Ich heiße Anna. 38 Jahre, verheiratet mit Thomas, meinem soliden Mann. Tagsüber bin ich die perfekte Buchhalterin in einer Kanzlei in München. Anzug, Brille, immer pünktlich. Zu Hause koche ich, lache über seine Witze, trage meine Trauring stolz. Marie, meine große Schwester, hat den Traummann: Eduard. Groß, stark, charismatisch. Seit unserer Jugend beneide ich sie. Er war der Junge, den alle wollten. Ich? Die Kleine, die zusah.
Aber in mir brodelt was. Seit Jahren. Wenn Thomas mich fickt, stelle ich mir vor, es ist Eduard. Sein harter Schwanz, seine rauen Hände. Mein Herz rast dann, meine Fotze wird nass. Thomas merkt nix, er grunzt glücklich. Aber ich? Ich komme wie verrückt. Schuldgefühle? Klar, ein bisschen. Aber der Kick ist stärker. Das Geheimnis macht mich high.
Die perfekte Fassade bröckelt
Eduard und Marie haben Probleme. Sie erzählt mir alles, wie immer. Er ist besessen, will der Beste sein. Testet sie mit Fantasien, mit Cuckold-Spielchen. Sie hat einen Kollegen gefickt, auf seinen Wunsch. Jetzt ist alles im Arsch. Sie trennt sich. Und eines Abends steht er vor meiner Tür. Thomas ist auf Geschäftsreise. ‘Anna, ich… ich brauch dich.’ Seine Augen rot, Stimme bricht.
Ich lass ihn rein. Kaffee, Umarmung. Er weint. ‘Marie ist weg. Ich bin nix wert.’ Ich tröste ihn, streichle seinen Rücken. Mein Puls hämmert. Seine Nähe, sein Duft. Meine Nippel werden hart. ‘Du bist stark, Eduard’, murmle ich. Er schaut mich an. Zu lange. Seine Hand auf meinem Arm. Die Ringe an unseren Fingern berühren sich. Kaltes Gold gegen heiße Haut. ‘Anna… ich hab immer an dich gedacht.’ Lüge? Egal. Mein Atem stockt.
Er zieht mich ran. Kuss. Hart, gierig. Zunge in meinem Mund. Ich keuche: ‘Wir dürfen nicht…’ Aber meine Hände greifen schon in sein Shirt. Sein Körper, muskulös, wie in meinen Träumen. Wir stolpern ins Wohnzimmer. Vor dem Sofa. Keine Zeit fürs Bett. Urgency pur. ‘Fick mich, Eduard. Jetzt.’ Er reißt mein Kleid hoch. Keine Unterwäsche. ‘Du Schlampe, du wartest drauf.’ Ja. Sein Finger in meiner nassen Fotze. ‘So feucht für mich? Während dein Mann weg ist?’
Der riskante Fick, der alles verändert
Ich nicke, stöhnend. Er schiebt mich runter, auf die Knie. Sein Schwanz springt raus. Dick, venig, tropfend. ‘Saug ihn.’ Ich nehm ihn tief rein. Schmecke sein Precum, salzig. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. ‘Tiefer, Schwester der Hure.’ Ich würge, liebe es. Mein Herz rast, als ob Marie gleich reinkommt. Adrenalin. Er zieht mich hoch, dreht mich um. Gegen die Sofalehne. ‘Beug dich.’ Ich spreize die Beine. Seine Eichel an meinem Eingang. Rein. Hart. Bis zum Anschlag.
‘Ahh! Ja, fick mich!’ Er rammt zu. Klatschend. Seine Hüften gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze ist enger als Maries. Besser.’ Ich keuche: ‘Härter… mach mich kommen.’ Seine Hand auf meinem Mund, damit ich nicht schreie. Die andere kneift meine Titten. Nippel ziehen. Schmerz und Lust. Ich spür jeden Stoß, wie er mich dehnt. Meine Scheide zuckt. ‘Ich komm… oh Gott!’ Er grunzt: ‘Nimm meinen Saft, du geile Fotze.’ Zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Ich reib meine Klit, explodiere.
Wir sacken zusammen. Schweiß, Atem schwer. Sein Sperma rinnt runter. Ich seh meinen Ring, glänzend. Schuld sticht. Aber der Thrill… unbeschreiblich. Er geht, küsst mich: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’
Am nächsten Tag: Büro, Lächeln, Kaffee mit Kollegen. Thomas ruft: ‘Vermisst du mich?’ ‘Klar, Schatz.’ Innerlich grinse ich. Die Welt ahnt nix. Ich bin die Brave. Aber nachts? Die Hure. Die, die den Schwanz ihres Schwagers kennt. Jeder Blick in den Spiegel macht mich feucht. Das Risiko, erwischt zu werden? Besser als jeder Orgasmus mit Thomas. Ich will mehr. Bald. Das Doppelleben… es macht süchtig.