Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Tagsüber leite ich mein Schuhgroßhandelsunternehmen in München. Perfekte Ehefrau, seriöse Chefin in Businesskostüm, Ehering am Finger. Aber innerlich brodelt es. Thomas… er liebt mich, aber im Bett? Früher war’s explosiv, jetzt nichts mehr. Keine Erektionen, nur Enttäuschung. Ich sehne mich nach richtigem Sex, nach diesem Pulsieren in der Brust, wenn’s verboten ist.
Vor vier Monaten fing’s an. Markus, neuer Kunde aus Augsburg. Groß, dominant, mit diesem markanten Guerlain Habit Rouge Duft – für mich pure Lust, für Thomas wahrscheinlich Gift. Er kommt zwei, dreimal die Woche vorbei. Zuerst nur Termine, dann Flirts. ‘Du siehst heute wieder zum Anbeißen aus’, flüsterte er mal. Mein Herz raste. Ich wusste, das ist gefährlich. Zu Hause warte ich auf Thomas, koche, lächle. Aber nachts fantasiere ich von Markus’ Händen auf mir.
Das tägliche Versteckspiel und der verbotene Hunger
Die Spannung steigt. Gestern Abend hat Thomas wieder versucht. ‘Hilf mir’, sagte er. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte, saugte. Nichts. Er entschuldigte sich, ich lächelte. Innerlich schrie ich. Heute Morgen, im Büro, vibriert mein Handy. ‘Bin in 20 Min da. Dein Arsch wartet.’ Mein Puls explodiert. Ich checke die Uhr – Mittagspause, Thomas denkt, ich arbeite durch. Der Ehering glänzt, als ich die Tür zu Markus’ Hotelzimmer öffne. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Geilheit überwiegt.
Er schließt ab, drückt mich gegen die Wand. ‘Du kleine Schlampe, mit deinem Ring und deiner bravem Leben.’ Seine Lippen auf meinem Hals, Hände unter dem Rock. Keine Zeit für Vorspiel – es ist riskant, ich muss zurück ins Büro. Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, viel größer als Thomas’. Ich rieche seinen Duft, mische mit meiner Moschusnote. Meine Zunge umkreist die Eichel, leckt den Schaft. ‘Saug ihn tief’, knurrt er. Ich gehorche, nehme ihn bis in den Hals, würge leicht, Speichel läuft. Mein Höschen ist schon nass.
Der riskante Fick um die Mittagszeit
Er zieht mich hoch, dreht mich um. Rock hoch, Slip runter. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich spreize die Beine, spüre die Luft auf meiner glitschigen Spalte. Er schlägt drauf, leicht, dann leckt er – hart, gierig. ‘Du schmeckst nach Verbotenem.’ Mein Herz hämmert, ich höre den Verkehr draußen. Jede Sekunde zählt. ‘Fick mich jetzt’, bettle ich. Er drückt die Spitze rein, langsam, dehnt mich. ‘So eng, trotz deines lahmen Mannes.’ Dann rammt er zu, tief, brutal. Meine Titten wippen, ich stütze mich am Bett ab. Klatschklatsch der Lenden, sein Schwanz pisst in mir rein und raus, reibt die Wände.
‘Härter’, keuche ich. Er greift meinen Ringfinger, lacht. ‘Trag den für ihn, während ich dich ficke.’ Die Demütigung macht mich wahnsinnig. Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. Er zieht raus, dreht mich, schiebt in meinen Arsch – eng, brennend, lubrig vom Vorlauf. ‘Dein erstes Mal anal für mich, oder?’ Ich nicke, beiße die Lippe. Er pumpt, schneller, ich reibe meine Klit. Sein Stöhnen wird lauter, dann explodiert er, füllt mich mit heißem Sperma. Wir keuchen, verschwitzt. ‘Bis nächste Woche, meine geheime Hure.’
Zurück im Büro, klebt sein Saft noch in mir. Ich wasche mich hastig, ziehe frische Wäsche an. Der Duft haftet an meiner Haut. Abends zu Hause: Thomas umarmt mich. ‘Du riechst… anders.’ Mein Puls rast wieder – er ahnt was? ‘Schweiß vom Tag’, lüge ich. Wir essen, schauen fern. Im Bett berührt er mich. Plötzlich hart! Ich setze mich drauf, reite ihn. In mir Markus’ Sperma-Reste, der Gedanke macht’s intensiv. Thomas stöhnt: ‘Du bist heute so nass.’ Ich komme, er auch. Er schläft ein, ich liege wach, geil vom Geheimnis. Morgen wieder normal – Chefin, Frau. Aber die Doppel-Leben macht mich lebendig. Der Thrill, erwischt zu werden… unbezahlbar.