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Meine geheime Affäre: Die verbotene Nacht mit meinem jungen Lover

Die ganze Woche war ich total neben der Spur. Im Büro, als Anwältin, saßen meine Kollegen da, ich tippte Verträge, aber in meinem Kopf drehte sich alles um letztes Sonntag. Tim, mein geheimer junger Lover, 19 Jahre jung und so unschuldig heiß. Zu Hause bei Klaus, meinem Mann, lächle ich brav, koche, trage meinen Ehering wie eine Kette. Aber nachts… Gott, die Erinnerung an seinen harten Schwanz in mir lässt mich feucht werden. Er studiert in der Nähe, ich hole ihn ab, sage den anderen, es sei mein Cousin. Sie grinsen, ‘Anna, der Kleine ist süß, fickst du ihn nicht?’ Ich werde rot, lache es weg. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken ans Wochenende. Klaus geht sonntags zum Rugbytraining, kommt später. Perfekt.

Heute, nach dem Mittagessen, warte ich nervös vor seinem Wohnheim. Mein Puls hämmert. Da kommt er, lächelt schüchtern. Ich winke kühl, unterschreibe die Ausgangskarte, greife seine Hand – feucht, zitternd. ‘Wir haben bis 18 Uhr Zeit, beeil dich’, flüstere ich. Draußen ziehe ich ihn ran, presse meine Lippen auf seine. Er keucht, Beine weich. ‘Wie findest du mich?’ frage ich. ‘Wahnsinnig sexy’, stottert er. Ich in meinem engen Mantel, Nylons, High Heels klackern auf dem Pflaster. Mein Parfüm umhüllt uns, mein Ring glänzt, während seine Finger meine Hüfte greifen. Zu Hause angekommen, Klaus begrüßt uns, zeigt ihm sein neues Fernglas, guckt zur Bergwand. ‘Ich geh trainieren, Solène… äh Anna hat eine Nachricht für dich’, zwinkert er. Klaus weiß Bescheid, er kann nicht mehr, lässt mich. Aber psst, Geheimnis.

Der Alltag der Gattin und der Lockruf der Lust

Klaus weg. Wir allein im Wohnzimmer. Ich setze mich ihm gegenüber, Beine kreuzen, Nylons rascheln. ‘Die Nachricht…?’ fragt er rot. Ich lächle, beuge mich vor, küsse ihn kurz, heiß. ‘Nutze das Fernglas, ich schmink mich neu.’ Er guckt raus, ich schleich mich ran, lege Hände auf seine Augen. Parfüm violette Duftwolke. ‘Überraschung für dich allein.’ Ich dreh ihn um. Neuer Nerzmantel, hoher Chignon, falsche Wimpern, Blick wie eine Hure. Er starrt. ‘Dein Fantasie-Frauen-Traum, oder?’ Ich wackle vor ihm. ‘Klaus erlaubt es mir, solang ich nicht verliebt bin. Heute will ich dich, deinen jungen Schwanz.’ Er schluckt. Wir aufs Sofa. Vorhang zu, Dämmerlicht. ‘Küss mich wie in deinen Träumen.’ Seine Arme um mich, Hände im Nerz, spüren meine Titten, Arsch. Ich schieb seine Hand unter den Mantel, über Nylons hoch zur glatten Haut, dann zur nassen Fotze – keine Slip, nur Busch, feucht.

Der wilde Akt – purer, risikoreicher Sex

Sein Finger gleitet rein, ich stöhn: ‘Ja, tiefer.’ Ich greif seinen harten Pimmel durch die Hose. ‘Leck deinen Finger, mein Saft für dich.’ Er saugt dran, ich küsse ihn, schmecke mich selbst. Oben ins Schlafzimmer. Lichgelb erleuchtet das Bett. ‘Klaus hat’s gemacht.’ Ich setz mich, lass ihn den Mantel öffnen. Darunter: Satin-Nachthemd, schwarzer BH, Strapse, offene Fotze. Er zieht mich aus, ich helf beim BH – Titten wippen raus. Er saugt dran, knetet. Ich zieh ihn nackt, satinhemd an, trag ihn zum Bett aufs Nerz. Beine hoch, Fotze offen, rot glänzend. ‘Nimm mich, fick mich endlich.’ Er drauf, Hände überall, Finger in Arsch, Titten. Ich wichs seinen Schwanz, setz mich drauf. Langsam runter, heiß, eng, nass. ‘Oh fuck, so geil.’ Ich reite, kreise Hüfte, Klit reibt am Schaft. Er pumpt hoch, Eier klatschen. ‘Nicht kommen, warte!’ Ich kneif Basis, rette ihn. Wieder rein, härter. ‘Fick meine Fotze, spritz rein!’ Ich komm zuerst, Zuckungen, beiß seinen Hals. Er explodiert, Sperma füllt mich, pulsierend. Wir zittern zusammen.

Danach, verschwitzt im Nerz kuscheln. ‘Du warst super, mein erster junger Hengst.’ Ich wein fast vor Glück – Klaus gibt’s nicht mehr her, aber das… purer Kick. Er fragt nach Klaus. ‘Geheimnis, er liebt mich.’ Wir ziehen uns an, er zurück bis 17:55. Zu Hause, Klaus wartet. ‘War’s gut?’ Ich nicke, Fotze pocht noch. Montag Büro, Ring am Finger, aber sein Saft in mir. Die Spannung… ich will mehr. Diese Doppel-Leben macht mich high.

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