Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Tagsüber sitze ich im Büro in München, rechne Zahlen, lächle Kunden an. Zu Hause koche ich, kuschele mit meinem Mann. Perfekt, oder? Aber innerlich… brenne ich. Seit Wochen treffe ich Max heimlich. Er ist 22, Neffe meiner besten Freundin Sabine. Gutaussehend, frech, mit diesem jungen Schwanz, der mich wahnsinnig macht. Wir haben schon gespielt – Hände, Münder, sogar mein Arsch hat seine Finger gespürt. Kein Kuss, noch nicht. Aber heute… ich rufe ihn vom Büro aus an. ’19 Uhr, Café Europa, dann Film um 21 Uhr. Ok?’ ‘Ok, bis gleich.’
Mein Herz hämmert schon den ganzen Mittwoch. Im Büro langweilig, Kunden fehlen. Um 18:30 radle ich los, setze mich draußen, bestelle Martini. Zündete eine Zigarette an – da kommt er. Rotes Top, enge Levi’s, Lederjacke, Pferdeschwanz, rote Creolen, Lippenstift knallrot. Er geht selbstbewusster, nicht mehr der Junge. Ich beobachte ihn heimlich, wie eine Gazelle. Mein Ring am Finger funkelt, während ich den Stiel halte. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… oh Gott.
Der Alltag und das aufkeimende Verlangen
Er sieht mich, lächelt. Bise, wie alte Kumpels. Frisches Parfüm. ‘Was nimmst du?’ ‘Nichts, lass uns ins neue Mexikaner gehen.’ Wir laufen durch die Fußgängerzone. Ich lass ihn voraus, starre auf seinen Arsch in der Hose. Er dreht sich um, grinst. Im Lokal, Terrasse leer. Tequila, Bier. ‘Du bist gestern abgehauen wie ein Dieb.’ ‘Ja… war mir mulmig. Geht das nicht zu schnell?’ Ich schiebe Finger in Guacamole, halte sie ihm hin. ‘Nein!’ Aber sie saugt sie ab. Ich spüre meine nasse Fotze. Filmgespräch, dann Kino. Klimaanlage friert, ich kuschel nicht. Der Film top, Twist am Ende.
Danach, Parkhaus mit Blick auf die Stadt. Niemand da. Zigarette zusammen. Er lehnt sich ans Geländer. ‘Spuck’s aus, Max.’ ‘Ich… mag dich, aber keine Liebe. Und Sabine, deine Tante…’ ‘Du hast Angst.’ Ich umarme ihn fest. Sein Duft, Schweiß. ‘Wär so geil, dein Erster zu sein…’ Seufzer. Wir tanzen slow, ohne Musik. Meine Hände auf seinem Arsch. Er greift meinen. Bassins pressen sich. Seine harte Beule. Kein Kuss, aber intim.
Die explosive Nacht der Lust und das süße Geheimnis
‘Ich muss pinkeln.’ Hinterm Baum, sie hockt, weiße nasse Slip. Goldener Strahl. Ich ziehe meinen Rock hoch, pinkle auch. Seine Augen hungrig. Er holt seinen Schwanz raus, pisst. Dann… nähert sich, tropft noch. Ich öffne Mund, sauge. Pissegeschmack, geil. Er fickt meinen Mund, hält Kopf. Leckt Eier. Schritte! Hose hoch, ins Auto.
Beim Rotlicht lachen wir. Ich greife seinen Schritt. Er öffnet Hose, fingert meine Fotze. Nass, behaart. ‘Hör auf!’ Aber Beine spreizt. Im Parkhaus Kirche parken. Motor aus – sie saugt gierig. Ich knie, Arsch raus. Er fingert Fotze, Arsch. ‘Da rein…’ Zwei Finger im Anus, geil. Ich lecke seine Eier, dann seinen Arsch. Er stöhnt. Explodiert in meinem Mund, Sperma schlucke ich. Überschüssiges ablecke. ‘Du Schlampe.’ ‘Deine Schuld.’
Zuhaus, Bise. ‘Gute Ferien.’ Er fährt. Thomas fragt nach Film. ‘Toll!’ Im Bett, Finger in Fotze, denke an Max. Morgen Büro, Ring am Finger. Aber die Erinnerung… mein Geheimnis. Puls rast, Fotze zuckt. Wann nächstes Mal? Der Kick ist alles.