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Meine verbotene Affäre mit dem Schwager: Geheime Lust am Klavier

Gott, ich kann’s immer noch nicht glauben. Ich bin Laura, 38, verheiratet mit Erik, Anwältin in einer großen Kanzlei. Tagsüber die perfekte Ehefrau, seriös, mit meinem goldenen Ring am Finger. Aber gestern… gestern hat Daniel, mein Schwager, mich durchs Schlüsselloch beobachtet, wie Erik mich von hinten genommen hat. Und heute kommt er wieder, um den Schrank in unserem Schlafzimmer fertigzustellen. Mein Herz pocht schon, als ich sein Auto höre.

Erik ist früh zum Golf gegangen, wegen der Hitze. ‘Mini-Turnier’, hat er gesagt. Perfekt. Ich trage ein kurzes Shirt und Polo, nichts drunter. Daniel steigt aus, lächelt schief. ‘Guten Morgen, Laura. Gut geschlafen?’ Ich grinse. ‘Und du? Gute Träume gehabt?’ Er wird rot. Wir wissen beide, wovon die Rede ist. Kein Wort mehr dazu. Ich führe ihn hoch, zeige den Schrank. ‘Das Bett… sorry, noch nicht gemacht.’ Er starrt drauf, atmet tief. Ich sehe seinen Blick – der zerwühlte Laken, wo Erik gestern in mir gekommen ist.

Die Ankunft und die aufbauende Spannung

Er arbeitet. Ich gehe runter, setze mich ans Klavier. Die Sonne scheint rein, es ist heiß. Ich spiele Haydn, mi sol si sol… Meine Finger fliegen. Er hört’s, kommt runter. Steht da, schaut mich an. Lange Beine, nackte Arme. ‘Komm näher, Daniel. Ich weiß, du bist da.’ Er kommt. ‘Deine Schwester weiß, dass du mich magst. Sie ist nicht eifersüchtig. Ihr habt ein offenes Ding.’ Ich zögere. ‘Und Erik… mit Lise? Letzten Monat?’ Er nickt. ‘Ja. Und gestern Abend… ich hab dich gesehen. Mit ihm.’ Mein Puls rast. ‘Ich hab’s geahnt. Und es hat mich angemacht. Dich zu beobachten.’ Ich zittere. Schuldgefühle? Ein bisschen. Aber die Geilheit überwiegt.

Er legt Hände auf meine Schultern. Ich spüre seine Wärme. ‘Warum hast du mich nicht rausgeworfen?’ ‘Weil… ich wollte es. Dich.’ Seine Lippen in meinem Haar. Ich lehne mich zurück. Mein Ring glänzt, seine Hand daneben – Kontrast pur. Adrenalin pumpt. Erik könnte jederzeit zurück sein.

Der riskante Fick und die süße Nachwirkung

Er zieht mein Shirt hoch. Kein BH. Nippel hart. Er knetet sie, wie Tasten. Ich stöhne. ‘Oh Daniel…’ Short runter, Slip mit. Nackt. Er auch. Sein Schwanz steht steif, dick. Größer als Eriks. Ich lehne am Klavier, Beine hoch. Er drückt ran, sein Schwanz an meinem Bauch. Dann hebt er mich drauf. Tasten quietschen. Er spreizt mich, reibt seinen prallen Kopf an meiner nassen Fotze. ‘Bist du sicher?’ ‘Fick mich. Jetzt.’ Er schiebt rein. Langsam, dann hart. Voll. Ich keuche. ‘So tief… ja!’ Er rammt, Bälle klatschen. Noten hallen bei jedem Stoß. Mein Herz hämmert, Schweiß rinnt. Alliance am Finger, seine Hand an meinem Arsch.

‘Ich komm… oh Gott!’ Ich explodiere, zucke um seinen Schwanz. Er hält durch, pumpt weiter. ‘Für dich, Laura.’ Heiße Spritzer in mir. Wir zittern. Aber ich will mehr. ‘Nochmal. Von hinten.’ Er dreht mich, beugt vor. Zunge an meinem Arsch. Leckt das Loch. ‘Nein… oh ja…’ Finger mit Sperma reinschmieren. Sein Schwanz drückt ans Engpäsige. Ich entspanne. Pop – Kopf rein. Schmerz, Lust. Er fickt meinen Arsch, tief. Klavier wimmert. Ich schrei leise. ‘Härter!’ Rhythmus wild. Ich komm wieder, anal – unvorstellbar. Er explodiert, füllt mich. Sperma quillt raus.

Wir ziehen uns an. Schritte? Erik! Daniel hoch, ich wische Boden – unsere Sauerei. ‘Der Kater schon wieder’, lach ich zu Erik. Daniel grinst verstohlen. Beim Essen flüstert sie: ‘Nächstes Mal in meinem Mund. Dein Saft auf meiner Zunge.’ Erik ahnt nix. Die Geheimnisse weben sich. Meine Doppelwelt: Zuhause die Brave, drin die Hure. Das Risiko… es macht mich high. Bald Urlaub zu viert? Die Spiele gehen weiter. Ich bin süchtig.

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