Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 15 Jahren, leitende Angestellte in einem Berliner Konzern. Tagsüber trage ich Kostüme, halte Meetings, lächle höflich. Mein Mann, der brave Ingenieur, ahnt nichts. Heute habe ich ihm gesagt, ich treffe Freundinnen zum Wellness-Wochenende. Lüge. Mein Herz rast schon, als ich die Autobahn Richtung See nehme. Die Uhr tickt. 18 Uhr, Sonne untergeht bald. Mein Höschen ist feucht, bevor ich ankomme.
Der Anker rasselt, als ich vom Steg springe aufs Boot. Er wartet nackt auf dem Deck, mein Liebhaber Max, der Segler mit den starken Händen. ‘Komm her, du Schlampe’, flüstert er. Ich reiße mir die Bluse vom Leib, die Alliance glänzt an meinem Finger, während seine Pranke meine Titten knetet. Kontrast pur. Wir küssen gierig, seine Zunge in meinem Mund, mein Puls hämmert. ‘Fick mich schnell’, keuche ich. Er drückt mich aufs Deck, schiebt meinen Rock hoch, reißt den Slip runter. Sein harter Schwanz stößt in meine nasse Fotze. Hart, schnell. Das Boot schaukelt. Ich komme fast sofort, beiße in seine Schulter, damit niemand hört. Sein Saft füllt mich, tropft raus. ‘Jetzt der Wald’, sage ich atemlos. Er grinst. Das Risiko macht mich high.
Der trügerische Alltag und das brodelnde Verlangen
Wir schwimmen ans Ufer, nackt, kühlendes Wasser auf heißer Haut. Mein weißes Kleid im wasserdichten Beutel. Hand in Hand stolpern wir durchs Unterholz. Die Dämmerung frisst das Licht. In der Lichtung bleiben wir stehen. ‘Bind mich fest’, flüstere ich. Er schaut skeptisch. ‘Bist du sicher?’ Mein Nicken ist fiebrig. Arme ausgebreitet an zwei Bäumen, Beine leicht gespreizt, Seile um Handgelenke und Knöchel. Das Kleid klebt an meinen harten Nippeln. ‘Komm morgen früh zurück. Die Nacht gehört mir.’ Er küsst mich hart, geht. Mein Herz donnert wie Trommeln. Allein. Wind raschelt. Was, wenn jemand kommt? Jäger? Wanderer? Die Angst mischt sich mit Geilheit. Mein Kitzler pocht.
Zuerst nur Wind. Dann Schritte. Eine Präsenz. Unsichtbar im Dunkel. Hände auf meinem Bauch, grob, aber zögernd. Ich atme tief. Keine Panik. Stattdessen spreiz ich die Beine weiter. ‘Leck mich’, murmle ich. Eine heiße Zunge schiebt sich zwischen meine Schamlippen, kreist um meine Klitoris. Oh Gott, ich stöhne laut. Finger graben in die Erde, mein Körper bäumt sich. Die Zunge dringt ein, fickt mich rhythmisch. Ich squirte, Saft spritzt raus, durchnässt meine Schenkel. Plötzlich sein Schwanz. Dick, pochend. Er rammt ihn rein, bis zum Anschlag. Langsam, mächtig. Meine Wände dehnen sich, er hämmert gegen meinen Muttermund. ‘Ja, fick mich härter!’, schreie ich. Seine Hände packen meine Hüften, ziehen mich ran. Ich komme wieder, explodiere um seinen Schaft.
Die explosive Erfüllung im Wald der Begierde
Er zieht raus, ich spüre ihn neben mir. Greife blind, umfasse den nassen Kolben. Setz mich drauf, reite ihn wild. Oben, unten, meine Fotze schluckt ihn gierig. Aber dann – eine zweite Hand auf meinem Nacken. Krallen! Panik. ‘Nein!’ Doch ich atme durch. ‘Nehmt mich beide.’ Der Neue reißt mein Kleid entzwei, Titten springen raus. Sein Schwanz drückt gegen meinen Arsch. Brennt, als er reinschiebt. Doppelt gefüllt. Vorne der Erste, hinten der Zweite. Sie stoßen abwechselnd, tief, brutal. Ich schreie vor Lustschmerz. ‘Mehr! Fickt eure Hure!’ Einer kommt in mir, heiße Ladung überläuft. Der andere in meinem Mund – ich sauge, schlucke, Rest läuft übers Kinn auf meine Brüste. Erschöpft sack ich zusammen.
Morgendämmerung weckt mich. Nackt, Kleiderfetzen drumrum. Ein Vergissmeinnicht auf einem Stein. Max holt mich ab, fickt mich nochmal auf dem Boot. Zurück in Berlin, dusche ich den Geruch weg, kuschle mich anschnurrend an meinen Mann. Er schläft friedlich. Mein Geheimnis pulsiert in mir. Die Alliance glänzt unschuldig. Wann ist die nächste Nacht? Die Sucht nach dem Doppel-Leben frisst mich auf. Ich bin süchtig nach dem Risiko, der verbotenen Geilheit.