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Meine verbotene Nacht im Hammam: Doppelleben als verheiratete Hausfrau

Freitagabend. Die Woche ist endlich rum. Ich hab die Kleine bei ihrem Vater abgesetzt, fürs Wochenende. Zu Hause wartet der Kater, miaut wie immer. Mein Mann? Der schläft schon, glaubt, ich geh mit Freundinnen aus. Herz rast schon. Heute ist mein Geburtstag. 35. Nicht feiern mit Familie, nein… mit Markus. Meinem Lover. Seit Monaten treffen wir uns heimlich. Ich, die brave Lehrerin, verheiratet, perfektes Haus. Aber drin? Brenn ich vor Verlangen.

Seit gestern chatten wir dreckig. ‘Komm in der kurzen Rock, ohne Slip’, schreibt er. Ich dusch, Finger gleiten über meine glatte Fotze, nur ein bisschen… mmh. Ziehe mich an: enger Rock, spaltig, Strümpfe blitzen bei jedem Schritt. Spitzen-Top, Nippel hart drunter. Alliance am Finger funkelt. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott.

Die Spannung vor dem großen Geheimnis

Er holt mich ab. In der Karre schon seine Hand auf meinem Schenkel. Schiebt hoch, fingert meine nasse Spalte. ‘Du bist so feucht, Süße’, flüstert er. Ich keuch: ‘Fahr schneller.’ Beim Aussteigen: Beine weich, Rock hochgerutscht. Leute starren. Scheißegal. Das ist mein Kick – fast erwischt werden.

Ins Hammam. Bekannter Libertinen-Treff. Tür auf, Typ in Handtuch raucht draußen. Grinsen. Drin: Bar, Pool, Sauna. Wir pellen uns aus. Nackt in seine Arme am Poolrand. Küssen, seine Finger überall. Plötzlich Männer um uns. Schwänze hart, starren meine Titten an. Ein Paar nebenan fickt langsam. Ihre Hand auf Markus’ Pimmel, seine auf mir. Ich stöhn: ‘Ja… berühr mich.’ Fremde Finger in meiner Fotze, am Arsch. Zwölf Hände! Mein Herz hämmert. Umzingelt. Markus grinst: ‘Gefällt dir das?’

Wir fliehen ins Dampfbad. Dunkel, heiß. Ich knie, leck seinen Schwanz. Salzig, hart. Saug ihn tief rein, pumpe. Seine Hände in meinen Haaren. Plötzlich… eine Zunge an meiner Klit! Nicht seine. Fremder Typ frisst mich. ‘Oh fuck!’, keuch ich. Er leckt rein, saugt. Ich komm explosionsartig, klammere mich an Markus. Beben.

Die heißen Stunden der verbotenen Lust

Hoch ins Obergeschoss. Matten, Porno auf Screen. Jacuzzi frei. Wir rein, Blasen massieren uns. Junger Schwarzer kommt. Schüchtern erst. Setzt sich nah. Streichelt meinen Rücken. Ich mag das. Nehm seinen langen, dünnen Schwanz in die Hand, wichs ihn. Markus schaut zu, wird steinhart. ‘Geh mit uns hoch’, sag ich ihm.

In der Kammer: Ich saug den Black, Markus fickt mich doggy. Sein Schwanz dehnt meine Fotze, während ich schlürfe. Der Black zieht Gummi über, fingert meinen Arsch. Ein, zwei Finger. Dann… schiebt er rein! Langsam, tief. ‘Ahhh! Ja, fick meinen Arsch!’ Er hämmert los, hart, schnell. Ich lass Markus’ Pimmel fallen, schreie vor Lust. Er kommt in mir, stöhnt tief.

Er geht. Nur wir. Zu Hause angekommen, kann ich nicht warten. Im Auto schon sein Schwanz in meinem Mund. Blase ihn gierig. Zuhause aufs Bett. Nur er. Augen in Augen. Er fingert mich brutal, stößt rein. Missionar, pur. ‘Ich liebe dich’, keuch ich. Komm wie verrückt, er spritzt in mir ab. Zitternd.

Montag zurück im Alltag. Einkaufen, Kochen, Lehrerin. Alliance glänzt. Niemand ahnt. Das Geheimnis macht mich high. Nächstes Mal? Schon geil drauf. Schuld? Vergessen. Nur die Lust bleibt.

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