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Meine doppelte Leben: Die geheime Demütigung, die mich süchtig macht

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, meinem soliden Mann. Tagsüber Anwältin in München, seriös, Anzug, Aktenkoffer. Alliance am Finger, die glänzt bei jedem Handschlag mit Klienten. Aber abends… Gott, der Drang. Ève, meine Herrin. Seit Monaten schreibt sie mir: ‘Komm heute. Ich bereite dich vor.’ Mein Herz rast schon beim Lesen. Thomas fragt: ‘Spät im Büro?’ Ich nicke, küsse ihn. ‘Ja, Mandantengespräch.’ Lüge. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… sie pocht zwischen meinen Beinen.

Ich fahre zu ihrem diskreten Loft, nur 20 Minuten weg. Zu nah. Wenn Thomas anruft? Parken, Treppe hoch, klopfen. Tür auf. Ève in Lederrock, streng. ‘Ausziehen. Sofort.’ Ich gehorche, zitternd. Nackt, Alliance kalt am Finger, während ihre Hand meine Brust knetet. ‘Du gehörst mir heute. Dein Mann ahnt nichts.’ Mein Puls hämmert. Risiko macht mich feucht.

Der trügerische Alltag und das Lügen

Sie mustert mich. ‘Deine Fotze ist zu buschig. Leg dich hin.’ Ich spreize die Beine, Herz pocht wie verrückt. Pincette in ihrer Hand. ‘Aua… bitte…’ Erstes Haar raus. Stechender Schmerz, wie Nadeln. Lippe brennt, wird rot, nackt. Ich keuche, beiße mir auf die Lippe. ‘Halt still, Schlampe.’ Sie zupft weiter, links, rechts. Tränen in den Augen, aber meine Klitoris schwelt. Kontrast: Alliance funkelt, ihre Finger in meinem Busch. Nach 10 Minuten glatt. Rosa, empfindlich. Ich berühre es heimlich – nass.

‘Turn around. Arsch hoch.’ Vaseline auf meinem Poloch. Finger drückt rein. ‘Entspann dich.’ Ich presse, dann der Schlauch. Wasser flutet rein, Bauch bläht. Krämpfe, ich stöhne. ‘Halt es. 5 Minuten.’ Schweiß rinnt, ich schwitze, halte. Endlich rauslaufen lassen. Leer, sauber. Sie grinst: ‘Jetzt bist du bereit für mich.’

Die wilde Hingabe im Verborgenen

Ève schiebt mich aufs Bett. ‘Knie dich hin.’ Ihr Strap-on, dick, schwarz. Sie reibt ihn an meiner nassen Spalte. ‘Sag, du willst es.’ ‘Ja… Herrin, fick mich.’ Sie stößt zu. Hart, tief in meine Fotze. Ich schreie auf, Schmerz-Lust-Mix. Sie rammt, schnell, brutal. ‘Dein Mann fickt dich nie so, oder?’ ‘Nein… ahh!’ Klatschen von Haut, mein Saft spritzt. Sie greift meine Alliance, dreht sie. ‘Er denkt, du arbeitest.’ Ich komme, Zuckungen, squirte auf Laken. Sie zieht raus, dreht mich. ‘Mund auf.’ Sperma-Geschmack, ihr eigener Saft. Sie kommt in meinem Rachen, würge.

Noch nicht fertig. Sie legt mich aufs Gesicht, Arsch hoch. Finger in mein Loch, zwei, drei. ‘Dehn dich.’ Dehnung brennt, ich wimmere. Dann der Plug, groß. Rein, gefüllt. Sie fickt mich wieder vorne, Plug vibriert. Doppelte Fülle, ich explodiere erneut. Orgasmus wellt, Beine zittern. ‘Du bist meine Hure.’ Ja… ja…

Uhr schaut: 22 Uhr. ‘Zieh an. Geh.’ Ich wackle zur Tür, Fotze wund, Arsch voll. Auto, Zittern. Zuhause: Thomas schläft fast. ‘Gut gelaufen?’ ‘Ja, müde.’ Kuss, ins Bett. Er kuschelt, ich spüre Plug, Saft rinnt. Geheimnis sicher. Morgen Alltag, aber innerlich glühe ich. Diese Doppelheit… süchtig. Wann nächstes Mal?

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