Ich bin Anna, 32, verheiratet seit fünf Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei. Mein Leben ist perfekt geordnet: Ehemann, Haus in der Vorstadt, Pilates dreimal die Woche. Aber da ist Max, mein Nachbar zwei Etagen höher. Älter, sportlich, dieser Blick, wenn wir joggen. Mein Herz rast schon beim Gedanken. Ich trage immer noch meinen Ehering, spüre ihn am Finger, während ich an seine Hände denke.
Die Woche war quälend. Ich hab Tests machen lassen – negativ, Gott sei Dank. Hab meinem Mann gesagt, es sei Routine. Heute Samstag, 19 Uhr, bei ihm. Kein Dresscode, hat er gesagt. Italienisches Essen. Morgens beim Joggen taucht er früh auf, in Laufklamotten. Sein Blick wandert zwischen meine Beine, mein Leggings spannt sich über meinen Apfelarsch. Ich werd feucht, spüre es. Wir laufen schweigend zum Park, dehnen uns, schwitzen. Der Portier grinst, als wir zurückkommen. ‘Sei vorsichtig’, sag ich, ‘der denkt, wir ficken.’ Er lacht. Ich erzähl von meinen Tests, er auch. Kein Wort übers Abendessen, aber ich weiß, ich komm.
Die Spannung zwischen Alltag und Verbotenem
Pünktlich klingel ich. Schwarzes Kleid, Pferdeschwanz, Nylons, kein BH. Valpolicella mitgebracht. Er küsst mich kurz, flüchtig. Musik startet – Mozart, Messe in c-Moll. Er dreht mich um, zieht den Reißverschluss runter. Schauer läuft mir über den Rücken. Kleid fällt, String zeigt feuchten Fleck. Er kniet sich hin, betrachtet mich. ‘Beine auseinander, vorneüber.’ Mein Puls hämmert. Sein Atem an meinem Arsch. Finger an meiner Fotze, dann am Loch. Speichel, rein, raus. Ich stöhn leise. ‘Mach dich nass.’ Ich reib meinen Kitzler, kreisend, er guckt zu.
Coussin auf dem Boden, ich drauf, Bauchlage. Gel auf seinem Daumen, dann seine fette Eichel. Langsam reinschiebend. Tut weh erst, dann geil. Ich keuch, reib weiter. Er fickt meinen Arsch, tief, rhythmisch. Kyrie eleison im Hintergrund, Gloria. Ich komm, er spritzt rein, heiß. Er duscht, ich putz mich, komm dazu. Lachend schmeiß ich ihn raus. Lasagne, Wein, Pavarotti. Romantik pur. Aber ich halt’s nicht aus.
Der intensive Akt und das süße Geheimnis danach
‘Genug vom Spiel’, sag ich. Setz mich auf seinen Schoß. Endlich küssen, Zungen tanzen, Speichel schmeckt. Kein String mehr, Fotze nass. Seine Finger drin, Kitzler hart. ‘Dein Apfelarsch macht mich wahnsinnig’, flüstert er. Ins Bett. Er leckt mich, saugt, süß-sauer. Ich blas ihn, Eichel lila, Vorsaft. Dann reit ich ihn, langsamer Fick. ‘Ja, ja’, stöhn ich. Er dreht mich, Doggy, Daumen im Arsch. Ich komm wieder, er in mir.
Danach in seinen Armen. ‘Bleib’, sag ich. Morgen Joggen, Brötchen holen, nochmal ficken. Mein Mann denkt, ich arbeite. Der Ring drückt, süßes Geheimnis. Adrenalin pumpt, ich will mehr. Dieses Doppelleben – schuldig, geil, lebendig.