Fotze… so geil, während dein Mann wartet.’ Ich komm fast sofort, Wellen durch meinen Körper, schreie in die Kissen. Er zieht raus, dreht mich, schiebt in meinen Mund. ‘Saug, Schlampe.’ Ich lutsche gierig, schmecke mich auf ihm, tief in den Hals. Dann wieder rein in die Fotze, brutal, schnell. Sein Schwanz pocht, füllt mich aus. ‘Ich spritz gleich!’ Er kommt, heiße Ladungen in mir, überläuft. Wir kollabieren, verschwitzt, atemlos. Fünf Minuten später: Dusche, anziehen, Kuss. ‘Bis nächste Woche.’

Zu Hause. Thomas fragt: ‘Wie war der Termin?’ Ich lächle, spür Bens Sperma in mir, der Ring glänzt unschuldig. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Das Geheimnis, das Fort-Fantasie-Spiel – es bindet uns. Ich bin süchtig nach diesem Doppel-Leben. Nächstes Mal… vielleicht wagen wir mehr. Mein Puls rast schon wieder.

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