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Meine geheime Affäre mit der wilden Grauen auf den Kanaren

Ich bin Anna, 42, verheiratet, Anwältin in Berlin. Perfektes Leben: Ehemann, Haus, Karriere. Aber innerlich… leer. Letzte Woche auf den Kanaren, allein im Hotel-Club. Sagte ihm, Seminar. Lüge. Herz pocht schon beim Packen. Dort, in der kleinen Hütte gegenüber, sie: Lucille. Groß, grau, Witwe. Sie mustert mich nach dem Strand. Zehn Jahre älter als ich? Nein, doppelt. Eins neunzig, streng, aber… hungrig. Mein Ring glänzt, ihre Augen kleben dran. ‘Heiß heute’, raunt sie abends vor ihrer Tür. Nackt. Beine gespreizt. Ihr Busch, dick, schwarz-grau. Poils unter Armen. Ich starre. Schlucke. ‘Schockier ich dich?’ ‘Nein… ja.’ Sie lacht rau, raucht. Zieht mich rein. ‘Setz dich. Magst du meine Fotze?’ Direkt. Mein Puls rast. Alliance kühlt Finger, während ich nicke. ‘Natürlich. 100% natürliche Frau.’ Sie streicht drüber, Finger in Haaren. Riecht… intensiv. Nicht gewaschen. Pisse, Schweiß. Mich packts. Schuld? Ja. Aber Geilheit siegt.

Drin, sie kommandiert: ‘Ausziehen!’ Ich zöger… tue es. Nackt vor ihr. Sie mustert meine Titten, meinen Busch – rasiert, wie er es mag. ‘Zu clean. Riech mich.’ Sie spreizt Beine, presst mein Gesicht rein. ‘Schnüffel!’ Ätzend scharf, Pisse, alter Saft. Erstickend. ‘Sag’s: Lucille, deine Fotze stinkt nach Pisse!’ ‘Lucille… deine Fotze stinkt nach Pisse.’ Sie grinst. ‘Gut. Lecke sauber.’ Zunge raus. Poils kleben feucht, Klit hart. Ich lecke gierig, sauge Saft. Sie stöhnt, packt Haare. Dreht sich, Arsch hoch. ‘Da auch.’ Brauner Stern, riecht erdig, scharf. Zunge rein, tief. Sie wimmert: ‘Tiefer, Schlampe!’ Ich tu’s, verloren. Dann pisst sie – in Mund. Warm, salzig. Schlucke. Sie mich: auf Stein, Gesicht voll. Trinke.

Das Doppelleben beginnt

Auto gemietet. Nackt fahren, durch Dorf. Arbeiter glotzen Titten. Adrenalin! Parkt abseits. ‘Saug meine Fotze.’ Ich knie, lecke im Freien. LKW rast vorbei, Fahrer guckt. Fast erwischt. Sie fingert mich, hart. Komme zitternd. Strand, nachts. Fesselt mich lose, peitscht Arsch rot. Leckt mein Loch, fingert. Dann sie: Ich in ihrem Arsch, Finger tief, während sie schreit. Kommt dreimal. Ich explodiere in ihrem Mund. Sperma? Nein, ihr Saft überall. Heim spät, sie erschöpft. Ich schleich in meine Hütte, rieche noch an ihrer getränkten Slip. Bange.

Morgen Kaffee mit ihm via Zoom. Lächel brav. Innerlich brenne ich. Anus schmerzt leicht – von Fingern. Geheimnis sicher. Diese Doppelheit… göttlich. Zuhaus wieder Frau, Mama, Profi. Aber nachts? Fantasien von ihrem Gestank, Pisse, Busch. Ring dreht sich, erinnert. Will mehr. Risiko macht high. Schuld? Minimal. Lust? Endlos. Nächste Reise? Bald.

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