Ich bin Sabine, 38, verheiratet mit Jürgen, meinem langjährigen Mann. Tagsüber bin ich die perfekte Grundschullehrerin: Bluse zugeknöpft, Ehering am Finger, immer pünktlich im Unterricht. Zu Hause koche ich, putze, lächle für die Nachbarn. Aber… na ja, seit ich dieses alte Portrait auf dem Trödelmarkt gefunden habe, diesen rätselhaften Schwarzen Mann mit den durchdringenden Augen, ist alles anders. NTP steht darunter, irgendein Lovecraft-Ding, Nyarlathotep. Klingt spooky, aber es macht mich an. Nachts träume ich von ihm. Seine Schattenhände greifen meine Titten, seine Zunge… Gott, ich wache schweißnass auf, die Laken feucht von meiner Fotze.
Heute Morgen, nach so einem Traum, dusche ich eilig. Der Duft von Regen hängt in der Luft, Wolken ziehen über die Stadt. Im Büro – ich hab jetzt Ferien, aber erledige Papierkram in der Stadtbücherei – lese ich Lovecraft. Die Geschichten saugen mich rein: Der Mann wechselt Gestalt, Pharao, Tentakelmonster, immer dunkel, immer dominant. Mein Herz pocht, als ich an die Bibliotheksfenster starre, Regen prasselt. Draußen sehe ich eine Silhouette, windzerzaust… ist das er? Nein, Quatsch. Aber die Erregung kribbelt zwischen meinen Beinen. Mein Handy vibriert. Cécile, meine Freundin: ‘Marc kommt vorbei, holt seinen Laptop ab, den du mir geliehen hast. Thomas ist weg, oder?’ Ja, Jürgen ist auf Geschäftsreise. Perfekt. Ich antworte: ‘Komm um 19 Uhr.’ Mein Puls rast. Marc… ich kenn ihn flüchtig von Partys. Groß, dunkle Haut, markantes Gesicht. Plötzlich stelle ich mir vor, er ist der Mann aus dem Bild. Der Gedanke lässt meine Nippel hart werden.
Der Alltag und der verborgene Drang
Ich lüge nicht mal richtig. Sag Jürgen am Telefon: ‘Nur Freundin vorbeikommt.’ Tension steigt den ganzen Tag. Zu Hause hänge ich das Portrait um, starre es an. 19 Uhr, Klingel. Marc steht da, Lederjacke, nasses Haar vom Schauer. ‘Hey Sabine, danke fürs Aufbewahren.’ Wir quatschen im Wohnzimmer, Kaffee, harmlos. Aber sein Blick… intensiv. Meine Hand mit dem Ring streift seine, als ich die Tasse reiche. Funke. ‘Du siehst aus wie jemand aus meinen Träumen’, murmele ich. Er grinst: ‘Zeig mal.’ Ich zeige das Portrait. ‘Der Typ da… macht dich an?’ Seine Hand auf meinem Arm. Ich zögere… nein, ich greife zu. Küsse ihn hart. ‘Fick mich, jetzt.’ Kein Wort mehr. Er drückt mich aufs Sofa, reißt meine Bluse auf. Titten springen raus, er saugt dran, beißt. ‘Deine Fotze ist schon nass’, knurrt er, Finger in mir. Ja, triefend. Ich fummele seinen Gürtel auf, sein Schwanz springt raus – dick, schwarz, pochend. Wie im Traum. ‘Nimm mich, schnell.’ Er schiebt mein Kleid hoch, kein Slip drunter. Schiebt seinen Prügel rein, hart, tief. Stoß um Stoß, Sofa quietscht. Mein Ring funkelt, während ich seine Eier knete. ‘Fick meine verheiratete Fotze!’, keuche ich. Er hämmert rein, Schweiß tropft, mein Kitzler explodiert. Ich komme zuerst, Zuckungen, schreie leise – Nachbarn! Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme. Atmen schwer. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’
Er geht, Laptop unterm Arm, zwinkert. Ich wische alles weg, Dusche schnell. Jürgen ruft: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, war bei Cécile.’ Lüge sitzt. Im Bett, Portrait angestarrt, lächle ich. Das Geheimnis prickelt. Morgen wieder brave Frau, aber die Erinnerung… mein Finger kreist über der Klit. Wann kommt Marc nächstes Mal? Die Doppelleben macht süchtig. Herz rast schon bei dem Gedanken.