Ich bin Anna, 36, verheiratet mit einem langweiligen Lehrer aus München. Tagsüber sitze ich im Büro, rechne Zahlen, trage meine schicke Bluse und den Ehering, der so strahlt, als wäre alles perfekt. Aber nachts… Gott, die Geheimnisse. Diese Woche bin ich angeblich auf ‘Geschäftsreise’ in einer kleinen Pension in den Bayerischen Alpen. Tatsächlich treffe ich Gustav, den bulligen Gastwirt mit den rauen Händen. Wir haben das schon monatelang laufen. Mein Herz rast jedes Mal, wenn ich hinfahre. Heute Morgen wache ich auf, nackt in seinem Bett oben. Seine Laken riechen nach ihm – Schweiß, Bier, Mann. Ich ziehe mein schwarzes Kleid von gestern an, binde die Haare hoch, spritze kaltes Wasser ins Gesicht. Mein Ring funkelt, und ich spüre die Schuld wie einen Stich. Unten ruft er schon, poltert mit Journalisten rum. Skandal in der Region, irgendwelche Typen belagern die Pension wegen eines alten Falls. ‘Raus hier, oder ich ruf die Bullen!’ brüllt er. Ich friere ein, oben an der Treppe. Wenn die mich sehen… mein Mann würde ausflippen.
Ich schleiche runter, will abhauen, bevor’s eng wird. Aber Gustav sieht mich, grinst dreckig. ‘Na, meine Verheiratete? Schon wieder weg?’ Seine Stimme ist rau, wie Kies. Er packt meinen Arm, zieht mich hinter den Tresen. Draußen dröhnen Autos, Stimmen. ‘Gustav, nicht… die Presse…’, flüstere ich, aber mein Puls hämmert vor Geilheit. Mein Slip ist schon feucht. Er drückt mich gegen die Theke, seine Hand wandert unter mein Kleid. ‘Dein Ring stört mich nicht, Süße. Macht mich nur geiler.’ Ich keuche, spüre seine Finger an meiner Fotze, reibt hart über die Klit. Die Schuld mischt sich mit Adrenalin – was, wenn jemand reinkommt? Mein Herz pocht wie verrückt, Schweiß perlt auf meiner Haut. ‘Bitte… schnell…’, bettle ich. Er lacht leise. ‘Du liebst das Risiko, oder? Deine brave Welt und meine harte Kirsche.’
Der Einstieg ins Verbotene: Spannung zwischen Alltag und Verlangen
Er dreht mich um, hebt mein Kleid hoch. Keine Zeit für Spielchen. Seine Hose runter, und schon spür ich seine fette Schwanzspitze an meinem Arsch. ‘Bück dich, Schlampe’, knurrt er. Ich greif die Theke, spreize die Beine. Er rammt rein, trocken fast, nur mein Saft macht’s glitschig. ‘Ahhh, fuck!’, stöhn ich unterdrückt. Jeder Stoß hart, tief, pocht in mir. Seine Eier klatschen gegen meine Schenkel, nass und laut. ‘Deine Fotze ist so eng, als wärst du Jungfrau für deinen Mann’, flüstert er, greift meinen Ringfinger, leckt drüber. Ich komm fast schon, die Enge, das Verbotene. Er fickt schneller, eine Hand in meinen Haaren, zieht meinen Kopf zurück. ‘Sag’s: Ich bin deine Hure.’ ‘Ja… deine Hure…’, wimmere ich. Draußen hupt was, Türen knallen. Panik und Lust explodieren. Er greift um, fingert meine Klit, während er mich durchhämmert. Ich explodiere zuerst, Zuckungen, Saft läuft die Beine runter. ‘Nimm’s!’, grunzt er, pumpt seinen heißen Samen in mich, tief rein, füllt mich aus. Wir keuchen, kleben zusammen, sein Schwanz zuckt noch in mir.
Er zieht raus, Wichse tropft auf den Boden. Schnell, er wischt mit einem Lappen, ich richte mein Kleid. ‘Geh jetzt, bevor Mama runterkommt’, sagt er, küsst mich hart. Ich nicke, Herz rast immer noch. Oben schnapp ich meine Tasche, schleich die Hintertreppe runter. Draußen umgeh ich die Meute, steig ins Auto. Auf der Autobahn zurück nach München spür ich’s noch: sein Sperma in mir, der Ring am Finger. Zu Hause umarmt mich mein Mann, fragt nach der ‘Reise’. ‘Alles gut’, lüg ich, lächle. Innerlich glühe ich. Das Geheimnis macht mich high – die brave Frau, die heimlich gefickt wird wie eine Nutte. Nächste Woche wieder. Die Spannung… unbezahlbar.