Ich bin Anna, 35, verheiratet mit meinem Mann, einem soliden Philosophen. Wir haben ein Haus in Berlin, ich unterrichte an der Uni, immer adrett, grauer Rock, hoher Kragen, das Silberkreuz um den Hals. Die Studenten nennen mich hinterm Rücken ‘die Nonne’. Zu Hause koche ich, kuschele mit ihm vorm Fernseher. Perfekt. Aber innerlich… äh, brenne ich. Mein Herz rast schon beim Gedanken ans Verbotene. Diese Adrenalinwelle, wenn ich risikiere, erwischt zu werden.
Vor zwei Wochen die Uni, letztes Semester. Ich bin die Neue aus München, betrete den Hörsaal, Haare streng zurückgebunden, Brille dick. Gregor, der süße Student mit den intensiven Augen, starrt. Sein Kumpel quatscht mich an: ‘Willkommen in der Philosophie-Hölle!’ Ich antworte kühl: ‘Danke, ich komme von der FU München.’ Drehe mich um, setze mich allein. Spüre seinen Blick auf meinem Arsch, unter dem Rock. Mein Ring glänzt, golden, treu. Aber meine Fotze wird feucht bei dem Gedanken: Was, wenn er wüsste?
Die strenge Fassade bröckelt
Am nächsten Tag… als Lucie. Haare wild, hell gefärbt mit Locken, Kontaktlinsen braun, kein Kreuz, bunte Bluse, enger Rock. Kein Make-up als Anna, hier Lippen rot, Wangen gerötet. Ich sehe aus wie ihre Kusine, haha. Treffe Gregor in der Mensa. ‘Darf ich?’ Setze mich, plappere los: ‘Die Fritten hier sind eklig, oder?’ Er lacht, wir quatschen stundenlang. Philosophie, Wittgenstein, Pilze. Ich berühre seine Hand, spüre meinen Puls. ‘Ich bin Lucie Delacroix, Annas Base.’ Er zuckt zusammen. Die Schwesternschaft – mein Trick. Abends küssen wir uns, hart, seine Zunge in meinem Mund. Mein Ring drückt gegen seine Brust. ‘Lucie, du machst mich verrückt.’ Ich grinse: ‘Warte ab.’
Der risikoreiche Höhepunkt
Die Spannung steigt. Tags Anna: distanziert, gantaut. Abends Lucie: Flirts, Berührungen. Mein Mann fragt: ‘Wo warst du?’ ‘Uni-Sachen.’ Schuldgefühle kribbeln, aber geil. Letzten Freitag explodiert’s. Nach Kurs schleiche ich als Lucie in einen leeren Seminarraum, ziehe ihn rein. Tür zu. ‘Gregor…’, flüstere ich, presse mich an ihn. Seine Hände unter meiner Bluse, kneten meine Titten. Hart, groß. Ich stöhne: ‘Fick mich, schnell.’ Er reißt meinen Rock hoch, Schlüpfer runter. Meine Fotze tropft, nass, heiß. ‘Deine Muschi ist so eng’, keucht er, Schanz raus, hart wie Stein. Drückt mich übers Pult, alliance funkelt neben seiner Hand. Herz hämmert, draußen Stimmen. ‘Beeil dich’, zische ich. Er rammt rein, tief, stoßend. ‘Ah, ja, härter!’ Ich komme fast, enge Wände melken ihn. Er grunzt: ‘Ich spritz gleich.’ ‘In mir, ohne Gummi!’ Heute sicherer Tag. Sein Sperma schießt rein, warm, voll. Ich zucke, Orgasme explodiert, beiße mir auf die Lippe. Schweiß, Geruch von Sex. 5 Minuten, dann raus, grinsend.
Samstagmorgen, bei ihm. Wir haben die Nacht gevögelt, langsam, Worte: ‘Leck meine Klit’, ‘Dein Arsch ist perfekt.’ Ich stehe auf, nackt, sammle Klamotten. Lass mein Kreuz auf dem Tisch – das von Anna. Er wird’s kapieren. Schließe leise die Tür, Herz rast vor Aufregung. Zurück als Anna, Uni, Mann. Keiner ahnt. Das Geheimnis macht mich high, scharf für nächstes Mal. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber dieser Kick… unbezahlbar. Bald wieder Lucie. Oder direkt als Anna? Der Gedanke lässt mich schon wieder feucht werden.