Ich bin Sabine, 36 Jahre, verheiratet seit 10 Jahren, zwei kleine Kinder. Tagsüber die brave Sekretärin in der Gastroenterologie-Praxis von Dr. Heinrich in Berlin. Perfekte Hausfrau, treue Ehefrau. Aber innerlich… Gott, diese Sehnsucht. Mein Herz pocht schon, wenn ich dran denke. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich tippe. Niemand ahnt es.
Vor zwei Wochen kam der neue Ultraschallgerät. Mein Chef, Ende 40, seriös, verheiratet wie ich, bittet mich: ‘Sabine, hilf mir beim Testen. Nur der Bauch.’ Zuerst zögere ich. Pudisch bin ich. Aber nein sagen? Unmöglich. Ich lege mich hin, ziehe Bluse hoch, Hose runter. Mein String blitzt. Er schmiert Gel drauf, kalte Sonde auf Haut. Bilder vom Magen. Interessant. Dann flüstert er: ‘Schöne Wäsche, Sabine. Passt perfekt.’ Ich werde rot, Herz rast. Raus aus dem Zimmer, Beine weich.
Die unschuldige Untersuchung wird zur Versuchung
Drei Tage später wieder. ‘Nochmal justieren?’ Kein Patient. Ich nicke. Diesmal kein Pulli, Bluse auf. Muss sie ausziehen. Nur BH und String. Er lobt: ‘Wunderschön.’ Sonde wandert. Ich entspanne mich. Plötzlich: ‘Brustecho mal?’ Ich stottere: ‘Äh… nein.’ Aber er drängt sanft. BH runter. Arme weg. Nippel hart unter seinem Blick. Stolz bin ich plötzlich. Kalte Sonde auf Titten. Seine Hand am Bauch… wandert runter. Ich schließe Augen. Finger am String. ‘Entspann dich’, haucht er. Ich lass es zu. Sein Finger teilt meine Schamlippen. Stromschlag. Seufzer entweicht. ‘Gut so?’ Ja… ja.
Seine andere Hand knetet meine Titten. Ich hebe Arsch, Hose runter. Nackt. Finger in meiner Fotze, kreist Klit. So nah am Kommen. Ich greife seinen Schwanz – hart, lang. Wichse ihn. Er fingert tiefer. Ich helfe mit, reibe Klit. Augen zu. Seine Lippen an Nippeln, beißt sanft. Wahnsinn. Dann sein Schwanz an Mund. Ich lecke, sauge. Finger raus, er positioniert sich. Schiebt rein. Langsam ficken. Nimmt meine Hand zur Klit. Schneller, härter. Ich komm fast. Er explodiert in mir. Ich melke nach, komm explosionsartig.
Wilder Dreier auf dem Untersuchungstisch
Plötzlich klopft es. Der Praktikant, Jamal, 25, schwarzer Student. ‘Demo?’ Chef grinst: ‘Komm rein.’ Ich nackt auf Tisch. Panik, aber geil. Jamal staunt. Chef: ‘Zeig ihm.’ Sonde wieder. Gel frisch, Chef massiert zu tief. String runter. Ich machs selbst, Beine breit. Nackt. Sonde an Fotze. Chef küsst mich, kneift Nippel. Jamal leckt mich. Zunge tief. Vier Hände überall. Ich wichse beide Schwänze. Jamal’s lang, gebogen. Chef’s vertraut.
Ich runter vom Tisch, beuge mich. Lecke Chef’s Eier, saug Schwanz. Jamal hinter mir, leckt Arsch, Fotze. Wechseln. Jamal in Mund – riesig, bis Kehle. Chef fickt mich langsam. Dann hart. Positionwechsel: Ich auf Rücken, Jamal rammt rein, voll bis Anschlag. Chef in Mund, spritzt ab. Schlucke alles. Jamal fast, ich blase ihn leer.
Zurück im Alltag. Chef professionell. Jamal weg. Zu Hause küsse ich Mann, koche. Aber nachts… Finger in Fotze, denk dran. Ring am Finger, Geheimnis in mir. Schuld? Ein bisschen. Aber dieser Kick! Die Angst, erwischt zu werden. Ich will mehr. Bald.