Ich bin Anna, 35, verheiratet mit einem netten Buchhalter, zwei Kinder, perfektes Vorzeigeleben. Tagsüber Touristenführerin in diesem alten Schloss, das mal exzentrischen Amerikanern gehörte. Die starben tragisch im Brunnen, nackt, umringt vom Gärtner. Ich erzähle das jedem Grüppchen, mit professionellem Lächeln. Aber innerlich… Gott, die Adrenalinrausch. Mein Geheimnis: Richard. Er kommt immer wieder, tut als ob er neu ist. Heute, dieser stickige Sommertag, sehe ich ihn in der Gruppe. Mein Herz hämmert. Der Ring an meinem Finger glänzt, schwer wie Blei. Ich trage ein strenges Kostüm, seriös. Er zwinkert, ich spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Die blonde Kollegin quasselt über Geschichte, ich nicke, lenke die Kids ab. Aber meine Augen kleben an ihm. Er bleibt zurück, im Salon. Ich warte, bis die Tür zufällt. ‘Komm’, flüstere ich mir selbst zu. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Lust… überwältigend.
Im Küchentrakt schnappe ich ihn. Seine Hände greifen sofort unter meinen Rock. ‘Du bist verrückt’, murmelt er, Finger in meiner nassen Fotze. Ich keuche, drücke seinen harten Schwanz durch die Hose. ‘Schnell, sie sind nah.’ Er schiebt mich gegen den Eichentisch, reißt meinen Slip runter. Sein Mund saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Ich zittere, höre Schritte draußen. ‘Fick mich’, bettle ich. Er dringt ein, hart, tief. Pump, pump. Mein Herz rast, der Ring reibt an seinem Rücken. So eng, so riskant. Ich komme fast, beiße mir auf die Lippe. Er zieht raus, dreht mich um. ‘Noch nicht.’
Der trügerische Alltag und der Ruf der verbotenen Lust
Wir schleichen weiter, in die Waffenkammer, dämmrig. Ich knie, sauge seinen Schwanz, salzig, pulsierend. Zunge um die Eichel, tief in den Hals. Er stöhnt leise, Hände in meinen Haaren. ‘Anna, du Schlampe.’ Draußen Stimmen, Touristen. Panik mischt sich mit Geilheit. Ich stehe auf, drehe mich, er nimmt mich von hinten, gegen die Wand. Sein Schwanz dehnt mich, stößt brutal. Schweiß tropft, mein Saft läuft die Schenkel runter. ‘Härter’, flüstere ich. Er greift meine Titten, kneift. Ich explodiere, zucke, unterdrücke den Schrei. Er spritzt in mich, heiß, voll.
Die wilde, riskante Ekstase und der bittere-süße Abschied
Aber nicht genug. Im Schlafzimmer, unter dem Baldachin. Ich reite ihn, wild, Hüften kreisen. Seine Hände auf meinem Arsch, Finger in meinem Loch. ‘Anal?’, fragt er grinsend. Ich nicke, heiser. Gleitgel aus der Tasche – immer vorbereitet. Er schiebt rein, langsam, dann hart. Brennt, pocht, geil. Ich bewege mich, spüre jeden Zentimeter. Schritte auf dem Flur! Ein Kind lacht. Wir frieren, er tief in mir. Fast erwischt. Das macht’s noch intensiver. Ich komme wieder, er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch.
Zurück zur Gruppe, vor dem Brunnen. Ich lächle, erzähle die Geistergeschichte. Marie, die Blonde, guckt misstrauisch. Richard mischt sich ein, unschuldig. Mein Slip fehlt, Sperma rinnt raus, in die Strümpfe. Herz pocht immer noch. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, koche, kuschele mit den Kids. Aber nachts… berühre ich mich, denke ans Schloss. Diese Doppelleben, der Kick des Geheimnisses. Schuld? Minimal. Die Erregung? Endlos. Wann kommt Richard nächstes Mal?