Skip to content

Meine geheime Affäre: Die brave Ehefrau und ihre wilden Nächte

Ich bin Anna, 35, verheiratet seit acht Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei in München. Tagsüber die perfekte Frau: Kostüm, Aktenkoffer, Treffen mit Klienten. Mein Mann denkt, ich bin die Zuverlässige, die pünktlich nach Hause kommt. Aber abends… da lebe ich mein Doppelleben. Heute wieder. ‘Schatz, Überstunden bis Mitternacht’, hab ich ihm geschrieben. Herz rast schon beim Tippen. Die Uhr tickt, ich fahre zu Markus, meinem besten Freund seit der Uni. Er weiß von meinem Ring am Finger, das macht ihn nur geiler.

Ich parke unauffällig vor seinem Haus. Klingel. Er öffnet, lächelt teuflisch. ‘Komm rein, meine Geheimnisvolle.’ Wir essen zu Abend, Rotwein fließt. Mein Ehering glänzt im Kerzenlicht, kontrastiert mit seiner Hand auf meinem Knie. ‘Du bist verheiratet, und doch hier’, flüstert er. Ich beiße mir auf die Lippe. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung überwiegt. Adrenalin pumpt. Was, wenn mein Mann anruft? Der Gedanke macht mich feucht.

Der Anfang des Geheimnisses

Nach dem Essen zieht er ein Seidentuch aus der Tasche. ‘Vertrau mir.’ Ich nicke, lasse zu, dass er mir die Augen verbindet. Seine Hand in meiner, weich, warm. Treppen hoch, eine Tür quietscht. Hitze schlägt mir entgegen. Das Tuch rutscht runter. Kerzen flackern, eine Badewanne voller Schaum und Rosenblätter. ‘Entspann dich’, sagt er und geht. Ich ziehe mich aus: Rock fällt, Bluse aufknöpft. Mein Spitzen-BH, String. Nackt, rasierte Muschi, kleine Brüste mit harten Nippeln. Gleite ins heiße Wasser. Puh, himmlisch. Fünf Minuten Ruhe, Musik zen im Hintergrund.

Klopfen. ‘Darf ich reinkommen? Erfrischung.’ ‘Ja.’ Er schiebt einen Wagen rein: Champagner, Erdbeeren, ein Joint. Und er… oh Gott. Sexy-Kellner-Outfit: Weißes Hemd mit Fliege, Manschetten, winziger String. Sein Bauch haarig, Bart, Pferdeschwanz. Ich lache los, aber starre auf die Beule. Er gießt ein, zündet an. Ich inhaliere tief. ‘Willst du, dass ich dir den Rücken wasche?’ ‘Mach sanft.’ Ich lehne vor, Brüste an Knien. Seine Schwamm auf meinem Nacken, runter zur Arschspalte, kreisend. Dann zieht er mich zurück. Meine Titten ragen raus, Nippel steif. Er wäscht Arme, Beine, streift Schenkelinnenseiten. Nie die Fotze, nie die Brüste. Mein Blick runter: Sein Schwanz zuckt im String.

‘Na, ich mach dich an?’ Grinsen. Ich greife zu, zieh ihn raus. Dick, hart, größer als erwartet. ‘Mmm, geil.’ Streichle langsam, seife ein, lecke die Eichel. Piercing an seiner Zunge? Warte, nein, er hat keins, aber stell dir vor. ‘Hol mein Nachthemd.’ Er geht, kommt in Seidenboxershorts zurück. Ich trockne ab, zieh die kurze Seidenchemise an, nur drei Knöpfe zu. Unten blank, Beine nackt.

Die explosive Nacht der Lust

Unten im Wohnzimmer posiere ich für seine Fotos. ‘Sexier.’ Ich öffne Knöpfe, lasse Titten rausspringen, Nippel wie Raketen. String mit Perlenkette dazwischen. Er packt zu: Hand um Brust, kneift Nippel, saugt den anderen. Kuss, Zungen wild. ‘Komm ins Bett.’ Hand in Hand hoch. Sein Arsch vor mir? Nein, ich vorne, er guckt meinen.

Im Zimmer knie ich, lecke seinen Bauch, beiße sanft. Zieh Shorts runter, Schwanz springt raus. ‘Hmmm.’ Ich blase ihn: Zunge um Schaft, Eichel tief rein, sauge, wichse. Er stöhnt: ‘Oh fuck, Anna.’ Fast kommt er, schiebt mich weg. Legt sich hin, ich reite drauf. Reibe nasse Fotze an seinem Prügel, Gleitwasser tropft. Setze auf, lass ihn reinsinken. Tief, voll. Reite wild, Brüste wippen. Seine Hände an Hüften, stoßen hoch. Augen verschmolzen. ‘Du bist so geil.’ Ich komm zuerst, Muschi melkt ihn, er explodiert in mir, Sperma füllt mich. Schreie erstickt an seinem Hals.

Wir kuscheln, schlafen ein. Morgens wecke ich auf, Herz pocht. Kuss: ‘Ich liebe dich.’ ‘Pssst, Geheimnis.’ Ziehe mich an, Ring glänzt. Fahre heim, Dusche weg die Spuren. Mann schläft noch. Perfekt. Im Büro lächle ich seriös, aber drin pulsiert die Erinnerung. Das Geheimnis macht mich high. Wann nächstes Mal? Die Gefahr… unbezahlbar.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *