Ich bin Anna, 38 Jahre alt, verheiratet seit 12 Jahren mit meinem langweiligen Mann. Tagsüber bin ich die seriöse Anwältin in der großen Kanzlei, immer perfekt gestylt, Ehering am Finger, die brave Ehefrau abends. Kochen, Haushalt, Smalltalk. Aber tief drin… ich brenne. Seit sechs Monaten habe ich diese Affäre mit Markus, meinem Lover. Er ist jünger, dominant, weiß genau, wie er mich zappeln lässt. Heute Mittag, in meiner Pause, habe ich meinem Mann eine SMS geschickt: ‘Wichtiger Termin, komme später.’ Mein Herz rast schon im Fahrstuhl zur Tiefgarage. Unter dem strengen Business-Kostüm trage ich den Plug, den er mir gestern Abend per Nachricht befohlen hat. Schwarz, annuliert, 5 cm Durchmesser. Jede Stufe der Rolltreppe lässt ihn in meinem Arsch rutschen. Ich spüre ihn, hart und unnachgiebig, während mein Ehering glänzt. Was, wenn Kollegen etwas ahnen? Die Scham mischt sich mit Geilheit. Ich… ich liebe das Risiko. Im Auto presse ich die Schenkel zusammen, der Plug drückt gegen meine Fotze, schon feucht. 20 Minuten bis zum Motel am Stadtrand. Adrenalin pumpt, ich schwitze leicht. Dort wartet er, hat den Raum vorbereitet. Ich klopfe, atemlos.
Er reißt die Tür auf, seine Augen hungrig. ‘Endlich, meine kleine Schlampe.’ Kein Hallo, direkt sein Mund auf meinem, hart, fordernd. Seine Hände unter mein Jackett, knöpfen die Bluse auf. ‘Zieh den Rock hoch.’ Ich gehorche, zitternd. Der Plug – er grinst. ‘Gut gemacht.’ Er schiebt mich ans Bett, Hände über Kopf, Handschellen klicken. Augenbinde drauf. Dunkelheit. Musik läuft leise, etwas Dunkles, Pulsierendes. Sein Atem an meinem Hals. ‘Du gehörst mir jetzt.’ Er saugt an meinen Titten, beißt die Nippel hart. Ich winde mich, stöhne. ‘Bitte… Markus…’ Seine Finger gleiten runter, drehen den Plug. ‘Dein Arsch ist so eng.’ Er zieht ihn raus, langsam, dann rein, stoßend. Ich keuche, Fotze tropft. Plötzlich Kälte – Eiswürfel auf meinen Nippeln. Ich zucke, schreie leise. ‘Still!’, zischt er, reibt den Eis über meine Klit. Schmelzwasser rinnt zwischen Schenkeln. Er klemmt Nippelklemmen an, Kette dran, zieht. Schmerz explodiert, süß. ‘Fühlst du das, verheiratete Hure?’ Ja, oh Gott. Er dreht mich um, Arsch raus. Erste Peitschenhiebe auf die Backen, weich, dann härter. Feuer auf der Haut. ‘Mehr?’, fragt er. ‘Ja! Peitsch mich!’ Leder beißt in Schenkel, Streiftasche. Mein Arsch glüht. Er greift meine Hüften, sein harter Schwanz drückt ans Loch. Kein Gleitgel, nur meine Säfte. Er rammt rein. ‘Fick meinen Arsch!’, bettle ich. Er stößt brutal, tief, hält inne, zieht raus. Dann das Perlenhalsband – fünf Holzperlen, eine nach der anderen reinschiebend. Zieht raus, scharf. Ich explodiere fast. Wieder, tiefer, schneller. ‘Du bist meine Analhure.’ Er fistet meine Fotze, Hand rein, pumpend. Ich squirte, schreie. Dann dreht er mich, schiebt den Double-Dong rein – einen Teil in mich, den anderen in sich? Nein, er nimmt mich in Doggy, sein Schwanz in Fotze, Finger im Arsch. Hart, schnell, riskant – jederzeit könnte jemand klopfen. ‘Komm in mir!’, flüstere ich. Er explodiert, füllt mich. Ich komme, zitternd, Welt zerbricht.
Der tägliche Trug und der Ruf der verbotenen Begierde
Wir sacken zusammen, schweißnass. Fünf Minuten. Er löst die Schellen, ich ziehe mich an, Plug zurück. ‘Bis bald, meine Geheimwaffe.’ Ich renne zum Auto, Arsch pocht, Fotze klebt, Nippel wund. Zurück im Büro, Lächeln für Kollegen. ‘Wie war der Termin?’ ‘Gut.’ Innerlich lache ich. Der Ehering fühlt sich schwer an, aber die Geilheit brodelt. Zu Hause küsse ich meinen Mann, koche. Niemand ahnt. Das ist mein Kick – die brave Anna mit dem geilen Geheimnis. Ich will mehr. Bald wieder.