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Meine geheime Dreier-Nacht auf der Côte d’Azur – Die verbotene Leidenschaft

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 10 Jahren. In München bin ich die brave Anwältin, immer perfekt gestylt, Alliantring am Finger, die zuverlässige Ehefrau. Aber tief drin kribbelt es. Ich liebe das Geheimnis, das Adrenalin, wenn ich risikiere, erwischt zu werden. Letzten September war ich allein auf der Côte d’Azur. Thomas musste arbeiten. Perfekt für meine dunkle Seite.

Der Abend war warm, die Luft duftete nach Salz und Sangria. Mein Apartment hatte eine Terrasse zum Park hin. Ich saß da, rauchte eine Zigarette, nippte an einem kühlen Bier. Gegenüber, getrennt durch eine milchige Glaswand, ein italienisches Paar. Gemma, schlank, olivfarbene Haut, dunkle Haare, in einem lockeren Boubou. Giovanni, klein, fein, dunkle Locken. Sie lachten laut, tranken Wein. Ich spähte rüber, tat so, als gucke ich in den Park.

Die Spannung auf der Terrasse

Mein Herz pochte schon. Gemma warf mir Blicke zu. Lächelte. Ihr Boubou rutschte auf, Beine spreizten sich leicht. Kein Slip. Ihre Muschi, glatt rasiert, schimmerte im Dämmerlicht. Ich starrte, konnte nicht weg. Sie bemerkte es, spreizte weiter. Giovanni neben ihr, grinste, rieb sich durch den Badeanzug. Seine Beule wuchs. Sie küssten sich, sie fasste ihn an. Mein Slip wurde feucht. Die Allianz an meinem Finger fühlte sich schwer an, während ich mir vorstellte…

Plötzlich stand sie auf, kam zur Trennwand. ‘Vieni?’, flüsterte sie. Ich schüttelte den Kopf, aber mein Puls raste. ‘Come on, bella!’, lachte sie. Giovanni winkte. Ich zögerte. Was, wenn Nachbarn sehen? Aber die Lust siegte. Ich nickte.

Drinnen im Wohnzimmer, nur beleuchtet von Kerzen. Sie nackt. Gemma kniete vor Giovanni, saugte seinen harten Schwanz. Dick, venig, glänzend von ihrem Speichel. ‘Schau zu’, sagte sie auf Englisch, ‘magst du?’ Ich nickte stumm, zog mein Kleid hoch, Finger in meiner nassen Fotze. Sie sah es, stand auf, zog mich ran. ‘Zeig mir deinen.’ Meine Hand zitterte, als ich meinen Slip runterzog. ‘Schön feucht’, murmelte sie, kniete sich vor mich.

Die wilde Nacht und das Risiko

Ihre Zunge leckte meinen Kitzler. Oh Gott. Giovanni schaute zu, wichste langsam. ‘Hilf mit’, sagte er. Ich nahm seinen Schwanz, hart wie Stahl, in die Hand. Die Allianz rieb daran. Tabu. Geil. Gemma saugte mich, Finger in mir. Ich kam fast. ‘Fick sie’, sagte Giovanni. Ich legte mich aufs Sofa, Beine breit. Er drang ein, hart, tief. ‘Ja, fick mich!’, stöhnte ich. Gemma ritt mein Gesicht, ihre Säfte tropften. Ich leckte ihren Arsch, feucht, eng.

‘Jetzt du’, keuchte sie. Sie drehte sich, setzte sich auf meinen Finger in ihrem Po. Giovanni fickte mich weiter, seine Eier klatschten. Plötzlich zog er raus, Gemma saugte ihn sauber. Dann mich. ‘Schmeckt gut zusammen.’ Sie spreizte ihren Arsch. ‘Nimm mich da.’ Ich zögerte – nie anal gemacht. Aber sie führte meinen Finger rein. Eng, heiß. Giovanni leckte meine Fotze, während ich sie fingerte. Sie schrie.

Wir wechselten. Ich auf allen Vieren. Giovanni in meinen Arsch – langsam, schmerzhaft geil. Gemma unter mir, leckte meine Klit. ‘Härter!’, bettelte ich. Die Angst, dass jemand hört. Türen offen, Nachbarn nah. Aber das machte es intensiver. Er stieß zu, ich kam explosionsartig, Muschi zuckend. Er zog raus, spritzte auf meinen Rücken. Gemma leckte es ab, küsste mich. Sperma im Mund.

Am Morgen weg. Sie checkten aus. Ich lag da, zitternd, befriedigt. Zurück in München, Thomas ahnt nichts. Beim Kochen spüre ich noch den Schmerz im Arsch. Die Allianz glänzt unschuldig. Aber nachts wichse ich dran. Das Geheimnis macht mich high. Wann wieder?

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