Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. In Frankfurt führe ich ein perfektes Leben: Anwältin in einer großen Kanzlei, schönes Haus, stabiles Einkommen. Thomas ist lieb, unser Sex ist okay, aber routine. Seit Monaten nagt es an mir. Ich surfe nachts auf Porno-Seiten, lese von Cuckold-Fantasien, von Frauen, die sich älteren Kerlen hingeben. Mein Herz rast schon beim Gedanken. Mein Ehering glänzt am Finger, und ich stelle mir vor, wie eine fremde Hand ihn berührt. Thomas ahnt nichts. Ich bin die brave Ehefrau, die perfekte Kollegin.
Diese Reise nach Marrakesch war beruflich, eine Woche allein im Hotel nahe der Medina. Tagsüber Meetings, abends der Basar, die Hitze. Dort traf ich Robert. Belgier, um die 60, kahl, kleiner Bauch, aber charismatisch. Wir quatschen am Pool, er ist Geschäftsmann, kennt die Stadt. Seine Blicke wandern über meinen Bikini, meine langen braunen Haare, meine C-Körbchen. Ich spüre es, die Funke. Abends laden wir uns zum Essen ein. Alkohol fließt, wir gestehen Fantasien. ‘Du bist verheiratet?’, fragt er. ‘Ja, aber… das hier bleibt unser Geheimnis’, flüstere ich. Mein Puls hämmert. Die Gefahr, erwischt zu werden – total erregend. Er lächelt: ‘Komm mit mir in die Medina. Nur heute Nacht.’ Ich zögere. Thomas ruft später an, ich lüge: ‘Bin müde.’ Mein Höschen ist schon feucht.
Der Alltag und der verborgene Drang
Die Gassen sind dunkel, leer. Meine High Heels klackern auf dem Pflaster, meine kurze schwarze Robe rutscht hoch, zeigt Strapse. Robert führt mich zu einer kleinen Pension. Der Wächter mustert mich lüstern, gibt uns einen Schlüssel. Im Zimmer: altes Bett, fleckige Wände, stickige Luft. Tür zu. ‘Zieh dich aus, Schlampe’, sagt er barsch. Ich atme schwer. ‘Ähm… ganz?’ ‘Ja, nur Strapse und Schuhe.’ Meine Hände zittern, als ich den Reißverschluss öffne. Die Robe fällt, BH ab, String runter. Nackt stehe ich da, nur Nylon an den Beinen, mein rasierter Schlitz glänzt schon. Er mustert mich: ‘Wunderschön. 36 Jahre, eine Tochter? Fotze glatt, perfekt.’ Seine Finger greifen meine Titten, kneten hart, ziehen an den Nippeln. Ich stöhne. Der Ring an meinem Finger fühlt sich schwer an, während er meine Arschbacken spreizt.
Er schiebt mich aufs Bett, auf alle Viere. ‘Beine breit.’ Sein dicker Finger gleitet in meine nasse Fotze, dann zwei. ‘Du tropfst ja schon, du geile Sau.’ Ich keuche: ‘Ja, Herr… bitte.’ Er fingert mich hart, reibt meinen Kitzler, ich winde mich. Dann sein Schwanz: dick, violett, Adern pochen. ‘Knie dich hin, saug.’ Ich nehme ihn in den Mund, lecke den fetten Kopf, sauge tief. Er packt meinen Kopf, fickt meine Kehle. ‘Gute Blase, besser als deine brave Ehefotze.’ Speichel läuft, ich würge, aber es macht mich wahnsinnig geil. Er zieht raus, schlägt meinen Arsch rot.
Die explosive Nacht in der Medina
Zurück auf alle Viere. Sein Schwanz drückt gegen meinen Schlitz. Langsam reinschiebt, dehnt mich. ‘Enge Fotze, dein Mann hat dich nicht richtig gedehnt.’ Er rammt zu, sein Bauch klatscht gegen mich. Hart, schnell, animalisch. Ich schreie: ‘Fick mich, härter!’ Er greift meine Titten, zieht, während er mich durchhaut. Schweiß tropft, mein Herz rast – was, wenn jemand hört? Ich komme explosionsartig, Fotze zuckt um seinen Prügel. Er grunzt, pumpt Sperma tief rein. ‘Nimm alles, du Hure.’ Er zieht raus, Creampie quillt raus, läuft über Strapse.
Wir kleiden uns an. Sein Saft klebt in mir, riecht nach Sex. Zurück im Hotel dusche ich hastig, lösche Spuren. Thomas’ Nachricht: ‘Schlaf gut.’ Zu Hause bin ich wieder die brave Anna. Aber nachts masturbiere ich daran. Der Ring am Finger, das Sperma in mir – das Geheimnis macht mich high. Ich will mehr. Die Doppel-Leben: tags Profi, nachts geile Schlampe. Total süchtig.