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Meine geheime Affäre mit dem jungen Hausmeister – Fast ertappt!

Ich bin Anna, 42, verheiratet mit Markus, meinem langjährigen Mann. Tagsüber die brave Buchhalterin in der Kanzlei, seriös, immer pünktlich. Zu Hause die perfekte Ehefrau, koche, putze, trage meinen Ehering wie ein Talisman. Aber tief drin kribbelt es. Dieses verdammte Lockdown-Gefühl, die Enge in unserer Altbauwohnung. Heute hat Markus endlich den Keller aufgeräumt. ‘Zwei Stunden, Schatz’, hat er gesagt und ist abgehauen, staubig, genervt. Perfekt. Ich springe unter die Dusche, lasse das heiße Wasser über meine Haut rinnen. Endlich mal allein.

Plötzlich die Klingel. Scheiße, dachte ich, Markus hat wieder seinen Schlüssel vergessen. Wie vor fünf Jahren. Nackt, tropfend, renne ich zur Tür. ‘Ja, ja, ich komme!’ Öffne – und starre in Bastians Gesicht. Unser neuer Hausmeister, 25, muskulös, diese dunklen Augen, die mich immer scannen. Er mit einem Paket in der Hand. ‘Für Herrn Berger.’ Ich? Vollkommen nackt. Mein Herz hämmert wie verrückt. Wasser perlt von meinen Brüsten, meiner Fotze. Er starrt, wird knallrot, aber sein Blick klebt. Ich sehe die Beule in seiner Hose. Kein Rückzug. Stattdessen grinse ich. ‘Na, Bastian, noch nie eine nackte Frau gesehen?’

Der unschuldige Anfang und die wachsende Spannung

Er stottert: ‘Sie… Sie sind atemberaubend, Frau Berger.’ Ich lache nervös, spüre die Schuld – mein Ring glänzt am Finger –, aber die Adrenalinwelle ist stärker. ‘Komm rein, bevor jemand kommt.’ Er schlüpft rein, Paket auf dem Tisch. Tür zu. Seine Augen fressen mich. ‘Darf ich… nur mal küssen?’ Ich zögere, Herz rast. ‘Nur die Brüste.’ Er sinkt runter, saugt an meinen Nippeln, leckt gierig. Feucht, hart werden sie. Ich stöhne leise. ‘Fuck, das ist gut.’ Seine Hände auf meinen Hüften, mein Ring drückt gegen seine Wange. Jeder Moment pure Gefahr – Markus könnte hochkommen.

Der heiße, verbotene Akt und das süße Geheimnis

‘Ich will mehr’, flüstert er. ‘Deine Fotze lecken.’ Ich nicke, total high vom Verbotenen. Er schiebt mich ans Sofa, kniet sich hin. Zunge in meine Spalte, saugt meine Klit. Ich bin nass, tropfe. ‘Oh Gott, Bastian, schneller.’ Meine Beine zittern, ich halte seinen Kopf, reite sein Gesicht. Fast komme ich schon. Aber nein, ich will seinen Schwanz. ‘Fick mich. Jetzt.’ Er steht auf, Hose runter – dicker, harter Stiel, prall. Kein Kondom, egal. Ich drehe mich, Hände auf die Lehne, Arsch raus. Er rammt rein. Tief, hart. ‘Deine Fotze ist so eng, so geil.’ Stoß um Stoß, schnell, brutal. Meine Titten wippen, Ring klirrt gegen Holz. Ich beiße mir auf die Lippe, unterdrücke Schreie. ‘Härter, du kleiner Hengst. Fick mich durch.’ Er greift meine Hüften, hämmert, klatscht gegen meinen Arsch. Ich komme explosionsartig, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig.

Wir keuchen. ‘Das war Wahnsinn’, sagt er, zieht sich an. ‘Wann wieder?’ Ich grinse: ‘Wenn Markus weg ist.’ Er weg, Tür fällt ins Schloss. Genau fünf Minuten später Schlüssel im Schloss. Markus rein, dreckig. Ich lache hysterisch, renne ins Bad, wische den Saft weg. Dusche schnell. Im Wohnzimmer erzähle ich die ‘harmlose’ Version: Nackt an der Tür, Serviette verrutscht, er hat Busen und Arsch gesehen, rot angelaufen. Markus lacht: ‘Der Arme!’ Ich kichere mit, innerlich pocht es. Mein Geheimnis. Diese Doppel-Leben-Kick. Draußen die brave Frau, drin die Schlampe. Gott, ich will mehr. Das Risiko macht mich high. Nächstes Paket? Ich warte schon.

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