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Meine geheime Affäre am Pool in Abidjan – Die verbotene Lust einer verheirateten Managerin

Ich bin Anna, 36 Jahre alt, verheiratet seit acht Jahren. In Paris habe ich eine schöne Wohnung im 15. Arrondissement, moderne Residenz mit Garten, Metro um die Ecke. Mein Mann ist Anwalt, immer beschäftigt, wir haben ein ruhiges Leben. Ich bin Projektleiterin in einer Firma mit Sitz in Paris, reise ständig: Abidjan, Rio, hin und her. Offiziell nur Arbeit. Aber… ich habe Geheimnisse. Mein Herz rast schon beim Gedanken daran. Die Adrenalin-Kick, das Risiko, erwischt zu werden. Mein Ehering glänzt immer noch an meinem Finger, während ich fremde Männer anfasse.

Letzte Woche wieder Abidjan. Zwei Tage Meetings, endlose Diskussionen. Danach der Hotelpool, tropischer Garten, Sonne brennt. Ich liege auf der Liege, Bikini, Paréo drüber. Wenig Leute, meist weiße Expat-Frauen mit Kindern und Nannys. Ich bin allein, mein Mann denkt, ich schlafe im Zimmer. Plötzlich sehe ich ihn: Ein Weißer, Ende 40, allein, gut gebaut, liest Buch. Kein Ring an seiner Hand. Mein Puls steigt. Ich spüre es sofort, diese Hitze zwischen den Beinen. Soll ich? Nein, ich bin verheiratet. Aber… er schaut rüber. Lächelt. Ich lächle zurück. Scheiße, mein Herz hämmert.

Das Doppelleben einer verheirateten Reisenden

Ich stehe auf, gehe ins Wasser. Er folgt, plumps neben mir rein. ‘Entschuldigung, hab ich dich erschreckt?’, lacht er. Französischer Akzent. ‘Nein, war nett’, murmele ich. Wir schwimmen, reden. Er ist im Business, nur Durchreise. Ich erzähle von meinem Job, nicht vom Mann. Sein Blick wandert zu meinem Ring. ‘Schönes Schmuckstück’, sagt er. Ich zucke zusammen, spüre Schuld, aber auch Erregung. Das Wasser kühlt meine Haut, aber innen brenne ich.

‘Glass am Bar?’, fragt er. Ich nicke zu schnell. Am offenen Bar-Bereich, Eckchen abgeschirmt. Ich setze mich, Paréo rutscht hoch. Biere kommen. Seine Hand streift mein Knie. Zufall? Nein. Ich lass es. Seine Finger gleiten höher, über die weiche Haut. Mein Atem stockt. ‘Du bist verheiratet?’, flüstert er. ‘Ja… aber…’, hauche ich. Seine Hand erreicht meine Muschi, Finger in der feuchten Spalte. Ich bin schon nass. Kein Slip drunter. Er reibt meinen Kitzler, ich keuche leise. ‘Scheiße, das ist gefährlich’, denke ich. Bar leer, Barkeeper weg. Meine Hand greift seinen Schwanz durch die Badehose. Hart wie Stein. Ich lege Handtuch drüber.

Der wilde Sex im Hotelzimmer

Ich ziehe Hand weg, frustriert. Er legt Zimmerschlüssel hin. ‘201’. Ich nicke, stehe auf, Paréo richten. Laufe zu meinem Zimmer – warte, nein, zu seinem. Herz rast, wie Diebin. Klopfen. Tür auf, nackt steht er da. Ich reiß Paréo runter, springe ihn an. Zungen küssen wild, seine Hände kneten meine Titten. Kleine, feste Brüste, Nippel hart. Er drückt mich aufs Bett, ich spreize Beine. ‘Fick mich’, stöhne ich. Sein Schwanz stößt rein, hart, tief in meine nasse Fotze. Ich schreie auf. Er rammt rein, raus, schnell. Ich kratze seinen Rücken, beiße Schulter. Erster Orgasmus kommt rasend, Muschi zuckt um seinen Prügel.

Ich drehe um, reite ihn. Fresse auf seinem Schaft, Klit an seinem Bauch reibt. ‘Tiefer!’, keuche ich. Seine Finger in meinem Arsch, gleiten rein, feucht von meiner Sauerei. ‘Ja, da!’, jaule ich. Zweiter Höhepunkt, ich komme explosionsartig, er spritzt in mir ab, heiße Ladung füllt mich. Wir kollabieren, schwitzen, atemlos. Fünf Minuten. Dann Uhr tickt. ‘Ich muss… Kinder abholen? Nein, Meeting’, lüge ich. Dusche schnell, ziehe Bikini an. ‘Danke’, flüstere ich, Finger auf seine Lippen. Raus. Zurück ans Pool, als wär nichts.

Abends Flug nach Paris. Mann holt mich ab, küsst Kehle. ‘Gut gelaufen?’ ‘Ja, super.’ Zu Hause, er schläft ein. Ich liege wach, Finger in der Muschi, denke an den Fremden. Der Ring drückt, süße Schuld. Morgen Büro, brave Frau. Aber drin pulsiert die Hure. Das Geheimnis macht mich high. Nächste Reise? Bereit.

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