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Meine geheime Sauna-Nacht in Paris: Verheiratet und doch so geil

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 10 Jahren, zwei Kinder, Chefsekretärin in Berlin. Mein Leben ist perfekt geordnet: Montag bis Freitag Akten, Ehemann, Spieleabende. Aber tief drin kribbelt es. Diese Woche: ‘Schatz, ich muss nach Paris zu einer Konferenz.’ Lüge. Mein Herz rast schon im Zug. Die Uhr zeigt 13 Uhr, als ich vor dem EMC bei der Börse stehe. Sauna. Anonym. Männer. Mein Ring glänzt am Finger, während ich klingele.

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Vestiaire, Serviette um die Hüften. Dusche. Wasser prasselt heiß auf meine Haut. Ich seife mich ein, Brüste, Arsch, zwischen die Beine. Plötzlich er neben mir. Groß, muskulös. ‘Darf ich dir den Rücken waschen?’ flüstert er. Ich nicke, drehe mich. Seine seifigen Hände gleiten über meinen Rücken, runter zu meinem Arsch. Finger teilen die Backen, tippen mein Loch. Drücken rein. Ich keuche, Herz pocht. Er presst sich an mich, sein harter Schwanz rutscht zwischen meine Backen, Seife macht’s glitschig. Ich beuge mich vor, spreize mit den Händen. Er dringt ein, fickt langsam. Mein Ring berührt die Fliesen, kalt. Fünf Stöße, dann zieht er raus. ‘Zu früh, ich will mehr. Später.’ Klaps auf den Arsch, Kuss auf die Wange. Weg.

Der Alltag lügt, die Lust ruft

Ich dusche ab, ins Sauna. Schwitzend, geil. Runter in die Darkroom. Dunkel, Schatten. Hände greifen mich: Schenkel, Titten. Ich greife zu, umfasse einen steifen Schwanz. Kuss, Zunge wild. Ein anderer rammt seinen Prügel zwischen meine Schenkel, stößt, spritzt ab auf meinen Bauch. Anonym. Puls rast, fast erwischt-Gefühl. Raus, runter zum Jacuzzi. Voll. Cabinen. Bei einem Pfeiler: Lächeln. Klein, süß. ‘Komm in die Kabine?’ Ja. Tür zu, Servietten weg. Umarmung, Küssen, sein Schwanz an meinen Eiern – warte, nein, an meiner Fotze. Ich knie, lecke seinen Schaft, sauge den Kopf, schmecke Vorsaft. Sein Finger in meinem Arsch, dehnt. ‘Ich will dich ficken.’ Auf alle Viere. Kondom, Gleitgel. Er spreizt, drückt rein. Tief. Fickt langsam, dann Klapse auf meinen Arsch. Brennt, geil. Raus, rein – hart. Ich stöhne, liebe das Neue. Er kommt, pulsiert.

Im Dampf der verbotenen Ficks

Ich sauge ihn sauber, Kuss. Später, relax in Kabine. Schwanz vorm Gesicht. Groß. Ich nehme ihn, blase tief, schlucke sein Sperma, süß, heiß. Hammam: Dampf, sehe Paar – sie bläst ihn. Geil. Wieder Darkroom leer. Treppenhaus, beobachte. Plötzlich: Er, der Lächelnde. ‘Nochmal Lust?’ Kabine. Ich auf dem Rücken, Beine hoch. Er leckt mein Loch, Zunge rein. Dann fickt er mich missionary, Beine über Schultern. Klapse, Stöße. Wechsle: Doggy, Klapse, Aus-Ein. Länger, intensiver. Er kommt. Ich auch, endlich – er bläst mich, teilt mein Sperma – warte, nein, er saugt meine Klit, Finger in Fotze, ich squirte fast. Kuss mit meinem Saft.

Dusche zusammen, Berührungen. Tschüss. Pool, Ruhe. Raus, umgezogen. Metro heimwärts. Ring wieder am Finger. Zuhaus: ‘Konferenz super.’ Er küsst mich. Ich grinse innerlich. Geheimnis safe. Morgen Büro, brav. Aber die Erinnerung: Arsch wund, Sperma-Geschmack. Adrenalin pur. Wann nächstes Mal? Ich brauch das.

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