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Meine doppelte Leben: Verheiratete Hausfrau und heimliche Schlampe

Es ist schon acht Jahre her, dass ich Sebastian geheiratet habe. Ich war gerade 18, wollte weg von zu Hause. Er ist super im Bett, wirklich. Aber… ich hab immer diesen Drang. Muss ficken, ständig. Neue Schwänze, neues Risiko. Mein Herz rast schon beim Gedanken.

Heute war’s wieder so. Sebastian im Büro, ich zu Hause. Artur, 19, heißer Typ aus der Nachbarschaft. Nicht das erste Mal. Wir vögeln wie Tiere. Er stößt hart zu, ich komm wie verrückt. Mein Ring glänzt am Finger, während ich seinen Arsch knete. Plötzlich – Türknall. Sebastian! Artur springt panisch aus’m Fenster, nackt. Ich in Negligé, um 16 Uhr. Er starrt mich an. Mein Puls hämmert. Er weiß es.

Der verbotene Reiz des Geheimnisses

“Du Schlampe, schon wieder?” Seine Stimme ruhig, gefährlich. Ich stottere: “Ich… es war nur…” Er zieht sich aus. Starke Arme schieben mich aufs Bett. Seine harte Latte vor meinem Mund. “Blas sie, du Hure.” Ich öffne weit, sauge gierig. Speichel tropft übers Kinn. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Rachen. Würgereflex, aber ich mag’s. Seine Eier klatschen ans Kinn. “Tiefer, Fotze!” Ich gehorche, atme schwer.

Er zieht raus. “Eier lecken.” Ich lutsche sie nacheinander, zart, dann fest. Meine Fotze juckt. Ich greife runter, reibe meinen Kitzler. Er merkt’s: “69, jetzt.” Sein Mund an meiner nassen Spalte, Zunge im Loch. Ich stöhn, saug seinen Schwanz. Komm explosionsartig, mit vollem Mund.

“Auf alle Viere, Schlampe!” Ich knie, Arsch hoch. Er rammt rein, doggy, bis zum Anschlag. Klatschend stoßend, Schläge auf’s Fett. “Ja, härter!” rufe ich. Er grunzt: “Du liebst das, geile Sau.” Zieht raus, drückt ans Arschloch. Ich beiß Zähne zusammen – rein, dehnend, voll. Masturbiere wild, komm gleich. Er hämmert, knetet Titten brutal, zwirbelt Nippel. “Nimm’s, du treulose Hure!”

Die wilde Bestrafung im Ehebett

Ich explodiere wieder, multi-orgasmisch. Er brüllt, spritzt tief in meinen Arsch. Heiß, klebrig. Zieht raus, Schweißperlen. “Mund auf!” Seine schlappe, sperma-triefende Kacke rein. Ich sauge sauber, hart wieder. Er kommt, dicke Ladung. Schluck alles, lecke blank.

Wir liegen da, verschwitzt. Sein Sperma quillt aus meinem Loch. Er klatscht meinen Arsch: “Jetzt zur Nachbarin ficken.” Hä? Er zieht an, geht. Ich warte, panisch. Renne raus, zu Irina. Tür offen. Sie: “Suchst du Sebastian?” Er kommt: “Bin hier, Liebes. Hab’s dir gesagt.”

Ich flehe: “Komm heim, bitte… ich hör auf.” Er: “Bis zum nächsten Schwanz?” Irina grinst: “Mein Bett ist offen, wann du willst.” Er küsst sie leicht, geht heim. Ich folge. Zu Hause umarmt er mich. “Verstanden? Sonst wird sie meine offizielle Geliebte.”

Ich nicke, schuldig, aber feucht. Das Geheimnis brennt. Öffentlich brave Frau, Anwältin. Privat? Such Schwänze. Adrenalin pumpt. Morgen wieder Büro, Ring am Finger. Aber nachts… wer weiß. Das macht mich high. Sebastian ahnt’s nicht alles. Oder doch? Scheißegal. Ich brauch das.

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