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Meine geheime Lesbenorgie: Doppelleben als verheiratete Schlampe

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit einem netten, aber langweiligen Steuerberater. Tagsüber trage ich Kostüm und High Heels im Büro, leite Meetings, lächle Kollegen zu. Zu Hause koche ich, kuschele mit meinem Mann. Perfekt. Aber… mein Herz rast, wenn ich an gestern denke. Sophie, die Verkäuferin aus dem Erotikshop, hat mich wieder eingeladen. ‘Komm zu mir, mit meinen Mädels’, flüsterte sie. Babette und Marion, junge, geile Gören. Ich hab gelogen: ‘Schatz, ich treff Kolleginnen für einen Drink.’ Mein Ring glänzt am Finger, als ich die Tür zu ihrer Wohnung öffne. Herz pocht. Was, wenn er anruft? Die Luft riecht nach Parfüm und Erregung. Sie grinsen. ‘Zieh dich aus, Mama’, kichert Marion. Ich zögere. Schuldgefühle stechen. Aber meine Fotze juckt schon.

Wir spielen ihr Spiel: Masturbationswettbewerb. Ich verliere absichtlich. Sophie gewinnt, drückt mein Gesicht in Marions Arsch. ‘Leck ihren engen Rosett, du Hure.’ Ich tu’s. Ihre Backen spreizen sich, der Duft ist moschusartig, salzig. Meine Zunge bohrt sich rein, kreist um das zuckende Loch. Babette packt meinen Arsch, leckt mich. ‘Dein Loch ist nass, verheiratete Schlampe.’ Ich stöhne in Marions Ritze. ‘Ja… tiefer…’ Meine Alliance reibt an ihrer Haut, Kontrast pur. Marion wimmert: ‘Leck meine Fotze, Sophie!’ Ich wechsle, sauge an ihrem Klit, schlürfe ihre junge Säfte. Süß-sauer, wie verbotene Frucht. Babette fingert meinen Arsch, zwei Finger, dreht. ‘Willst du den Plug?’ Ich nicke, keuchend. Sie schmiert Gel, schiebt den kleinen Perlenplug rein. Dehnung brennt geil. Mein Herz hämmert – die Uhr tickt, mein Mann könnte nachfragen.

Der tägliche Trug und der Ruf der Lust

Pause mit Tee. Aber pervers: Kekse in unseren Fotzen tunken. Ich liege da, Beine breit, Knie an Titten. Babette reibt den Champagnerkeks an meinen Schamlippen. Zucker kribbelt, meine Säfte fließen. Sie beißt rein, kaue mit Tee. ‘Dein Geschmack ist geil.’ Ich probier’s bei Sophie: Plunge den Keks tief in ihre triefende Spalte. Er zerfällt fast. Lachend muss ich lecken, was übrig ist. Zunge in ihre nasse Hitze, schmecke Tee-Mix aus Fotze. Marion will anal. ‘Zeig’s mir, Sophie.’ Sie holt den Dildo – nicht den Monster, einen mittelgroßen, glatten. Gel drauf, ich knie, Arsch hoch. ‘Fick mich in den Arsch.’ Babette schiebt. Brennt… dann voll. Stoßend, hart. ‘Ahh, ja, enger!’ Ich komme, squirte auf den Boden. Marion guckt fasziniert, fingert sich. Dann ihr Gage: Sahne in die Fotze, Banane drauf. Ich fresse sie aus ihr, klebrig-süß.

Sie gehen. Ich renne heim, dusche den Geruch ab. Mann küsst mich: ‘Schöner Abend?’ ‘Ja, Liebling.’ Im Bett spür ich noch den Plug, den ich heimlich drin lass. Pulsierend. Morgen Meeting, aber in mir lodert’s. Das Geheimnis macht mich high. Nächstes Mal? Ja. Die brave Frau und die Lesbenhure. Perfekt.

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