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Bekanntnis: Mein erstes Mal anal – Die geheime Affäre einer verheirateten Frau

Ich bin gerade gefickt worden. Anal. Zum ersten Mal. Tief, brutal geil. Mein Arsch pocht noch, das Sperma von ihm rinnt warm raus, über meine Schenkel. Ich liege da, flach auf dem Bauch, Beine gespreizt, total offen. Und ich liebe es. Mein Herz rast immer noch.

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 10 Jahren mit Markus, meinem soliden Ehemann. Tagsüber Anwältin in einer Münchner Kanzlei, seriös, Anzug, Aktenkoffer. Zu Hause koche ich, lache über seine Witze, trage die perfekte Hausfrau-Maske. Niemand ahnt was. Aber innerlich… brenne ich. Seit Monaten diese Affäre mit Pierre. Kennengelernt auf einer Firmenparty. Er, 42, charismatisch, breite Schultern, dieser Blick. Heute hab ich Markus angelogen: ‘Spätes Meeting, Liebling.’ Stattdessen Hotelzimmer am Rande der Stadt. Fünf Minuten von der Kanzlei. Zu nah. Zu riskant. Mein Puls hämmert schon im Fahrstuhl. Die Alliance glänzt an meinem Finger, kalt gegen seine heiße Hand, die meinen Rock hochrutscht. ‘Du bist so nass’, flüstert er. Schuldgefühle? Ja, ein Stich. Aber größer die Gier. Das Adrenalin vom Geheimnis macht mich wahnsinnig geil.

Das täuschende Alltagsleben und der verbotene Ruf

Die Tür fällt ins Schloss. Kein Vorspiel. Dringend. Er drückt mich aufs Bett, zieht meinen Slip runter. ‘Heute nimm ich deinen Arsch, Anna. Endlich.’ Ich nicke, zittere. ‘Ja… mach’s mir.’ Er spuckt auf seine Finger, reibt mein Loch. Eng, unberührt. Sein Schwanz, lang, dick, pocht hart. Ich sehe ihn, keuche. Er drückt die Eichel ran. Brennt. Dehnt mich. ‘Atme, Schlampe.’ Ich beiße ins Kissen, presse raus: ‘Tiefer!’ Er schiebt rein, Zentimeter für Zentimeter. Voll. Mein Arsch umklammert ihn, massiert. Gott, das Gefühl… so verboten, so voll. Er packt meine Hüften, fickt los. Hart. Schnell. Klatschend gegen meinen Arsch. ‘Dein Loch ist perfekt für mich.’ Ich stöhne laut, vergesse alles. Die Uhr tickt – ich muss zurück. Aber nein, mehr. Ich drehe den Kopf: ‘Härter, Pierre!’ Er lacht dreckig, rammt tiefer. Seine Eier schlagen gegen mich. Schweiß tropft. Mein Kitzler pocht, ohne Berührung. Er greift um, reibt ihn. Explosion. Ich komme, Arsch zuckend um seinen Prügel. Er grunzt: ‘Nimm meinen Saft!’ Zieht nicht raus. Spritzt rein, heiße Schübe füllen mich. Überschwemmen. Ich spüre’s pulsieren, tropfen raus.

Die explosive, riskante Hingabe und das Nachglühen

Ich bleibe liegen, Arsch hoch, offen, glitschig. Wie eine Hure. Er schaut zu, hart wieder. ‘Nochmal?’ Ich nicke schwach. Er kniet sich hin, schiebt rein. Gleitend im eigenen Sperma. Langsam erst, dann wild. Mich zerfetzt. Ich wimmere: ‘Ja, besitz mich!’ Er presst sich auf mich, schwer, dominant. Küssen in den Nacken, beißt. Seine Zunge elektrisiert. Fickrhythmus rast. Mein Loch dehnt sich weiter, saugt ihn. Ich kontrahiere, melke ihn. Er explodiert wieder, flutet mich. Ich squirte ab, ohne Hand, rein vom Arschfick. Trance. Ondulierend unter ihm. Er bleibt drin, atmet schwer. Zieht raus, Sperma quillt. Ich taste runter, schmiere es, lecke Finger. Sündig.

Er geht duschen. Ich stehe auf, wackle. Spiegel: Wangen gerötet, Lippen geschwollen, Arsch rot, feucht. Alliance funkelt unschuldig. Rasch anziehen, heimlich raus. Auto, Rücklicht an. Zu Hause: ‘Meeting war stressig.’ Kuss auf Markus’ Wange. Abendessen. Lachen. Innerlich pulsiert’s. Das Geheimnis brennt süß. Werde ich ertappt? Egal. Das Risiko macht high. Morgen? Wieder normal. Aber nachts träume ich von Pierres Schwanz in meinem Arsch. Meine Doppelleben. Schuld? Minimal. Lust? Unendlich. Ich will mehr. Viel mehr.

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