Skip to content

Meine verbotene Affäre mit dem Jugendliebling – Ein Doppelleben voller Lust

Ich bin Anna, 48 Jahre alt, verheiratet seit 25 Jahren mit Peter. Zwei Kinder, die aus dem Haus sind – der Ältere Ingenieur, die Jüngere Krankenschwester. Tagsüber sitze ich im Büro als Buchhalterin, trage meine Perlenkette, mein Kostüm, die goldene Alliance am Finger. Alles perfekt, ordentlich, langweilig. Aber abends, wenn Peter fernsieht, vibriert mein Handy. Es ist Max. Mein Max aus Kindertagen.

Wir waren unzertrennlich. Ich auf seinem Fahrradlenker, Kopf an seiner Schulter, durch die Wälder radelnd. Baumbewohnte Hütten gebaut, erste Küsse getauscht. Dann trennten uns die Jahre. Heute? Er ist Witwer, arbeitet in der Stadt. Vor Monaten sind wir uns zufällig begegnet, im Supermarkt. Sein Blick… oh Gott, mein Herz hat gerast. ‘Anna?’, hat er geflüstert. Seitdem Nachrichten. Harmlos erst. Dann: ‘Erinnerst du dich an unsere Hütte?’

Der Alltag und die aufkeimende Versuchung

Ich beiße mir auf die Lippe. Peter schläft neben mir, schnarcht leise. Ich tippe zurück: ‘Ja. Morgen, 14 Uhr, am alten Waldweg.’ Schuldgefühle kribbeln. Aber die Erregung… stärker. Mein Slip wird feucht, nur beim Gedanken. Ich bin die brave Hausfrau, die alle beneiden. Doch tief drin sehne ich mich nach dem Kick. Nach dem Verbotenen. Mein Herz pocht schon jetzt, als ich die Decke wegstrampele und mir vorstelle, wie er mich packt.

Am nächsten Tag. Ich parke den Wagen abseits, laufe den Pfad hoch. Die Hütte steht noch, verfallen, Moos überzogen. Wind raschelt in den Blättern. Mein Puls hämmert. Was, wenn jemand kommt? Peter denkt, ich bin beim Friseur. Ich warte, zupfe an meinem Rock. Dann knackt es. Max. Groß, stark, sein Duft nach Wald und Mann.

‘Anna…’, murmelt er, zieht mich rein. Türen zu, staubig, eng. Unsere Münder verschmelzen. Hart, gierig. Seine Hände unter meinem Pulli, kneten meine Titten. ‘Verdammt, ich hab so lange gewartet’, keucht er. Ich stöhne: ‘Max, wir dürfen nicht… aber fick mich. Jetzt.’ Meine Alliance glänzt, als ich seinen Gürtel öffne. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, pochend. Ich sinke auf die Knie, nehme ihn in den Mund. Salzig, heiß. Er greift in meine Haare: ‘Ja, saug dran, meine kleine Schlampe.’

Das wilde Treffen im Versteck

Ich stehe auf, drehe mich um, stütze mich an der Wand. Rock hoch, Slip runter. ‘Beeil dich, bitte…’, bettle ich. Er drückt sich ran, seine Eichel an meiner nassen Fotze. ‘Du bist so feucht, Anna. Für mich.’ Stoß. Tief rein. Ich keuche auf, Schmerz und Lust mischen sich. Er hämmert los, schnell, brutal. Klatschend gegen meinen Arsch. ‘Fick, deine Pussy ist eng’, grunzt er. Ich presse die Hand auf den Mund, unterdrücke Schreie. Draußen Vögel zwitschern, Schritte? Nein. Aber das Risiko… mein Herz rast, Säfte laufen die Schenkel runter.

Er dreht mich um, hebt mein Bein. Tiefer jetzt, stößt in meine Gebärmutter. ‘Komm für mich, du geile Ehefotze.’ Ich explodiere, Zuckungen, er flutet mich mit Sperma. Heiß, klebrig. Wir atmen schwer, küssen schmatzend. ‘Das war… unglaublich’, flüstere ich. Schnell anziehen, raus.

Zu Hause. Peter: ‘Schöner Friseur?’ Ich lächle: ‘Ja, Liebling.’ Dusche heiß, sein Saft rinnt raus. Alliance glänzt, erinnert mich. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott. Ich bin zwei Frauen. Die brave Anna. Und die, die süchtig nach Geheimnissen ist. Nächstes Mal? Schon geplant. Das Adrenalin, der Thrill… ich brauch’s. Max’ Nachricht blinkt: ‘Bis bald, mein Engel.’ Mein Slip nass wieder.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *