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Meine geheime Affäre in der Küche – Das Doppelleben einer verheirateten Frau

Guten Morgen? Na ja, eher guten Nachmittag. Ich bin Anna, 35, Anwältin in Berlin. Zu Hause warte ich auf Klaus, meinen Mann, der denkt, ich bin bei einer langweiligen Konferenz. Stattdessen bin ich hier, in Julias Ferienhaus am See. Gestern Nacht war eine wilde Orgie mit Freunden – Julia, Nico, Stéphanie, Thomas. Klaus hat mich eine Schlampe genannt, weil ich mit allen gevögelt hab. Er ist abgehauen, Türknallend. ‘Bis später’, hat er gesagt. Mein Herz rast noch immer, wenn ich dran denke. Mein Ehering glänzt am Finger, und ich fühl mich schuldig. Aber geil. So geil.

Ich schlepp mich um zwei ins Wohnzimmer. Nur Stéphanie und Thomas da, frisch geduscht, angezogen. Julia und Nico unter der Dusche – zusammen, lach ich mir ins Fäustchen. ‘Zusammen?’, frag ich. ‘Klar’, grinst Steph. Ich seh ihre Blicke, spür die Spannung von gestern. Alle wissen, was wir gemacht haben. Sperma überall, aber sie haben sauber gemacht. Nico kommt raus, nur in Boxershorts, sein Schwanz zeichnet sich ab. Mein Puls steigt. ‘Gut geschlafen?’, fragt er. Ich nick, gieß mir Milch ein. Mein BH drückt, meine Nippel hart. Ich bin feucht, seit ich wach bin.

Der Morgen nach der Orgie: Spannung zwischen Alltag und Verbotenem

Wir quatschen, lachen über gestern. ‘Wer kommt mit duschen?’, scherz ich. Thomas glotzt, Steph boxt ihn. Julia zwinkert: ‘Geh nur, Nico hat eh nix mehr übrig.’ Ich geh duschen, allein. Aber in meinem Kopf: Nicos Schwanz, dick und hart. Klaus ruft gleich an, fragt nach der ‘Konferenz’. Lüge muss sitzen. Mein Leben: Tagsüber Akten, Abends Kochen für ihn. Nachts? Fantasien von Fremden. Der Thrill, erwischt zu werden – unbezahlbar.

Beim Essen wird’s eng. Die Jungs zocken Playstation, wir Mädels in der Küche. Steph fragt: ‘Was denkt ihr über Thomas?’ Julia: ‘Netter Kerl, aber kleine Pimmel.’ Wir kichern. Ich seh meinen Ring funkeln, während ich von Nicos Fick gestern erzähl. Spannung steigt. Thomas wird still, zieht sich mit Steph zurück. ‘Redet klartext’, sagt Julia. Sie gehen ins Zimmer. Wir drei bleiben: Nico, Julia, ich. Stille. Ich spür seinen Blick auf meinen Titten. Mein Herz hämmert. Kaffee machen. Ich komm ihm nah, stell mich auf Zehenspitzen, küss ihn. Weich, zart. Er erwidert, Hände in meinen Haaren. ‘Die lassen uns hängen’, flüster ich. ‘Ficken wir.’ Sein Schwanz drückt gegen mich, hart im Jeans.

Der wilde Fick in der Küche: Riskant und unvergesslich

Ich kletter auf die Arbeitsplatte, Beine um ihn. Wir küssen wild, Zungen tanzen. Er zieht mein Shirt hoch, BH runter. Meine kleinen Titten springen raus, Nippel steif. Er saugt dran, knabbert. Ich stöhn leise. Hose runter, Slip weg. Meine Fotze tropft, Schenkel nass. Seine Finger gleiten rein, erst eins, dann zwei. ‘Du bist so nass, Anna’, haucht er. Ich greif seinen Jeans, hol seinen fetten Schwanz raus. Halbhart, aber wächst in meiner Hand. Ich knie mich hin, saug dran. Lippen um den Kopf, Zunge leckt. Er wird steinhart, füllt meinen Mund. Ich wichs die Eichel, sabber.

Er hebt mich hoch, ich schling Beine um ihn. Langsam rutscht er rein. ‘Ahhh!’, schrei ich. Dick, dehnt mich. Er stößt zu, tief. Mein Ring klirrt gegen seinen Nacken. Klatschklatsch, hart und schnell. Ich komm, zitter, schreie. Julia kommt rein. ‘Na, ihr Langweiler nicht?’ Nico grinst, rammt weiter. ‘Julia hat alles geschluckt’, sagt er. Sie lacht, kommt näher. Ihre Finger an meinem Arsch. Glitschig, Öl? Sie schiebt drei rein. ‘Gehör dir weh?’ Ich jaul, aber geil. Vorne Nico hämmert meine Fotze, hinten Julia fingert meinen Arsch. Ich leck ihre andere Hand – Fotzengeruch. Ich explodier, squirte fast. Nico kommt, spritzt tief rein, heiße Ladung. Wir keuchend.

Julia zieht raus, wäscht Hände. Ich rutsch runter, Sperma läuft raus. Stéphanie steht da, hat alles gesehn. Grinst. ‘Kaffee kann warten.’ Ich lach, schnapp Klamotten, geh duschen. Herz rast immer noch. Klaus textet: ‘Wie läuft die Konferenz?’ ‘Super, Liebling.’ Perfekt. Mein Geheimnis. Tagsüber brave Frau, nachts Schlampe. Der Kick? Unwiderstehlich. Ich will mehr.

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