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Bekanntnis: Meine wilde Doppelleben als verheiratete Schlampe im Sexclub

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Wir haben ein Reihenhaus in München, ich bin Buchprüferin in einer Bank, immer im Kostüm, immer pünktlich. Kinder? Noch keine, aber bald. Perfekt, oder? Tagsüber lächle ich Kunden an, abends koche ich Bio-Gemüse. Aber innerlich… oh Gott, ich brenne. Mein Ring glänzt, während meine Fotze nass wird bei dem Gedanken ans Aphrodite, den privaten Sexclub. Thomas ist auf Geschäftsreise, eine Woche weg. ‘Überstunden’, hab ich gelogen. Herz pocht wie verrückt, als ich mich anziehe: weiße Strümpfe, enger Rock, Bluse durchsichtig, Absätze. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Ich muss ficken. Jetzt.

Der Parkplatz ist dunkel, mein Puls rast. Drinnen Musik, Stöhnen, Schweißgeruch. Ich setz mich an die Bar, Cocktail in der Hand, Beine übereinandergeschlagen. Und dann… sehe ich sie. Eine Brünette mit Zöpfen, Sperma in den Haaren, wird hart anal durchgenommen auf purpurrotem Samt. Ihre Titten wackeln, der Typ knetet ihren Arsch. Sie kommt ruhig, Kopf zwischen Armen, lange, zitternd. Er zieht raus, spritzt auf ihren Rücken, küsst ihren Arschloch und verschwindet. Sie richtet sich auf, piercing am Nabel funkelt, Sperma an der Muschistrippe klebt. Göttin. Sie kommt zur Bar, drei Meter weg. Aber ich fixier sie wie hypnotisiert.

Das brave Leben und der verbotene Hunger

Plötzlich neben mir: Er. Mittelgroß, 32 vielleicht, Lächeln zum Dahinschmelzen. ‘Entschuldigung… wir uns schon mal gesehen? Im Kirchenchor von St. Maria?’ Ich kichere, hebe Rock, zeig meine glänzende Fotze. ‘Nein, aber deine Augen… komm her.’ Er starrt Titten, Zöpfe – warte, nein, meine Haare offen. Sein Blick hungrig. Wir quatschen: ‘Erstes Mal? – Nein, ich brauch’s hart.’ Ohne Worte beug ich mich, öffne seine Hose. Schwanz hart, dick, pochend. Ich saug tief, Zunge um Eichel, schluck bis Kehle. Vier Minuten, er kommt, ich schluck alles, Mund offen, Augen in seine. ‘Profi’, grinst er. ‘Nimm mich mit? Zu mir? Schnell.’

Im Auto weis ich Weg, Finger in Fotze, nass. Mein Haus, moderner Block. Aufzug, Türen zu – Kuss wild, Zunge tief. Ich dreh mich, auf alle Viere im Flur. ‘Fick meinen Arsch! Jetzt!’ Herz rast, Nachbarn könnten hören. Er leckt Loch, zwei Finger rein, speichelt. Dann stößt er zu, hart, voll. Hände an Titten, sein Daumen reibt meinen Ring. ‘Du verheiratet? Geil.’ Ich stöhn leise, beiß Lippe. Pump, pump, Arsch dehnt, Schmerz-Lust. Ich komm zuerst, Zucken, Saft läuft Beine runter. Er explodiert tief drin, Sperma füllt mich, tropft raus. Steh auf, wacklig, Hand in Hand rein.

Die explosive Nacht und das geile Geheimnis

Drin Umarmung, zärtlich. ‘Muss pinkeln’, flüster ich. Badezimmer, Beine breit auf Klo, er kniet, Kopf an Schenkel. Ich lass’s kommen, kleine Ströme, goldklar, er guckt gebannt. ‘Leck mich.’ Er saugt Fotze, salzig-nass, Clit hart. Ich pisse noch Tropfen in Mund, er schluckt gierig. Dann Orgasmus, Augen zu, Schreie erstickt. Bett, wir kuscheln, schlafen ein.

Morgen Kaffee, er küsst Nacken. Mein Zimmer: Fotos versteckt – ich mit Sperma-Mund, nackt am Strand, Piss-Jet. Er grinst. ‘Deine Geheimnisse.’ Dusche, er weg. Ich zur Arbeit, Arsch klebt noch von Sperma, Ring sauber gewischt. Thomas ruft: ‘Alles gut?’ ‘Ja, Liebling.’ Innerlich lach ich, Fotze zuckt. Das Geheimnis macht mich high. Wann wieder? Bald. Die Doppel-Leben… unwiderstehlich.

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