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Meine geheime Lesben-Affäre im Gartencenter: Die buschige Fotze, die mich verrückt machte

Ich bin Anna, 35, verheiratet seit acht Jahren, Buchhalterin in einer großen Firma in Berlin. Mein Leben ist perfekt geordnet: Montag bis Freitag Büro, abends Kochen für meinen Mann, Wochenende Gartenzwerg pflegen. Niemand ahnt, dass ich nachts von verbotenen Berührungen träume. Diese Adrenalinwelle, wenn ich risikiere, erwischt zu werden… es macht mich wahnsinnig geil.

Heute war so ein Tag. Samstagmorgen, Gartencenter am Stadtrand. Ich warte auf Beratung für neue Blumen, langweilig. Plötzlich steht sie da: Mitte 40, kurvige Hüften, enger Rock, der ihre dicken Schenkel betont, Dekolleté, das ihre prallen Titten fast rausspringen lässt. Dunkle Locken, sinnlicher Blick. Wir quatschen über Dünger, aber unsere Augen… oh Gott, mein Höschen wird feucht. Ich kreuze die Beine, spüre die Nässe. Mein Ehering glänzt, als ich ihre Hand berühre. Herz rast. Was tu ich hier? Mein Mann wartet zu Hause.

Die alltägliche Routine und der verbotene Funke

Sie lächelt verschmitzt. ‘Komm mit’, flüstert sie, packt meinen Arm. Kein Wort mehr. Wir stolpern zum Parkplatz, ganz hinten, Autos drumrum, aber isoliert. Sie schließt ihren Wagen auf, wirft Tasche rein, zieht blitzschnell ihr Höschen aus und hebt den Rock. Ihre Fotze… ein dichter, schwarzer Busch, wild, ungezähmt. Lange Haare, feucht glänzend, über ihrem weichen Bauch. Schenkel spreizt sie weit. ‘Leck mich! Bitte! Seit ich dich sehe, will ich das. Jahre her, dass jemand meine Fotze gefressen hat!’

Ich knie mich hin, vor der offenen Tür. Mein Puls hämmert. Jemand könnte kommen. Aber ich kann nicht widerstehen. Gesicht rein in den Busch. Überall Haare: nass, verklebt, lang, wirr. Riecht intensiv, moschusartig, erregend. Ich schiebe die Zunge vor, taste mich durch die Dschungel. Schwierig! Haare in Mund, Nase, kratzen im Hals. ‘Tiefer!’, stöhnt sie, greift meinen Kopf, presst mich ran. Ich kämpfe, teile die Strähnen, finde endlich Fleisch: glitschige Lippen, geschwollen.

Langsam freilege ich alles. Zuerst eine Schamlippe, dann die zweite, Haare abrupfen, die kleben. Endlich der Kitzler, klein, versteckt, hart werdend. Ich atme schwer, spucke Haare aus. ‘Ja, genau da!’, keucht sie. Ich lecke nun richtig: Zunge kreisen um Klit, sauge sanft. Ihre Fotze zuckt, Saft fließt. Ich erkunde jeden Winkel, schiebe Zunge rein, schmecke ihren salzigen Nektar. Sie windet sich, Schenkel zittern. ‘Fick meine Fotze mit deiner Zunge!’, bettelt sie.

Der riskante Höhepunkt im Auto und das süße Geheimnis danach

Ich halte ihre Arschbacken, presse Mund fest ran. Lecke schneller, hart auf Klit. Der Busch bebt. Sie stöhnt lauter: ‘Oh Scheiße, ich komm gleich!’ Plötzlich explodiert sie: Schrei, Körper zuckt, heißer Spritzer in meinen Mund. Sie squirted! Flüssigkeit überall, ich ertrinke fast, Haare nass, Gesicht voll. ‘Stopp! Zu viel!’, schreit sie, schiebt mich weg. Ich ringe nach Luft, schlucke ihren Saft, geil bis ins Mark.

Sie sackt auf die Rückbank, rot, verschwitzt. ‘Mein Gott, was hast du mit mir gemacht? Danke… das war der Hammer.’ Nimmt ihr Höschen, wischt mir Gesicht ab, zupft Haare raus, küsst mich zart. Dann sich selbst sauber. ‘Sonntag wieder hier? Mehr Gartentipps?’

Ich nicke, stehe auf, Beine weich. Gehe zu meinem Auto, Ehering klemmt, Fotze pocht. Zu Hause umarme ich meinen Mann, koche, lache. Aber innerlich brenne ich. Dieses Geheimnis… unsere Blicke nächste Woche. Die Gefahr. Ich bin süchtig. Meine doppelte Welt: brave Ehefrau tags, geile Lesbe nachts. Und niemand weiß es.

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