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Bekanntnis: Meine geheime Affäre und die wilde Lust, die mich zerreißt

Ich bin Anna, 37, verheiratet mit Stefan seit 12 Jahren. Tagsüber sitze ich im Büro als Steuerberaterin in München, trage mein Kostüm, lächle Kollegen zu. Zu Hause koche ich, kuschele mit unserem Hund. Stefan ist lieb, zuverlässig. Aber unser Sex? Routine. Schnell, im Dunkeln, missionarisch. Er kommt, ich simuliere. Mein Ring glänzt am Finger, während ich denke: Ist das alles?

Seit Monaten treibt es mich um. Markus, mein Kollege aus der IT-Abteilung. Groß, stark, mit diesem Blick. Wir flirten per Mail, heimlich. ‘Komm heute Abend ins Parkhaus, Ebene -3′, schreibt er. Mein Herz hämmert schon beim Lesen. Stefan erwartet mich um 20 Uhr zu Hause, er kocht. Ich antworte: ’15 Minuten, nur reden.’ Lüge. Die Spannung frisst mich auf. Im Fahrstuhl spüre ich Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung ist stärker. Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand kommt?

Der Alltag und der verbotene Ruf

Ich parke ein, warte. Seine Lichter blinken. Er steigt aus, kommt direkt auf mich zu. ‘Anna…’, flüstert er, zieht mich in seinen Wagen. Türen zu. Seine Hand auf meinem Knie, wandert hoch. Mein Rock rutscht. ‘Ich kann nicht lange’, keuche ich. ‘Dann machen wir’s schnell und intensiv.’ Sein Mund auf meinem. Hart, fordernd. Ich schmecke Kaffee, ihn. Meine Bluse auf, BH runter. Nippel hart wie Stein. Er saugt, beißt leicht. ‘Oh Gott, Markus…’, stöhne ich. Finger in meiner Strumpfhose, reißt sie ein bisschen. Seine Hand an meiner Fotze, nass, glitschig. ‘Du bist so bereit’, grinst er.

Er schiebt den Sitz zurück, drückt meinen Kopf runter. Nein, warte – ich will zuerst. Ich klettere rüber, auf seinen Schoß. Sein Schwanz hart in der Hose. Ich öffne sie, hole ihn raus. Dick, pulsierend. Reibe ihn an mir. Aber nein, ich brauche seine Zunge. ‘Leck mich’, bettle ich. ‘Bitte.’ Er grinst, dreht mich. Ich auf dem Sitz, Beine breit. Rock hoch, Slip weg. Sein Kopf dazwischen. Warme Atem. Zunge flattern über meine Klit. Langsam erst, dann fester. Ich greife in seine Haare. ‘Ja, genau da…’ Mein Herz rast, Uhren tickt. Jemand könnte kommen. Sein Finger rein, dann zwei. Krümmt sie. Leckt, saugt. Ich rolle mit den Hüften, unkontrolliert. ‘Fick mich mit der Zunge.’ Er tut’s, stößt rein, raus. Ich spüre den Orgasmus kommen. Bassin zuckt. ‘Nicht aufhören!’ Er saugt meine Schamlippen, beißt sanft. Boom – ich komme, hart. Saft läuft raus, er leckt alles. ‘Nochmal’, flüstere ich. Pause kurz, atme tief. Er macht weiter, langsamer jetzt. Zunge rau, kreist. Zweiter Orgasmus baut sich. Schneller diesmal. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Komme wieder, zittere ganz.

Die explosive Leidenschaft und das Risiko

‘Jetzt du’, sage ich. Drehe mich, setze mich auf ihn. Sein Schwanz gleitet rein, füllt mich aus. Meine Hände auf seiner Brust, Ring funkelt im Armaturenlicht. Fick ihn hart, reite. Er packt meinen Arsch, drückt. ‘Du bist so eng, so geil.’ Schnelle Stöße, klatschend. Sein Daumen an meiner Klit. Dritter Orgasmus überrollt mich, während er stöhnt und abspritzt. Heiß in mir. Wir keuchen, küssen schweißnass.

Zehn Minuten später: Ich richte mich, wische mich ab. ‘Das war Wahnsinn.’ Er nickt. ‘Wann wieder?’ ‘Bald.’ Raus, in meinen Wagen. Zu Hause um 19:55. Stefan umarmt mich. ‘War’s stressig?’ ‘Ja, Meeting.’ Innerlich grinse ich. Sperma tropft noch ein bisschen. Der Ring am Finger, sein Duft an mir. Schuld? Minimal. Aber diese Macht, dieses Geheimnis – es macht mich high. Morgen wieder Büro. Wer weiß, was passiert. Ich lebe doppelt, und es fühlt sich lebendig an.

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