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Meine geheime Affäre: Die wilde Ovulation und der verbotene Fick im Chalet

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Hans, meinem langweiligen Steuerberater-Ehemann. Tagsüber die perfekte Büroleiterin in München, seriös, Anzug, Alliantring am Finger. Aber innerlich… Gott, diese Ovulation. Fünf Tage nach dem letzten Mal spüre ich es wieder. Meine Brüste sind schwer, die Nippel hart bei jeder Berührung. Meine Fotze pocht, feucht, hungrig. Ich kann nicht widerstehen.

Abends, Hans schläft, schau ich mir Pornos an. Zuerst Hetero-Filme, aber mein Blick hängt am Schwanz des Typen. Ein riesiger schwarzer Prügel, mindestens 20 cm, dickes Eichel. Schuldgefühle überfluten mich, ich klappe den Laptop zu. Herz rast. Morgen shopping, um mich abzulenken. Ich kaufe Männerkleidung? Nein, zu hässlich. Stattdessen schwebt mich in die Lingerie-Abteilung. Satin-Set schwarz, durchsichtige weiße Slips, Strümpfe in Netz. Dann die Robe aus Samt, blau, eng. Stiefel, hoch, schwarz, bis unter die Knie. Und in der Erotik-Shop: Ein Dildo, exakt wie der aus dem Film. 25 cm, venous, perfekt. 100 Euro, egal.

Die aufbauende Spannung meines Doppellebens

Zu Hause, versteckt vor Hans, probiere ich alles an. Der Satin auf meinen Titten… mmmh. Ich dusche, rasiere Bikinizone glatt, nur ein Streifen. Vernis rote Nägel. Im Bett, rosa Satin-Nachthemd, weißer Slip, Strümpfe. Der Dildo ruft. Ich lecke ihn, schmecke Latex, stelle mir den Black vor. Im Spiegel seh ich mich: Lippen um die Eichel, sabbernd. Dann an die Fotze. Durch den Slip reiben, stöhnen. Slip runter, direkt auf die Schamlippen. Orgasmus baut sich auf. Plötzlich schiebt er rein. Der Kopf dehnt mich, ich keuche. Im Spiegel guck ich zu, wie er verschwindet. Doggy, hart stoßen, Klitoris reiben. Ich komme so heftig, dass ich zittere. Besser als jeder Männerspritzer.

Pierre, mein Lover, 42, Kollege aus dem Büro. Franzose, dominant, geiler Hengst. Er textet: ‘Pack eine Tasche, Chalet heute Abend.’ Hans denkt, ich bin bei Mädelsabend. Adrenalin pumpt. Mein Ring glänzt, während ich die schwarze Satin-Set, Netzstrümpfe, Stiefel einpacke. Blaue Samt-Robe an, Make-up perfekt. Pierre holt mich ab, lacht, Hand auf meinem Schenkel im Auto. Restaurant: Galant, Rose schenkt er mir. Ich seh seinen Schwanz zucken unter der Hose. Will ihn.

Der riskante, explosive Sexrausch

Im Chalet: Rosenblätter zum Schlafzimmer. Wein, Gerede. ‘Zeig mir deine Neuanschaffungen’, sagt er grinsend. Ich verschwinde, zieh um: Strümpfe hochrollen, Gänsehaut. Slip eng um Arsch. Camisole, Nippel steif. Stiefel tac-tac. Er starrt: ‘Fuck, Baby, du bist göttlich.’ Ich knie mich hin, trotz seines ‘Nur Kuscheln’. Hose runter, Schwanz raus. Härter als Dildo, warm, pulsierend. Vorprick perl. Zunge drüber, sauge die Eichel. Hand wichst, tief in Mund. Er stöhnt, ich stoppe vor dem Kommen. Führe ihn ins Bett.

Auf dem Rücken, Finger in Fotze durch Slip. Er kondomiert – reißt. ‘Nur reiben’, flehe ich, Ovulation-Risiko. Sein Schwanz an meinen Lippen, reibt Klit. Küssen, Hals, Schultern. Wahnsinn. Ich gemente laut – plötzlich stößt er rein. ‘PIERRE! Nein!’ Aber ich schlinge Beine um ihn. Hart ficken, Pubis zerquetscht Klit. Bisse, Schweiß. Er grunzt, spritzt tief rein, heiße Sahne. Ich komme, Wände ziehen sich zusammen. Er hört nicht auf, fickt weiter, zweiter, dritter Schuss. Ungeplant, roh.

Später, Pissen: Sein Sperma läuft raus, klebrig. Spiegel: ‘Ich bin Hure, hoffe nicht schwanger.’ Heim zu Hans, der nichts ahnt. Morgen Kaffee kocht, Ring drehe ich. Das Geheimnis brennt, macht geil. Wann der nächste Fick? Mein Doppelleben… ich liebe es.

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