Ich bin Anna, 35, verheiratet seit acht Jahren, Buchhalterin in einem Berliner Büro. Zu Hause die perfekte Ehefrau, koche für meinen Mann, trage meinen Ehering wie einen Talisman. Aber gestern… nach dem Konzert in der Philharmonie. Ich hab diesen Typen getroffen, Max. Jung, muskulös, mit diesem Blick, der mich sofort feucht gemacht hat. Wir sind in die Toiletten der Halle, haben uns gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen. Sein Schwanz in meinem Mund, dann in meiner Fotze, hart und schnell gegen die Wand gepresst. Herz rast, Angst vor Entdeckung, pure Adrenalinwelle. Danach zu mir, stundenlanges Ficken bis zum Umfallen. Morgens nochmal, bevor ich ins Büro gefahren bin.
Jetzt sitze ich im Open Space, Laptop offen, Kollegen plaudern. Mein Handy vibriert. Max: ‘Du fehlst meiner Fotze schon.’ Foto: Seine Hand auf seinem Oberschenkel, nah am Schritt. Mein Puls schießt hoch. Ich tippe: ‘Was fehlt dir am meisten? Finger, Zunge oder mein nasses Loch?’ Er: ‘Alles. Deine Haut, dein Duft.’ Neues Foto: Hand in seiner Hose, um seinen steifen Schwanz geklammert. Mein Höschen wird nass. Ich… ich kann nicht anders. Renne in die Toilette, Kabine zu, Hose runter. Foto von meiner Hand in der Muschi, Finger drin. ‘Fühlst du die Nässe?’
Der Kontrast zwischen Büroalltag und verbotener Gier
Er: ‘Zeig mir deinen Kitzler.’ Ich spreize mich, knipse, schicke. ‘Erzähl mir, wie du mich jetzt ficken würdest.’ Er will Details: Ort, Person, Spiel. Ich: ‘Boutiquen, Verkäufer, Voyeurismus.’ Er grinst: ‘Du kleine Schlampe.’ Und dann kommt seine Geschichte. Wir sind im Urlaub, Mittelmeerstrand, Sonne bräunt unsere Haut. Ich strahle in meinem Sommerkleid, Männer starren. In einer Vintage-Boutique, voll mit alten Klamotten. Drei Verkäufer, junge Kerle, sonnengebräunt, muskulös. Ich probier Kleider an, in der Umkleide hinter dem Vorhang.
Die zwei folgen mir. Ich zieh das blaue Kleid an, lasse es offen, Titten raus, streich über meine Nippel, stöhn leise. ‘Passt es?’, frag ich, Vorhang weg. Sie schlucken, sagen: ‘Zu hoch geknöpft.’ Ich öffne, zeig Dekolleté. Dann das Orange, enger. Ich zieh das Blaue aus, steh nur in Slip da, feuchte Stelle sichtbar. Drehe mich, nehm das Orange. Einer fasst meine Hüften, presst sich ran, sein harter Pimmel an meinem Arsch. ‘Perfekt’, haucht er. Ich greif zum anderen, zieh seine Shorts runter, saug seinen Schwanz ein, tief in den Hals. Langsam, schmeck das Salz.
Die explosive Fantasie und der heimliche Höhepunkt
Der Erste hebt mein Kleid, leckt mein Arschloch und meine Fotze, Zunge tief rein, Finger am Kitzler. Ich stöhn um den Schwanz rum. Komme hart, Beine zittern. Der im Mund wichst, spritzt auf Zunge, Gesicht, Kinn. Der andere… schiebt seinen dicken Schwanz in meinen Arsch. Schmerz, dann Lust. ‘Frag nächstes Mal!’, keuch ich, aber lass es zu. Er rammt, der Zweite fingert meine Fotze. Ich seh Max am Ende des Raums, guckt zu, grinst. Komme wieder, Schreie erstickt. Arschficker zieht raus, wichst auf meinen Rücken, versaut das Kleid.
Ich wisch mir das Gesicht, geb die Kleider: ‘Ich nehm sie, trotz Fleck.’ Kostenlos, klar. Küsse Max: ‘Lass uns fressen und ficken.’ Im Chat: ‘Ich bin gekommen! Deine Geschichte hat mich zum Spritzen gebracht.’ Finger tief in mir, während ich lese, Höschen voll. Kollegen draußen, Tür quietscht fast. Mein Ehering glänzt, während ich wichse, Kontrast macht mich wahnsinnig geil. Schuld? Ein bisschen. Aber das Geheimnis… der Kick!
Zurück am Schreibtisch, Beine weich, Lächeln versteckt. Mann ruft gleich an, fragt nach dem Tag. ‘Alles gut, Schatz.’ Innerlich brenne ich fürs Abendessen mit Max. Bastille-Ähnlich, 20:30. Diese Doppelleben macht süchtig. Normal tagsüber, nachts Hure. Kann’s kaum erwarten, die Fantasie real zu machen.