Ich bin Anna, 35, verheiratet seit sieben Jahren mit Peter. Äußerlich perfekt: Anwältin in einer großen Kanzlei, Haus in der Vorstadt, Wochenenden mit Grillen und Netflix. Aber drinnen? Routine pur. Peter küsst mich morgens flüchtig, abends vögelt er mich mechanisch, wenn überhaupt. Kein Feuer mehr. Ich schminke mich fürs Büro tipptopp, High Heels, enger Rock, Parfümwolke. Zu Hause? Jogginghose, unrasiert. Er merkt’s nicht mal.
Letzte Woche hab ich Robert mit nach Hause gebracht. Mein Kollege, groß, athletisch, immer frisch rasiert, Duft nach Leder. ‘Schatz, das ist Robert, von dem ich dir erzählt hab.’ Peter guckt misstrauisch, wir plaudern. Robert lobt mich übertrieben: ‘Anna ist unschlagbar im Team, so engagiert.’ Ich spür Peters Blick, eifersüchtig. Mein Herz rast schon. Robert ist Single, flirtet mit mir seit Monaten. Im Büro berühren sich unsere Hände ‘zufällig’, Blicke, die versprechen: Ich will dich ficken.
Die Routine zu Hause und der Reiz des Verbotenen
Abends im Bett streiten wir. Peter nörgelt, ich kontere: ‘Robert ist nett, aufmerksam. Würde dir guttun.’ Ich seh’s in seinen Augen, der Funke. Ich erzähl ihm von unserer Routine, schlage vor: ‘Stell dir vor, ich mit einem anderen, vor deinen Augen. Das würde uns aufwecken.’ Er explodiert fast, aber ich merk: Er ist erregt. Guilty pleasure. Ich? Ich hab schon mit Robert gevögelt. Dreimal. Geheim. Adrenalin pur.
Am nächsten Tag, Freitag, Kanzlei fast leer. Peter wartet zu Hause. Robert schickt SMS: ‘Kopierraum, jetzt.’ Mein Puls hämmert. Alliance am Finger glänzt, als ich die Tür öffne. Er drückt mich gegen die Maschine, küsst hart. ‘Anna, du geile Schlampe, ich halt’s nicht mehr aus.’ Seine Hände unter meinem Rock, reißt Strumpfhose runter. Ich keuch: ‘Schnell, jemand könnte kommen.’ Sein Schwanz hart, dick, drückt gegen mich. Ich greif zu, wichs ihn, spür die Adern pochen.
Der riskante Fick im Büro und das süße Geheimnis danach
Er dreht mich um, beugt mich vor. ‘Schau auf deine Ringhand, während ich dich nehme.’ Ich stütz mich ab, seh den Ring funkeln, seine Finger graben in meine Hüften. Er spuckt auf meine Fotze, reibt den Prügel dazwischen. ‘Nass schon, du Hure.’ Stoß. Hart rein. Ich beiß mir auf die Lippe, stöhn unterdrückt. Er hämmert, schnell, brutal. Klatschklatsch gegen meinen Arsch. ‘Fick mich tiefer, Robert!’ Mein Kitzler pocht, ich komm fast. Sein Sack klatscht, Schweiß rinnt. ‘Dein Mann ahnt nix, oder?’ flüstert er. Ich nick: ‘Nein… oh Gott.’ Er greift meine Titten, kneift Nippel. Ich explodier, Zuckungen, Saft läuft Beine runter.
Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf mein Gesicht. Heiße Ströme auf Wangen, Lippen. Ich leck ab, schluck. ‘Gute Ehefrau’, grinst er. Rasch sauber gemacht, Parfüm drüber. Herz rast immer noch, Beine weich. Fahre heim, Smile im Spiegel.
Zu Hause: Peter kocht. ‘Wie war’s?’ Ich umarm ihn, küss. Später im Bett fickt er mich, okay, aber fade. Ich denk an Roberts Schwanz, den Ring an meinem Finger, während Peters in mir rutscht. Komme hart, stell mir vor, es ist Robert. Peter schläft ein. Ich lieg wach, grinse. Das Geheimnis brennt in mir. Morgen wieder Büro. Die Gefahr, erwischt zu werden… geil. Meine Doppelleben: brave Frau, versaute Hure. Ich brauch mehr.