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Meine verbotene Affäre mit dem Agenten – Das Geheimnis in der Planque

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, meinem soliden Banker. Wir haben ein Haus in Berlin-Mitte, ich bin Anwältin in einer großen Kanzlei. Perfekt, oder? Äußerlich ja. Aber innerlich… Gott, das Brennen. Mein Herz rast schon, wenn ich dran denke. Heute Morgen noch Kaffee mit Thomas, sein Ring an meinem Finger glänzt, während ich an letztes Mal denke. Die Planque. Der Secret-Service-Kontakt. William.

Es begann vor Wochen. Als interne Ermittlerin im Dienst bekomme ich sensible Fälle. ‘Komm her, Anna’, die verschlüsselte SMS. Thomas denkt, ich hab Überstunden. Ich zieh mein Kostüm an – enger Rock, Strümpfe mit Strapsen, weiße Bluse. Mein Herz pocht. Im Auto spür ich die Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Zu Hause bin ich die brave Frau, die kocht und plant. Aber das Adrenalin… der Gedanke, erwischt zu werden. Was, wenn Thomas nachfragt? Oder Kollegen?

Der Alltag und der verbotene Anruf

Ich parke in der versteckten Gasse. Die Planque – unscheinbares Haus, dunkle Vorhänge. Tür auf, William wartet. Groß, lädiert, Auge blau, Lippe aufgeplatzt. Er grinst, Beine breit, mustert mich. ‘Filmst du?’, fragt er frech. Ich lächle, setz mich, kreuz Beine. Mein Rock rutscht hoch, Strapse blitzen. Sein Blick klebt dran. ‘William, der Aristo-Fall.’ Er wichst sich fast durch die Hose. Nervös, aber geil. Ich spür meinen Puls im Hals. Draußen Autos, Nachbarn. Jederzeit jemand reinkommen.

Die Spannung steigt. Er flirtet: ‘Komm schon, Süße, lass uns ficken statt reden.’ Ich zögere. Schuldgefühle – Thomas wartet zu Hause. Aber die Lust… oh Mann. Mein Slip ist nass. Ich steh auf, geh zu ihm. ‘Erzähl erst.’ Meine Hand auf seiner Schulter. Er riecht nach Schweiß, Mann. Herz rast. Was, wenn Alain, der Wächter, hört?

Die wilde Explosion in der Planque

Plötzlich pack ich zu. Seine Arme hinter den Stuhl, klick – Handschellen. Er staunt. ‘Was zur Hölle?’ Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus – dick, lang, pochend. Ich hol den Ring raus, die Kali-Zähne. Leg ihn drum. Er brüllt auf. ‘Scheiße, nimm das ab!’ Ich lach leise. ‘Erzähl vom Aristo.’ Tippe seinen glühenden Kopf. Er wimmert, gesteht alles. Aber ich… ich will mehr. Mein Kitzler pocht. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung siegt.

Ich saug seinen Schwanz, ignoriere die Zähne. Er zuckt, stöhnt. ‘Anna, fick mich endlich.’ Ich zieh meinen Slip runter, Rock hoch. Setz mich auf ihn, Strümpfe reiben an seinen Schenkeln. Sein Schwanz dringt ein – hart, tief. Ich reit ihn wild, hart. ‘Ja, nimm meinen Fickprügel!’, keucht er. Meine Titten wippen, Bluse offen. Schweiß rinnt runter. Mein Ring blitzt, während ich seine Schultern krall. Draußen Schritte? Alain? Scheißegal. Ich komm fast – eng, feucht, sein Stöhnen. Er spritzt ab, füllt mich. Ich beiß in seine Schulter, explodier vor Lust. Schnell, riskant, perfekt.

Danach richt ich mich. Zähne ab, Hose zu. ‘Verschwinde.’ Er humpelt raus, besiegt. Ich wisch mich ab, Rock glatt. Herz rast noch. Im Auto: Thomas ruft. ‘Bin unterwegs, Liebling.’ Zu Hause küsse ich ihn, sein Abendessen warm. Innerlich grinse ich. Das Geheimnis – meins. Die Doppel-Leben. Morgen Anwaltin, heute Hure im Dienst. Der Kick… unbezahlbar. Ich will mehr. Bald wieder.

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