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Meine geheime Affäre mit dem Nachbarn: Schwanger und unersättlich

Ich bin Anna, 32, verheiratet mit Markus, meinem Paul-aehnlichen Mann, der als Vertreter die Woche ueber die Gegend unsicher macht. Ich arbeite halbtags als Krankenschwester in Berlin, bin im sechsten Monat schwanger. Aussen rum die perfekte Hausfrau: Alliance am Finger, ordentliches Zuhause, Brunch mit Freundinnen. Aber innerlich? Ich koche vor Geilheit. Seit Markus so viel unterwegs ist, fehlt mir der Kick. Und da ist er, unser Nachbar Tom. Frisch getrennt, haust er zu Hause rum, Bartstoppeln, Bademantel. Die Hoehle voller Erinnerungen an seine Ex.

Eines Tages klopfe ich an. ‘Hey, alles okay? Du kommst nie raus.’ Er sieht aus wie ein Wrack. Ich schuechtere ihn auf: Dusche, rasieren! Er gehorcht. Als er rauskommt, frisch, umarme ich ihn. Mein Kuss auf der Wange haftet. Mein Herz pocht schon. Mein Bauch rund, meine Titten schwer. Er starrt. Ich merk’s. Am naechsten Tag komme ich wieder, putze sein Chaos. Beuge mich vor, spuere seinen Blick auf meinem Arsch. Meine Schenkel fest, der Rock rutscht hoch. Ich bin naß, obwohl’s falsch ist. Alliance glitzert, waehrend ich staube. Die Spannung knistert. Abends zu Hause, bei Markus’ Anruf, fuehle ich mich schuldig. Aber geil.

Der Alltag und die aufkeimende Versuchung

Zwei Wochen so. Ich komme taeglich. Er guckt mir auf die Titten, die im Ausschnitt wackeln. Ich lache, ziehe den Rock hoch. ‘Na? Lust gehabt, du Hengst?’ Er stottert. Ich weiss, er haelt’s nicht mehr aus. Mein Mann weg bis Freitag. Mein Kitzler pocht. Heute Morgen, beim Putzen untenrum, drehe ich mich um. ‘Du willst ficken, oder? Seit Wochen starrst du meinen Arsch an.’ Er wird rot. Ich schupse die Slip runter, stuetze mich auf den Couchtisch. Großer Bauch, breite Huften. ‘Komm, nimm mich doggy. Mit Bauch ist das am besten.’ Sein Herz rast, ich hoere es. Meins auch. Die Tuer nicht abgeschlossen. Jederzeit koennte jemand kommen.

Die verbotene Explosion der Lust

Er ist nackt in Sekunden, Schwanz steif wie Stahl. ‘Streichel meinen Arsch erst.’ Seine Haende zittern auf meiner Haut, rueber zu meiner Fotze. Finger am Kli, rein in die nasse Spalte. ‘Ja, mach mich feucht. Reib den Kli.’ Ich stoehne. ‘Leck mich erst.’ Er kniet, Zunge in mir, saugt, leckt jeden Tropfen. Ich komme hart, Schenkel beben, Schreie erstickt. Er steht auf, fuehrt den Schwanz ein. Langsam, dann hart. ‘Fick mich, du Schwein. Dein Prügel fuellt mich aus.’ Ich druecke zurueck, Alliance klirrt am Tisch. Sein Tempo steigt, Eier klatschen. ‘Haerter! Ramme rein!’ Ich fluistere: ‘Markus weiss nix. Aber ich bin so geil drauf.’ Er grueneelt, haelt meine Huften. Ich komme wieder, Fotze melkt ihn.

‘Ich komm gleich!’ – ‘Ja, spritz rein! Alles in meine Fotze!’ Er explodiert, heiss, tief. Wir keuchen. Ich drehe mich, Kuesse ihn. ‘Gut, oder? Aber Markus… ich erzähl ihm alles.’ Er erschrickt. Später rufe ich an: ‘Schatz, ich hab Tom gefickt. Hat mich doggy genommen, bis zum Anschlag.’ Markus stöhnt am Telefon, wichst. ‘Erzaehl Details. Ja, nimm seinen Schwanz, ich will deine Fotze danach.’ Ich lache. Seitdem bin ich seine Sexfreundin. Blaase ihn, laesst mich anal nehmen. ‘Pisse mir den Arsch auf, mach mich weit!’ Vaseline, dann rein, hart. Ich squirte, ohrgaesmisch. Mein Geheimnis: Tagsueber brave Mama-to-be, wochenends Markus’ Frau. Die Adrenalinrausch, erwischtzuwerden – unbezahlbar. Mein Doppelleben macht mich lebendig. Schuld? Minimal. Geilheit siegt.

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