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Meine geheime Doppelzlebe: Sekretärin für den Meister

Ich bin verheiratet. Seit 25 Jahren. Treue Ehefrau, Mutter, jetzt Sekretärin in einer Kanzlei. Oder war ich das. Neuer Job bei einem reichen Autor. Er nennt sich Meister. Sein Gesicht? Nie gesehen. Immer hinter dem Schreibtisch, Stimme tief, befehlend. Erste Woche: Kaffee bringen, Akten sortieren. Gut bezahlt. Zu Hause kuschele ich mit meinem Mann, koche, lache über Serien. Aber Montag… er ruft mich rein. ‘Dyna, setz dich.’ Herz pocht schon. ‘Du bist gut. Nimmst Initiative. Aber ich hab Bedürfnisse.’ Ich denke: Nein, bitte nicht. ‘Frauen kommen. Von Internet. Du prüfst sie. Für mich.’ Schock. Kriterien auf Papier: Kein BH, kein Slip. Natürliche Titten, keine Piercings, keine Narben. Busch unten, nicht rasiert. Sauber. Ich soll sie ausziehen, anfassen, Augen verbinden, Hände fesseln. ‘Prime: 200 Euro mindestens. Wie sie.’ Ich starre auf meinen Ehering. Glänzt. ‘Ma… Meister…’ Stimme zittert. Er nickt. ‘Morgen 14 Uhr erste.’ Ich gehe raus, Beine weich. Zu Hause: Mann küsst mich, Abendessen. Ich lächle. Aber nachts… Hand in die Hose. Finger kreisen über Klit. Die Vorstellung… fremde Frau anfassen. Verboten. Geil. Komme schnell, beiße ins Kissen.

13:50 Uhr. Nervös. Rauchen will ich, kann nicht. Klingel. Öffne. Junge Brünette, zierlich. ‘Yasmin.’ Nehme Hand, führe rein. ‘Formalitäten.’ Sie grinst frech. Papiere: 19. Gut. ‘Ausziehen. Meister will freien Zugang.’ Sie zögert. Zieht T-Shirt aus. Kein BH. Feste Titten, obusförmig. Große Nippel. Ich… schlucke. Berühre. Weich, echt. Kein Silikon. ‘Unterhose?’ String runter. Busch buschig, sauber. Rieche: Frisch. Herz rast. Alliance kalt am Finger, während ich ihre Schamlippen teile. Feucht schon. ‘Gut.’ Make-up-Tisch. Sie schminkt Nippel rot. Ich bande Augen zu, Leder fest. Klicken: Handschellen. Nackt nur Jacke drüber. Führe sie. Tür zu. Interfon: ‘Fertig, Meister.’ Seine Stimme: Tief. ‘Komm.’ Ich starre auf Laptop. Kamera läuft. Sie kniet. Meister: ‘Auf die Knie. Beine breit.’ Peitsche klatscht Schenkel. Sie stöhnt. Sein Schwanz: Dick, hart, Adern pulsierend. Sie nimmt in Mund. Saugt gierig. Zunge leckt Eichel. Er packt Haare: ‘Tief rein.’ Sie würgt, Speichel tropft. Fickt ihren Mund. Hart. ‘Schluck alles.’ Er kommt. Sahne spritzt in Kehle. Sie hustet, leckt sauber. Eier, Schaft. Dann zu mir: ‘Leck sie, als Entschuldigung.’ Ich… warte. Aber sie kommt raus. Voll Sperma: Gesicht, Titten, Bauch. Wische ab. Haut glatt, warm. Nippel hart unter Fingern. Fast komme ich. Berühre mich heimlich.

Der Ruf des Verbotenen

Sie lacht: ‘Wow, der Pisser hatte Saft!’ Vierhundert Euro. Augen auf, zieht an. Weg. Nächste kommt, geht. Ich sitze da. Fotze nass. Alliance drehe ich. Meister: ‘Gefällt’s?’ Per Chat. ‘Ja… Meister.’ Zu Hause: Mann umarmt. ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, Liebling.’ Küssen. Aber innerlich: Brennt. Das Geheimnis. Die nächste wartet. Morgen. Adrenalin pumpt. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust… größer. Ich lebe doppelt. Und will mehr.

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