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Doppelleben: Meine geheime Affäre in Bern – Verbotene Lust pur

Montagmorgen, mein Zug aus Lausanne rastet in Bern ein. Ich steige aus, Herz klopft schon ein bisschen schneller. Draußen warte ich auf die Tram, die mich zum Hotel bringt. Fünf Tage Seminar, Kollegen aus aller Welt, alles seriös. Zu Hause bin ich die perfekte Ehefrau, Anwältin mit eigenem Büro, Ring am Finger, der glänzt wie ein Versprechen. Aber tief drin? Ich sehne mich nach dem Kick, dem Verbotenen. Die anderen meiden, besonders Männer. Und doch…

Im Hotel checke ich ein, Zimmer oben, Aussicht auf die Altstadt und die Berge. Im Konferenz-Lobby, Glashaus, Buffet. Ich nippe Kaffee, unsicher. Plötzlich tippt jemand meine Schulter. Ich zucke zusammen. Du. Italienische Augen, Grinsen, das mich trifft. ‘Schau mal, unsere Teller – kein Gemüse!’ Lachend stimme ich zu. Zu gesund, diese Schweizer. Du bist Marco, aus dem Tessin. Telefon klingelt, du gehst. ‘Bis später.’

Die Ankunft und der aufbauende Reiz

Den Tag über Blicke, die sich finden. Abends bei Verwandten, spät zurück, sehe dich im Bar mit einer Schönen. Eifersucht? Seltsam. Dienstag, Mittagessen. ‘Darf ich?’ Ja. Dein Französisch fließt, du hörst zu. Gemeinsam zurück, Sitz neben mir. Ich konzentrier’ mich nicht aufs Seminar. Deine Nähe, dein Duft. Herz rast. Mittwochsabend, Folklore-Keller, stickig. Ich brauch Luft, gehe raus. Du kommst, Jacke über meine Schultern. Kühle Nacht. Schweigen. Kind lächelt uns an. Du erzählst: Frau, Kind, Langeweile. Meine Hand auf deinem Knie. Deine auf meiner. ‘Zum Hotel?’ Ja.

Ascenseur, dein Stockwerk. Gute Nacht. In meinem Zimmer, deine Jacke riecht nach dir. Ich denk an dich, Finger gleiten runter. Nasse Muschi, ich reib mich, komm hart. ‘Ja!’ Ruf ich leise. Morgen warte ich dich zum Frühstück. Entspannt siehst du aus.

Donnerstagabend, Gala. Letzter Drink im Bar, Orchester spielt Slow. Erinnerungen an Jugendtänze. Dein Blick: Du willst mich. Ich dich. Tierisch. Nimm deine Hand, renne. Lobby, Lift, mein Stock, Tür zu. Augen verschlingen uns. Mein Ring funkelt, deine Finger drehen ihn. ‘Verheiratet?’ Flüsterst du. ‘Ja, aber jetzt…’ Deine freie Hand hoch an meinem Arm, Hals, Gesicht. Daumen auf Lippe. Ich stöhn leise. Unsere Münder treffen sich, hart, hungrig. Zungen ficken sich.

Die explosive Nacht und das süße Geheimnis

Du drückst mich ans Bett, reißt Bluse auf. BH runter, Nippel hart. Saugst dran, beißt. ‘Oh Gott…’ Ich greif deinen Schwanz durch die Hose, hart wie Stein. Reiß Hose runter, boxershorts weg. Fette, pochende Länge. Ich wichs ihn, Speichel drauf. Du stöhnst. ‘Fick mich, jetzt!’ Dränge ich. Du hebst Rock, Slip zur Seite. Meine Fotze tropft, nass und bereit. Kein Kondom, egal, Risiko macht geil. Du schiebst rein, hart, tief. ‘Ahhh!’ Ich schreie auf. Wände dünn, Nachbarn hören? Scheiß drauf.

Du hämmrst rein, schnell, brutal. Tische kracht, Bett quietscht. Meine Nägel in deinem Rücken. ‘Härter, fick meine verheiratete Fotze!’ Keuch ich. Du grinst, drehst mich um, Doggy. Klatscht gegen meinen Arsch. Hand in Haaren, ziehst. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft Beine runter. Du ziehst raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir sacken zusammen, atemlos. ‘Das war… Wahnsinn.’ Murmelst du. Dusche schnell, du weg. Kein Wort mehr.

Freitag, Seminarende. Wir grinsen, als wär nix. Im Zug nach Hause, Ring wieder richtig. Zu Hause küsst Mann mich, ahnt nix. Ich lächle, Muschi pocht noch. Das Geheimnis brennt in mir, macht high. Wann wieder? Die Doppel-Leben, mein Kick. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust siegt. Immer.

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