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Meine geheime Nacht: Verheiratete Infirmierin und der verbotene Sex im engen Bett

Ich bin Inga, 32, verheiratet, ein Sohn von 10. Zu Hause in Deutschland lebe ich das brave Leben: Arbeit als Krankenschwester, Ehemann im Verkauf, regelmäßige Routine. Aber hier, auf Praktikum in Béziers, pocht das Verbotene. Mai 1984. Mit Kolleginnen Marie-Ange und Anna fahre ich zum Schubert-Konzert in Mèze. Klein, idyllisch am Étang de Thau. Im Publikum sitzt Alain, 25, Student. Groß, charmant, allein.

Entrakte. Wir quatschen. Er ist nett, isoliert für seine Arbeit. Meine Alliance glänzt am Finger, doch sein Blick kribbelt. Auto-Panne danach. Batterie leer, Riemen gerissen. Kein Hotel frei. ‘Kommt zu mir’, sagt er. Winziges Studio: PC, Tisch, schmales Bett. Herz rast schon. ‘Wir schlafen quer drauf, Füße auf Stühlen.’ Ich, die Ruhige, nicke. Pyjama an, Licht aus. Decke drüber. Marie-Ange links, Alain dazwischen, ich rechts, Anna am Rand. Stille. Aber nicht im Kopf.

Der Konzertabend und die unerwartete Übernachtung

Mein Höschen spannt, ich öffne den Gürtel heimlich. Seine Hand streift meine. Zufall? Nein. Ich lass es. Finger verschränken sich. Puls jagen. Bin ich verrückt? Mann wartet zu Hause. Aber die Wärme… Er streicht über meinen Bauch. Weich, zitternd. Höher? Nein, ich blocke. Tiefer ja. Höschen rutscht runter. Seine Finger finden meine Fotze, feucht, gierig. Ich beiße die Lippe. Marie-Ange merkt’s? Scheißegal. Er reibt meine Klit, schiebt zwei Finger rein. Hart, schnell. Ich komm, zucke leise, Saft läuft. Danke-Lächeln im Dunkeln.

Marie-Ange kuschelt sich ran. Sein Schwanz hart wie Stein. Sie wichst ihn. Ich spür’s. Greif seine Hand, zu meinen Schenkeln zurück. Zweite Runde. Finger ficken mich tiefer, ich helf nach. Gleichzeitig wichst sie ihn schneller. Er stöhnt fast. Ich will mehr. Schmier meine Nässe auf seine Arschbacken, drück Finger rein. Eng, heiß. Er zuckt, spritzt ab in ihrer Hand. Gott, das Adrenalin! Anna grummelt nur.

Das Risiko der Lust und der süße Nachhall

Später fickt er Marie-Ange. Langsam, unter der Decke. Seine Hand wieder bei mir, fingert mich zum zweiten Mal. Ich komm explosionsartig, beiß ins Kissen. Sie quietscht leise in seinen Mund. Sein Arsch pocht unter meinem Finger. Er pumpt, füllt sie. Erschöpft. Ich blute innerlich vor Schuld, aber glühe vor Geilheit.

Morgen früh: Kaffee, wie nichts gewesen. Wir lachen über die Nacht. Auto repariert, ab nach Béziers. Zu Hause: Umarmung vom Mann, Sohn rennt entgegen. Alliance funkelt unschuldig. Aber nachts denk ich dran. Seine Finger in mir, mein Finger in ihm. Das Geheimnis brennt. Wann wieder? Die Doppelgängerin in mir lechzt danach. Risiko ist der beste Fick.

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