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Doppelleben: Mein geiles Zug-Abenteuer mit zwei Fremden

Ich schleppte meinen schweren Koffer über den Bahnsteig in München. Die Räder holperten laut, mein Herz schon ein bisschen schneller. Am Finger der Ring – goldener Beweis meiner perfekten Welt. Zu Hause wartet Markus, mein treuer Mann, das Reihenhaus, mein Job als Anwältin in der Kanzlei. Ordentlich, verheiratet seit acht Jahren, keine Skandale. Aber tief drin? Die andere ich. Die, die den Kick braucht, das Risiko, erwischt zu werden. Heute fahre ich zum Hochzeit meiner Schwester, tief in der bayerischen Pampa. Drei Stunden Zug, allein. Freiheit.

Ich stieg in das fast leere Abteil. Hinten ein altes Paar, sie lasen Zeitung, er döste. Ich setzte mich ans Fenster, simili-lederiges Polster klebte an meinen Beinen. Kurzer Rock, keine Strümpfe – Intuition. Ich zog mein Buch raus, erotische Gedichte aus dem 16. Jahrhundert. Worte über nasse Lenden, harte Schwänze. Mein Puls stieg. ‘Viviane, reiß dich zusammen’, murmelte ich. Aber die Adrenalin kribbelte schon.

Alltagfrau mit verborgenem Hunger

Plötzlich saßen sie da. Zwei Kerle, Ende 20, sportlich, dunkle Augen. Der Größere grinste schüchtern. ‘Stört’s, wenn wir uns dazusetzen?’ Ich schüttelte den Kopf, revide? Eher gierig. Sie rochen nach Aftershave und Abenteuer. Der eine, Max nannte er sich, legte die Hand auf mein Knie. Ich erstarrte. Blick zum Altenpaar – sie schliefen. Sein Finger strich höher, über die weiche Haut meiner Schenkel. Mein Ring berührte seine Hand, Kontrast pur. Herz hämmerte. ‘Scheiße, was mach ich?’, dachte ich. Aber ich spreizte leicht die Beine.

Der andere, Tom, knöpfte mein Hemd auf. Kein BH, meine kleinen Titten frei, Nippel hart wie Kiesel. ‘Du bist geil’, flüsterte er. Er kniff rein, rollte die Warzen, saugte leise. Max schob den Rock hoch, Finger an meinem Slip. ‘Nass schon’, grinste er. Er rieb meine Klit durch den Stoff, dann drin. Zwei Finger in meiner Fotze, feucht, schmatzend. Ich biss mir auf die Lippe, stöhnte unterdrückt. Die Zunge folgte, leckte meine Schamlippen, saugte am Kitzler. ‘Oh Gott’, keuchte ich. Seine Finger fickten mich hart, rein raus, während Tom meine Titten malträtierte.

Explosive Lust und süßes Geheimnis

Plötzlich stopp. Frust. Aber nein – Slip runter zu den Knöcheln. Max zog mich auf seinen Schoß. Sein Schwanz sprang raus, dick, veneig, tropfend. Ich sank drauf, füllte mich aus. ‘Fick, so eng’, stöhnte er. Ich ritt ihn langsam, leise, das Abteil ruckte mit. Tom vor mir, Schwanz an meinen Lippen. ‘Nimm ihn’, befahl er leise. Ich lutschte gierig, Zunge um die Eichel, tief in den Hals. Hände an meinen Hüften, er stieß hoch. Mein Ring glänzte, während ich zwei Schwänze nahm. Blick zur Oma – döst sie? Risiko pur, Adrenalin explodierte.

Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft lief runter. Sie spritzten rein – heißes Sperma in Fotze und Mund. Schlucken, tropft raus. Ruck des Zugs. Ich fiel gegen die Scheibe. Hemd offen, Titten rot, Finger noch nass von mir. Allein? Die Typen am anderen Ende, dösend. Traum? Die Oma öffnete ein Auge, lächelte. ‘Der Zug weckt alte Gelüste, Schätzchen. Mir ging’s früher ähnlich.’ Sie zwinkerte. ‘Bei denen auch, wetten?’

Ich lachte nervös, zog mich hastig an. Slip feucht in der Tasche. Ring sauber gewischt, aber der Geschmack… Der Kick. Zu Hause erzähl ich von der langweiligen Fahrt. Aber nachts? Reibe ich mich, denk dran. Meine Doppelwelt. Schuld? Ein bisschen. Aber geil. Unendlich geil.

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