Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei in München. Tagsüber trage ich Kostüme, die perfekt sitzen, rede mit Klienten über Verträge und lächle brav. Mein Mann, der brave Lehrer, ahnt nichts. Er denkt, ich bin auf einer Konferenz in Berlin. Stattdessen… fahre ich mit Eric, meinem Lover seit einem Jahr, in diese Ferienwohnung am See. Der Schlüssel kam per Post, anonym. Mein Herz rast schon die ganze Fahrt. Die Alliance an meinem Ringfinger fühlt sich schwer an, wie eine Mahnung. Aber zwischen meinen Beinen pocht es. Ich will riskieren. Alles.
Wir parken, lassen die Taschen im Auto. Drei Stockwerke hoch, atemlos. Die Wohnung ist klein: Wohnzimmer mit Terrasse, Küche, Schlafzimmer, Bad. Ich gehe raus, die Nachtluft kühlt meine erhitzte Haut. Eric kommt nach, mit den Taschen. Ich winke ihn zu mir, Finger auf die Lippen. Pssst. Hör mal. Von nebenan… Flüstern. Kichern. Die Baie ist offen, kein Licht. Aber die Stimmen werden klarer. Eine Frau: ‘Soll ich das Fenster zumachen? Nee, niemand sieht uns. Aber hören! Na und? Ist doch geil, wenn sie uns hören. Dein Stöhnen klingt so sexy, wie ein Lied.’ Die Frau lacht verlegen. ‘Ich bin feucht, oder? Ja, total. Spreiz die Beine, ich leck deine Fotze.’
Das Lügennetz und die aufsteigende Gier
Wir stehen da, eng beieinander. Ich spüre Erics harten Schwanz an meinem Arsch. Meine Nippel werden hart unter dem Shirt. Feuchte Geräusche, Seufzer. Der Mann: ‘Willst du Finger? Sag’s laut! Finger in meine Fotze, bitte! Laute, ja!’ Sie zieht ihr Shirt aus, massiert ihre Titten. ‘Deine Zunge… Finger… meine Nippel steif…’ Ich beiße mir auf die Lippe. Schuld? Ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… oh Gott. Eric küsst meinen Nacken, ich zittere. Nebenan eskaliert’s: Klatschen von Körpern, Stöhnen. Sie singt fast beim Kommen. Eric hält mich fest, sein Schwanz pulsiert. Mein Arm bewegt sich heimlich zwischen meinen Schenkeln. Ich reibe meine Klit, leise. Fast komme ich mit.
Drinnen, wir küssen uns wild. ‘Du hast abgespritzt?’, fragt er. ‘Ja… jetzt will ich dich ficken. Hart.’ Ich lass Licht im Bad an, Tür fast zu. Schatten im Wohnzimmer. ‘Was machst du?’ – ‘Lass sie uns sehen. Ombre.’ Eric legt Kissen auf den Boden vor der offenen Baie. Er hebt meinen Rock, knetet meinen Arsch. ‘Vielleicht gucken sie zu.’ Ich flüstere: ‘Pssst!’ Aber ich bin nass. Er zieht meinen String runter, total durchweicht. Macht eine Kugel draus und wirft sie rüber. Eine Schatten huscht auf ihrem Balkon. Jetzt zwei Schatten. Ich wackle mit dem Arsch. ‘Zeig’s ihnen.’ Seine Hand zwischen meinen Beinen, Finger in meiner Fotze. Ich lecke seine Nippel, stöhne. Er nackt, ich wichse seinen dicken Schwanz. ‘Zeig deine Latte, geil?’ – ‘Ja, wichs mich langsam!’
Wildes Ficken am offenen Fenster
Die Schatten starren. Ich drehe mich, gegen den Rahmen. ‘Nimm mich stehend.’ Er schiebt seinen Schwanz rein, glitschig. ‘Hör wie nass du bist, schmatzt!’ Wir greifen uns die Ärsche, Titten wippen. Ich zieh Shirt hoch, Titten frei. ‘Dreh dich.’ Doggy, Hände am Rahmen. Er in mir, tief. ‘Deine Titten in meinen Händen, schwer… Magst du’s von hinten? Ja, halt mich an den Hüften, hämmer rein!’ Bassins klatschen, schneller. Schweiß rinnt. Mein Herz hämmert, Alliance funkelt im schwachen Licht. ‘Ich komm!’ – ‘Spritz rein!’ Er explodiert, Zuckungen in mir. Wir erstarren, verbunden.
Stille. Schatten weg. Dann… wieder Geräusche nebenan. Sie vögeln weiter, inspiriert. Wir ziehen uns an, grinsen schuldbewusst. Mein Mann ruft morgen nicht an, denkt ich schlafe. Aber ich… ich lebe doppelt. Die Schuld prickelt, mischt sich mit Geilheit. Nächstes Mal? Riskanter. Das Geheimnis macht mich high. Ich bin süchtig.