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Meine geheime Affäre auf den Malediven: Die verbotene Leidenschaft einer verheirateten Frau

Ich bin Anna, 36 Jahre, verheiratet seit zehn Jahren, Buchhalterin in Berlin. Zu Hause die perfekte Ehefrau: Kochen, Meetings, Allianzen am Finger. Aber tief drin sehne ich mich nach dem Kick. Deshalb diese ‘Solo’-Urlaub auf den Malediven im Club Med. Mein Mann denkt, ich entspanne mich nur. Haha. Die Wahrheit? Ich brauche das Risiko.

Der Flug war endlos, die Hitze umhüllt mich wie eine Liebkosung. Mein Bungalow am Ende der Insel, isoliert, perfekte Tarnung. Ich packe aus, werfe Blicke durchs offene Fenster. Da liegt er: mein Nachbar. Torso glänzend im Sonnenlicht, Shorts eng. Olivier, wie ich später erfahre. Franzose, Ende 30, athletisch. Mein Herz pocht schon. Ich spüre meine Nippel hart werden unter dem Bikini-Top.

Die Ankunft und das Flüstern des Verbotenen

Plötzlich klopft es. Ich öffne, da steht er, nur in Badehose, Lächeln frech. ‘Hi, ich bin Olivier, dein Nachbar. Magalie? Nein, warte, du bist neu. Sympathischer als Ignorieren, oder?’ Seine Augen wandern über meinen bronzenen Körper, das weiße Pareo halb offen. Ich erröte, drehe den Ring am Finger. ‘Anna. Ja, klar, warum nicht.’ Meine Stimme zittert leicht. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt.

Wir quatschen, gehen zur Piscine. Ich bestelle Cocktails, er holt Infos zur Tauchfahrt. Als er kommt, lege ich mich hin, Pareo weg, Beine gespreizt. Er deckt meine Augen zu – ich greife seine Hände, ziehe sie zu meinen Brüsten. ‘Piña Colada für dich’, flüstere ich, starre in seine Augen. Der Kontrast: sein warmer Atem, mein Ring, der gegen seine Haut drückt.

Ins Wasser. Ich springe zuerst, er packt mich, hebt mich hoch. Wir planschen, seine Hände überall. Unter Wasser spüre ich seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Puls rast, Adrenalin pumpt. ‘Komm raus oder bleib, um dich zu beruhigen?’, necke ich. Er steigt aus, Beule sichtbar. Ich beiße mir auf die Lippe. Geil.

Später, allein, sehe ich ihn durchs Mäuerchen. Er wichst, hart wie Stein. Ich? Finger in meiner Fotze, komme leise, sauge meinen Saft ab. Er kommt vorbei, ‘tut mir leid’. Ich lache, Pareo über die nasse Spalte. ‘Schau ruhig.’ Der Duft meiner Geilheit hängt in der Luft.

Abendessen, Tanzen. Nachts denke ich nur an ihn. Morgen Tauchen.

Der Höhepunkt unter Wasser und das süße Geheimnis

Zodiaque raus, 20 Meter tief. Korallen, Fische. Ich in schwarzem Bikini. Er hilft mir mit der Flasche, Hände auf Hüften. Unten, ich drehe mich, er greift meine Titten, schiebt Bikini weg. Ich führe seine Hand tiefer. Er zieht meinen Slip runter. Ich drehe mich um, spreize Beine. Er holt Luft, leckt meine Klit, Zunge in der Fotze. Salzwasser mischt sich mit meinem Saft. Ich komme, zucke, presse gegen sein Gesicht.

Meine Rache: Reiße seinen Slip weg, sauge seinen dicken Schwanz. Tief in den Mund, Wichsen beim Atmen. Er spritzt – erst ins Wasser, dann in meinen Rachen. Salzig, geil. Hart wieder, doggy am Boden. Er rammt rein, Fotze tropft. Ich reib Klit, finger mich dazu, massier seine Eier, kratz Anus. Wir kommen zusammen, Zucken pur.

Rauf, BCs vergessen. Nackt im Boot. Kuss, Zungen wild. Ich auf dem Rücken, Beine hoch. Er fickt mich hart, fingert Klit, knetet Titten. ‘Ich muss pissen’, kichert er. ‘Mach’s auf mir.’ Ich reite ihn, warmes Pipi läuft über Bauch, ich explodiere, er füllt mich mit Sperma.

Nochmal lecken: Seine Wichse, mein Saft, Pipi – ich schlucke alles, komme final.

Zurück, Duschen, Essen. Woche lang sein Bett, sein Schwanz. Heimflug: Ring glänzt, Geheimnis in mir. Zu Hause kuscheln mit Mann, aber innerlich glühe ich. Das Doppel-Leben? Sucht. Nächstes Mal wieder.

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